• Willkommen auf Traumfeuer.com!
    Registriere Dich kostenlos und mach mit bei Fanart, Fanfiction, RPGs, Rollenspielen und Diskussionen zu Serien/Filmen/Kino

[Charmed] - Die Macht der Vier

wow... super!!! schnell weiter... weiss nicht was ich sonst noch sagen könnte... aber es nimmt mich schon wunder wie leo der ältesten rat anschreit. das muss ich sehen:lol:
 
Werbung:
Dann viel Spass beim lesen :)

Leo ging auf den Ältesten Rat zu. „Was sollte das?? Zuerst schickt ihr Prue zurück zu uns und dann sterben sie alle??????“, tobte Leo los. „Leo, das musste sein! Ihr müsst alle Wächter des Lichts sein, damit ihr euch gegenseitig heilen könnt. So seid ihr quasi unbesiegbar!“, erklärte ein Mitglied des Ältesten Rates. „Die Macht der Vier hat nicht ausgereicht, um Andreus zu vernichten. Wie sollen wir das anstellen?“, fragte Piper. „Eure Aufgabe ist es nicht Andreus zu vernichten, eure Aufgabe ist es, die Unschuldigen vor ihm zu beschützen“, sagte ein anderes Mitglied. „Das ist doch Schwachsinn!! Wie sollen wir die Unschuldigen vor Andreus beschützen wenn wir Andreus nicht umbringen?“, fragte Paige, die jetzt gar nichts mehr verstand. „Um Andreus zu vernichten braucht ihr eine Macht der Fünf. Wir haben Prues Kräfte verstärkt. Sie kann sich Astralprojizieren, aber sie kann jetzt in beiden Körpern gleichzeitig handeln, und sie kann in beiden Körpern die Telekinese anwenden. Das heisst, es gibt zwei Prues, und dann noch ihr drei. Das gibt die Macht der fünf“, erklärte der Ältesten Rat geduldig. „Also geht jetzt runter“, sagte er noch und schubste die fünf weg. Die fünf beamten sich runter. „Echt toll, jetzt bin ich auch eine Wächterin des Lichts“, sagte Piper, eigentlich wenig begeistert, weil sie jetzt immerhin als tot galt. „Ob Andreus wohl weiss dass wir wieder Leben?“, fragte Paige und in dem Moment flog die Tür auf. „Ich glaube schon!“, bemerkte Piper. Phoebe hob den Zettel mit dem Vernichtungsspruch auf. Prue wendete ihre Astralprojektion an und schleuderte ihn gegen die Wand. Die „fünf“ Schwestern lasen den Zauberspruch und Andreus verpuffte. „Hoffentlich ist er jetzt endgültig tot“, sagte die Astealprue. Sie löste sich auf und ging in ihren normalen Körper zurück. „Ich glaube schon, dass er jetzt tot ist“, sagte Paige und deutete auf das Wohnzimmer, wo überall grüner Dämonenschleim herumlag. „ich galube wir haben heute Putztag, sagte sie und begann, den Dämonenschleim vom Boden aufzuwischen. Die anderen machten es genauso. In diesem Moment schimmerte Cole herein. „Phoebe! Ich dachte ihr wärt tot!“, rief Cole freudig und umarmte seine geliebte Hexe. „Wir sind ja auch tot“, sagte Piper und beamte sich kurz weg. „Wir sind jetzt Wächter des Lichts und Hexen“, sagte Phoebe stolz, die es cool fand, dass sie sich jetzt selber beamen konnte. Cole fasste es nicht. „Naja, dann sind ja alle diese Dämonen für nichts gestorben!“, sagte Cole. „Du warst auf Dämonenjagd?“, fragten die vier gleichzeitig. „Ja, etwas dagegen?“, fragte Cole. „Ja! Du wolltest doch deine Kräfte nicht mehr benutzen! Das zieht dich nur auf die böse Seite zurück! So wie ich dich kenne passiert das ja wohl ziemlich schnell!“, schimpfte Prue. „Du konntest mich noch nie leiden“, sagte Cole spöttisch und schimmerte mit Phoebe nach oben in ihr Zimmer. Kurz darauf beamte sich Phoebe wieder runter. „Du hast vergessen, dass ich mich jetzt auch beamen kann!“, rief sie. „Prue hat Recht!“ „Ja gibt’s denn so was? Phoebe gibt Prue Recht!“, grinste Piper. Cole schimmerte sich auch wieder ins Wohnzimmer. „Na gut, wenn du meinst! Dann werde ich eben wieder böse und töte euch!“, sagte Cole und warf einen Energieball nach Prue. Prue wich aus und schleuderte Cole aus dem Haus. „Lustig, jetzt habe ich streit mit Cole, nur weil er seine Kräfte gebraucht hat! Danke Prue!“, schrie Phoebe. „He, moment mal! Du hast mir vorhin Recht gegeben! Da hat er doch allen Grund wütend zu sein!“, gab Prue zurück. „Jetzt fängt das schon wieder an! Hört auf euch anzuschreien, sonst endet wieder eine von euch im Spital!“, schrie Piper dazwischen. Phoebe stockte und schaute Piper an. „Du hast Recht“, sagte sie und zu Prue gewandt: „Du hast auch Recht, ich bin nicht unschuldig. Es tut mir leid“, sagte sie. „Schon gut, aber ich hätte Cole auch nicht anschimpfen sollen. Was machen wir jetzt? Er ist bestimmt schon lange in der Unterwelt“, sagte Prue. „Wir können nicht viel machen“, sagte Phoebe. „Es ist seine Entscheidung, böse zu sein und es war auch seine Entscheidung gut zu sein“ „Phoebe, es tut mir Leid. Wenn ich nicht gewesen wäre, wäre so was sicher nicht passiert“, entschuldigte Prue sich schon etwa zum tausendsten mal. „Prue es war nicht nur deine Schuld, sondern auch meine!“ Phoebe regte sich langsam über Prues viele Entschuldigungen auf. „Könntest du es jetzt unterlassen, dich ständig zu entschuldigen?“, fragte Phoebe genervt und wendete sich ab. Plötzlich hatte Piper eine Idee. „Phoebe, weißt du noch, damals als Prue gestorben ist, da hast du doch Cole mit einem Elexier gut werden lassen oder? Das sollte doch wieder funktionieren!“, schlug sie vor. „Ja, aber wir müssen aufpassen, dass wir hier oben nicht wieder ertappt werden, sonst fängt das ganze wieder von vorne an. Eine stirbt, Cole wird die Quelle und alle Bemühungen waren umsonst“, warnte Prue. „Diesmal werden wir auch nicht einem Dämon auf die Strasse folgen, und keiner wird uns filmen“, sagte Piper. „Also gut. Phoebe, weißt du noch wie das Rezept für das Elexier war?“, fragte Prue. „Ja, ich habe es in das Buch der Schatten geschrieben“, antwortete Phoebe und war schon auf dem Weg nach oben. Kurz darauf hatte sie das Elexier zusammengebraut. „Also gut, diesmal brauchen wir ja keinen Spruch um mich zu Cole zu bringen, ich kann mich ja beamen“, sagte Phoebe und beamte sich zu Cole hinunter.
 
ja......... vielleicht gibt es heute Abend noch einen Teil... Meine Fantasie will nicht mehr mitmachen, mir kommt nicht in den Sinn wie ich weiter machen soll.
 
ja das kenne ich nur zu gut. manchmal hat mein einfach ein schreib-blackout... aber lass dir zeit. hauptsache es fällt dir wiedermal was ein... du musst nicht unbedingt heute abend weiterschreiben. bin heute abend sowieso nicht zu hause:lol:
 
Ich schreibe vielleicht morgen weiter. Manchmal kommen mir über die Nacht ganz tolle Ideen, oder am Abend wenn ich im Bett noch ein bisschen nach denke. Das mit der Astralprojektion ist mir auch gestern beim einschlafen gekommen...
 
Dann kann man sich also auf Morgen abend freuen?


Lese deine FF schon seit einiger Zeit, war nur zu faul ein Komentar zu geben!!

WEITER SCHREIBEN"
 
Ich kann nichts versprechen, aber wahrscheinlich geht es morgen Abend weiter.. oder morgen am Mittag. Kommt darauf an, wie lange ich am PC sein kann. Heute bin ich alleine zu Hause und habe daher den PC für mich aber ich weiss nicht wie das moren aussieht.

Edit:
es geht weiter!!

„Cole!“, rief Phoebe. „Cole liess einen Energieball in seiner Hand erscheinen. „Was willst du?“, fragte er, während er seinen Energieball bedrohlich immer grösser werden liess. „Cole, tu das nicht! Liebst du mich den nicht mehr?“, fragte Phoebe. „Die Seite des Bösen kennt keine Liebe! Hier gibt es nur das Böse und das weißt du!“ Cole machte Anstalten den Energieball verschwinden zu lassen, aber er warf ihn nach Phoebe. Phoebe orbte sich weg und materialisierte kurz darauf wieder neben Cole. „Du hast schon wieder vergessen dass ich eine Wächterin des Lichts bin!“, sagte Phoebe spöttisch. „Nein, das habe ich nicht“, sagte Cole und rief einen Wächter der Dunkelheit heran. „töte sie!“, befahl er und verschwand. „Oh, oh!“ Phoebe orbte sich nach Hause. „Dieser Mistkerl! Der hat mir einfach einen Wächter der Dunkelheit auf den Hals gehetzt!“, fluchte Phoebe. Der Wächter der Dunkelheit erschien. „Ich habe eine Idee!“, sagte Prue.

„Was mein sei dein, was dein sei mein,
lass unseren Zauber grenzenlos sein!
Ich schenke meine Kräfte dir,
vertausch sie somit jetzt und hier!“

sprach Prue. Augenblicklich hatte sie die Fähigkeit eines Wächters der Dunkelheit. „Armbrust“, sagte Paige und schleuderte die Armbrust zu Prue hinüber. Prue schoss den Wächter der Dunkelheit an. Er sank sofort zu Boden.

„Was mein sei dein, was dein sei mein,
lass unseren Zauber grenzenlos sein!
Ich schenke meine Kräfte dir,
vertausch sie somit jetzt und hier!“,

sprach Prue erneut. Der Wächter der Dunkelheit verpuffte. „Das du den Spruch noch auswendig kannst, nach all den Jahren!“, sagte Phoebe. „Danke Prue“ Phoebe umarmte ihre Schwester. „Ich gehe nochmal zu Cole“, sagte Phoebe entschlossen. „Aber nicht alleine! Ich komme mit“, sagte Prue. Die beiden orbten sich zu Cole hinunter. Prue schleuderte Cole an die Wand. „Soso, ihr habt ihn besiegt! Mein Glückwunsch!“, spottete Cole. „Und jetzt bist du dran!“, sagte Phoebe und warf das Elexier. Cole taumelte. „Wieso bin ich denn da unten?“, fragte Cole. „Komm wir gehen nach Hause!“, sagte Phoebe und orbte mit Cole ins Halliwell Manor. Prue seufzte und orbte ebenfalls zurück auf die Erde. „Hei Cole, schon lange nicht mehr gesehen!“, sagte Prue und lächelte ihren Schwager an. „Gleichfalls!“, sagte Cole. „Erstaunlich, was so ein Elexier alles kann!“, sagte Paige. „Hoffentlich haben wir jetzt ein bisschen Ruhe!“, sagte Phoebe. „Ja, das hoffe ich auch“, schloss sich Paige an. „Ich backe uns einen Cake“, sagte Piper, obwohl ihr das backen in letzter Zeit ziemlich verleidet war. Phoebe nahm sich die Zeitung, die der Postmann vorher gebracht hatte und wollte sie lesen. Plötzlich hatte sie eine Vision. „Was hast du gesehen?“, fragte Paige besorgt, weil Phoebe ziemlich erschrocken dreinschaute. „Ich habe den Postmann gesehen. Er wurde von einem Dämon umgebracht“, sagte Phoebe. „Der Dämon hat ihm einfach die Organe ausgesaugt“, erzählte Phoebe weiter. „Und fertig mit der Ruhe“, seufzte Paige. „Prue, Piper! Ich hatte eine Vision!“, rief Phoebe. Dann erklärte sie den beiden anderen alles. Prue orbte sich zum Postman und brachte ihn her. „Phoebe, weißt du wann das geschehen ist?“, fragte Piper Phoebe. „Ja, es hatte eine Uhr im Hintergrund. Es war etwa 18:00 Uhr. „Wie hat dieser Dämon den ausgesehen?“, fragte Paige weiter. „Er sah ähnlich aus wie Andreus. Aber er hatte Augen. Und er war ein bisschen kleiner“, beschrieb Phoebe den Dämon. „Ich schlage vor, wir suchen ihn im Buch der Schatten“, sagte Piper. Die vier Schwestern gingen auf den Dachboden. Phoebe öffnete das Buch. „Also gut, dann suchen wir diesen Mistkerl!“, sagte Phoebe. „Oh, wir haben den Postmann unten vergessen!“, sagte Paige und beamte sich ins Wohnzimmer. Kurz darauf erschien sie wieder mit dem Postmann auf dem Dachboden.
 
Sehr schöne neue Teile, nur zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse etwas... der eine Dämon ist kaum besiegt, da taucht das nächste Problem auf.
Unterteil doch deine Story einfach in Kapitel mit I, II, III, ... zum Beispiel und jeder neue Dämon bekommt eine neue Nummer. Dann bleibt die Story übersichtlich, aber doch zusammen in einem Thread... wäre mein Vorschlag ;)
Aber ansonsten wirklich gut geschrieben.
 
toll es ist weiter geganen... wow... nochmals so ein andreus dämon...:rolleyes:
schreib schnell weiter.. nimmt mich mal wunder wie es weiter geht...
 
Tut mir leid, dass es so lange nicht weiter gegangen ist, aber ich habe unter der Woche nicht so viel Zeit zum schreiben. Hier ist ein neuer Teil:

Plötzlich erschien ein Warlock. Piper liess ihn explodieren. „Das liebe ich an Warlocks, man kann sie so leicht vernichten!“, schmunzelte Piper. „W…was war das?!“, fragte der Postmann völlig verwirrt. „Das war ein Warlock. Ein Geschöpf aus der Unterwelt“, erklärte Prue. „Wie heissen sie eigentlich?“, fragte Prue zurück. „Oh, Entschuldigung. Ich heisse Bill Anderson“, stellte sich der Postmann vor. „Was wollte dieser Warlock hier?“, fragte er wieder. „Das was alle Warlocks hier wollen. Entweder ist er hinter ihnen her weil sie eine Bedrohung für die Unterwelt sind oder weil er einfach gerne tötet, oder dann ist er hinter uns her, weil er dann sagen könnte: Ich habe die Mächtigen Vier getötet!“, erklärte Paige. Prue ging in die Küche. Sie wendete sich der Kaffeemaschine zu und als sie wieder aufschaute stand Bill neben ihr. „Oh, hei Bill! Wollen sie auch einen Kaffee?“, fragte Prue. „Nein danke. Ich wollte sie etwas fragen“, sagte Bill und getraute sich fast nicht, ihr in die Augen zu schauen. Prue schaute ihn fragend an. „Schiessen sie los!“, sagte sie ein bisschen ungeduldig. „Ich wollte sie fragen, ob sie vielleicht Lust hätten, mal mit mir Essen zu gehen“, sagte Bill. Prue lächlelte. „Wenn sie darauf bestehen“, sagte sie. „Wann treffen wir uns?“, fragte Bill und lief Prue hinterher, die es sich im Wohnzimmer auf dem Sofa gemütlich machte. „Haben sie heute Abend Zeit?“, fragte sie. Bill nickte. „Also gut. Sie holen mich bestimmt ab. Sagen wir um sieben bei mir?“, fragte Prue. Bill nickte erneut. Jetzt kamen auch Piper Phoebe und Paige wieder hinunter, Paige hielt das Buch der Schatten im Arm. „Wir haben etwas über diesen Dämon gefunden“, sagte Paige und streckte Prue die Aufgeschlagene Seite unter die Nase. Prue las den Namen des Dämons. „Perez?“, fragte sie ungläubig. „Diese Dämonen haben auch immer lächerlichere Namen“, spottete Prue und las weiter. „Was er tut ist allerdings weniger lächerlich. Der saugt unschuldigen Menschen die Organe aus dem Leib!!“, sagte Prue. „Hier steht wie man ihn vernichten kann. Wir brauchen für ihn nur die Macht der drei. Er ist nicht so schwierig wie Andreus“, stellte Piper fest. „Will jemand frei machen? Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich gerne etwas anderes machen als auf Dämonenjagd zu gehen“, sagte Prue mit einem Seitenblick auf Bill. „Also gut, wir drei erledigen das“, sagte Piper. „Mach du ruhig etwas anderes“, sagte Piper. Man konnte ihr die Enttäuschung darüber, das Prue lieber etwas anderes machte als mit ihren Schwestern zusammen zu sein deutlich ansehen. „Na dann mal los!“, sagte Phoebe und die drei verschwanden in der Küche um das Vernichtungselexier zu brauen. „Dann bis heute Abend! Machen sie`s gut, Bill“, sagte Prue, während sie ihr heutiges Date zur Tür begleitete. „Sie dürfen ruhig du zu mir sagen, wenn ich auch du zu ihnen sagen darf“, sagte Bill. „In Ordnung und jetzt verschwinde!“, sagte Prue lachend und machte die Tür zu. Phoebe kam aus der Küche. „Hab ich vorhin im Wohnzimmer bemerkt, dass du ihn magst, oder war das Einbildung?“, stichelte sie. „Phoebe!“, sagte Prue und stiess ihrer Schwester in die Rippen. Phoebe lächelte. „hab ich es doch gewusst!“ sagte sie. „Na schön, du hast uns erwischt! Wir haben heute Abend ein Date“, gab Prue zu. „Na dann viel Spass!“, sagte Phoebe und verschwand wieder in der Küche, aus der ein ekliger Gestank zu riechen war. „Wie halten die das da drinnen aus!“, sagte Prue zu sich selbst und ging in ihr Zimmer, um sich für den Abend mit Bill zurecht zu machen.
 
Tja, ich habe eben gedacht ich sollte mal etwas anderes einbauen als immer nur Dämonen.....

Währenddessen hatten die anderen drei den Zaubertrank fertig. Phoebe nahm das Buch der Schatten und schrieb den Zauberspruch zur Vernichtung von Perez ab. „Dann kann es ja los gehen!“, sagte Paige und die drei machten sich bereit. Perez erschien. Paige und Piper warfen ihre Elexiere und gingen anschliessend zu Phoebe, die den Zettel mit dem Zauberspruch in der Hand hielt. Sie sprachen den Zauber und Perez verpuffte. „Das ist doch mal was anderes. Ein Dämon der so leicht zu besiegen ist“, sagte Piper zufrieden. Prue kam die Treppe hinunter. „Wow Prue! Wieso hast du dich denn so zurecht gemacht?“, fragte Piper. „Sie hat ein Date!“, sagte Phoebe. „Oh, mit wem??“, fragte paige neugierig. „Mit Bill!“, rief Prue ihren Schwestern hinterher, als sie zur Tür hinausging. Auf der Treppe vor dem Haus kam ihr Bill entgegen. „Hei Prue!“, sagte Bill. Prue grüsste zurück und stieg mit Bill ins Auto. „Wo fahren wir eigentlich hin?“, fragte Prue. „Das siehst du noch früh genug“, sagte Bill lächelnd. Nach einiger Zeit parkte er das Auto vor einem Restaurant. „Du hast doch hoffentlich noch nichts gegessen“, sagte Bill während er Prue ins Restaurant führte. Diese staunte nicht schlecht. Das Restaurant war wunderschön und so etwas konnten sich eigentlich nur die ganz reichen leisten. „Kannst du denn das alles bezahlen?“, fragte prue überwältigt. „Na klar!“, antwortete Bill. Die zwei sassen an einen Tisch und bestellten.
Piper, Phoebe und Paige sassen im P3. „Eigentlich sollte ich ja jetzt ein P4 daraus machen“, überlegte Piper laut. „Ja, das könntest du“, sagte Phoebe. „Wie geht es wohl Prue mit ihrem Date?“, fragte sich Paige. „Das läuft schon gut, sonst wäre sie doch längst hier bei uns! Da wir gerade von Date`s sprechen“, sagte Phoebe und ging auf Cole zu, der gerade die Treppe hinunter kam. Piper lächelte. Sie war froh, dass Phoebe und Cole so glücklich miteinander waren. „Paige, willst du noch hier bleiben? Ich gehe jetzt nach hause zu Leo“, sagte Piper, die plötzlich Lust hatte, ihren Ehemann ein bisschen zu verführen. „Nein, ich bleibe noch ein bisschen hier, dann habt ihr das Haus für euch“, sagte Paige und schaute Piper dabei so komisch an. „Was ist?? Ich darf doch auch ein bisschen mein vergnügen haben mit Leo!“, sagte Piper in einem gereizten Tonfall und verschwand.
Inzwischen hatten Prue und Bill fertig gegessen. Bill bezahlte die Rechnung und die beiden verschwanden. „Das war ein sehr schöner Abend“, sagte Prue, als sie wieder zu Hause ankamen. „Ja, das war es wirklich. Schade dass er schon vorbei ist“, seufzte Bill. Prue lächelte. „Wie wäre es, wenn wir am Samstag noch einmal abmachen?“, fragte Prue. Bill war begeistert von dieser Idee. Er verabschiedete sich und fuhr davon. Prue ging ins Haus. Als sie hineinkam erschrak sie. Sie sah Piper und Leo bei ihrem Vergnügen. Sofort drehte sie sich um. „Könntet ihr das vielleicht in euer Zimmer verlegen?“, fragte Prue. Piper sah auf. „Prue!“, rief sie. „Was tust du hier?“ „Ich wohne hier! Könntet ihr jetzt bitte in euer Zimmer, damit ich vielleicht auch noch hineinkommen kann?“, fragte Prue, die immer noch draussen stand und auf die Strasse starrte. Piper und Leo verschwanden in ihrem Zimmer. „Na endlich!“, seufzte Prue und ging in ihr Zimmer.
 
Werbung:
Ein interessanter neuer Teil, vor allem weil ich glaube, dass hinter Perez und Bill noch mehr steckt, als man bisher vielleicht vermuten würde... denn so einfach wird das Leben der drei wohl nicht bleiben ;)
Also schreib schnell weiter.
 
Zurück
Oben