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Die Rache Yusufus-Sohn Yenderas(Frantic/Jules Fanfic)

(hab dann jetzt endlich wieder die zeit gefunden weiter zu schreiben,danke euch noch alle für die lieben Feedbacks und hoffe das euch die Gesichte weiterhin gefällt.....Bussi Sam)




Im Franticreich
Da gerade Sonntag war und alle in der Redaktion auf Amy warte, die aber nicht erschien, machte man sich langsam Sorgen, denn sie war eigentlich immer pünktlich.
Felicitas ließ nach ihr schicken und niemand fand sie vor, nirgends, sofort wurden nach ihr per Magie gefahndete, doch Felicitas konnte sie nicht spüren.
„Das kann nur eins bedeuten“ sah sie mit einem schockähnlichen Gesichtsausdruck in die die Gesichter der Ratsmitglieder.
„Bildet eine Gruppe und macht euch nach unten und zeigt ihnen, dass man mit uns solche Spielchen besser lassen sollte“ fluchte sie und sah die Ratsmitglieder fordernd an.
Aaron nickte und verschwand in die Halle des Lichts, er ließ nach den besten Frantics schicken, die auch sofort in der Halle erschienen.


Sania und Andra die gerade dabei waren den Trank fertig zu brühen und abzufüllen, sahen Feana an und nickten.
„Wir sind sofort da“ erwiderte sie beide und sprachen noch die notwendige Formel um den trank seine wahre Macht zu gedeihen.
Dann machten sich beide auf den Weg zu Halle.
Auch Thara, Phoena und Evy machten sich auf den Weg dort hin.
Sam und Jerry, wurden auch in die Halle gebeten.
Als letztes trafen Thara und Phoena ein, was Felicitas gerade recht war, sie sah zu Andra die dann den Trank brachte.
„Nur du musst noch davon trinken, alle andern haben schon“ sieht sie Phoena an und Thara wusste um was es sich handelte und spielte auch mit.
Phoena sah ein wenig skeptisch auf die Flasche und sah Felicitas an.
„Für was ist der “fragte sie nachdenklich.
„Das ist stärker seid und sie euch nicht sofort erspüren könnte, wenn ihr unten ankommt“ erwidert Felicitas mit einer Ernsthaftigkeit, das Phoena nicht weiter nachhackte sondern begann zu trinken.
„Gut dann teilt euch in zwei Gruppen auf“ sah Aaron die Frantics an und rief Feana neben sich.
„Schatz du nimmst die andere mit der du hier oben versucht alles ab zusichern und ich mach mich runter.“
Feana schenkte ihm einen Blick den er als zukünftiger Ehemann wohl verstand, er gab ihr einen zarten Kuß und dann wurde die Meute geteilt.
Feana blieb mit Samantha, Jerry, Andra und Thara im Franticreich.
Aaron machte sich mit Evy, Phoena und Sania auf den Weg nach unten, sie hoffte das sie nicht zu spät kommen würde, sondern das es Amy noch gut geht.
 
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es geht weiter...vielen dank! ;)
weil dieser teil nur der erklärung dient, wünschen wir uns also mehr...mehr von diesen klasse fortsetzungen...
 
Wieder eine super Fortsetzung!
Freut mich dabei zu sein, danke ;)

Freue mich schon auf den nächsten Teil, du hat einfach einen super Schreibstil, mehr kann ich dazu gar nicht sagen :)
 
ich kann Sarah nur zustimmen... wir wünschen uns mehr von diesen klasse Fortsetzungen! :D

Der neue Teil gefällt mir auch wieder sehr gut, bin schon richtig gespannt, wie es weitergeht ;)

SANDY
 
hm der trank macht mir noch mehr sorgen als vorher schon .. ;) ich weiß nicht so recht

sonst klasse fortsetzung muss ich schon sagen
 
Also ich finde den neuen Teil auch wieder sehr gut, auch wenn er eher als Überleitung, aber vor allem zur Spannungssteigerung wirkt... daher: schnell weiterschreiben ;)
 
(hat etwas gedauert aber hier nun ein weiterer Teil der Fanfic,ich hoffe das er euch gefällt und freue mich wie immer über eure Meinung....Bussi Sam)


In der Unterwelt
Amy kam langsam zu sich und musste erst ihre Sinne etwas schärfen um zu vertehen wo sie war, sie versuchte sich raus zu orben oder einer ihrer magischen Kräfte zu benutzen,es dauert eine Weile bis sie geschlagen auf den kalten,nassen Boden ihres Verlies nieder ließ und Tränen vor Erschöpfung die Wangen hinunter liefen.
„Ich werde sterben“ erklang ihre verängstige Stimme,wenn sie an die Gegenüberstellung mit Ilbis dachte.

Aaron versuchte Amy zu orten.
„Mist sie haben sie bestimmt abgeschirmt“ sieht er zu Evy, Sania und Pheona, die nickten und gingen hinter Aaron her,der langsam den schmalen Weg der zu einer Höhle führt entlang ging.

Max konnte spüren das Phoena hier unten war, was ihn etwas hinterlistig schmunzeln ließ.
Er sah zu Lara und Josh und sie gingen in die Richtung, in der sie die Frantics spürten.
Max hörte nach einer Weile Schritte und hielt die Hand hoch,die beiden anderen blieben stehen und jeder schaute genau um sich,als sie in näheren Entfernung schon Aaron und die drei Ladys erkannten.
„Phoena gehört mit, ihr dürft euch gerne den andern bedienen“ überzog ihn ein Grinsen, das die beiden sehr wohl verstanden.
Aaron sah eine Gestalt am dem Höhleneingang, er konnte nicht sehen wer es war,aber er spürte die Präzens böser starker Magie.
„Max“ ertönte seine Stimme und die Jules traten aus dem Schatten.
„Na was treibt euch denn hier her, haltet ihr es ohne uns nicht mehr aus“ erklang Max Stimme bedrohlich und sein Blick blieb bei dieser Aussage eher an Phoena hängen, die ihn anlächelte und absolut keine negativen Gedanken ihm gegenüber aufbringen konnte.
„Rückt Amy unverzerrt raus und wir werden euch nichts antun“ sah Evy ihn an und wurde mit seiner Überheblichkeit die er an den Tag legte noch wütender.
Sania hielt die Augen auf und ließ die Jules nicht aus ihren Blickfeld,sie war bereit ihre Kräfte ein zusetzen, wenn es nötig war, doch niemand war auf die Aktion von Max gefasst, er ergriff Phoenas Arm und materialisierte sich mit ihr davon.
Josh und Lara musste sich das Lachen verbeißen als die anderen völlig überrascht, zusahen wie Max mit ihr verschwand.
„Verschwindet hier oder ihr werdet die beiden nie wieder sehen“ sah Josh Aaron bedrohlich an und spielte damit auf Amy und Phoena an, Aarons Wut kochte innerlich, er war so wütend das er nicht lange nachdachte, sonder seine kompletten Kräfte eines Kriegers des Lichts auf Josh anwendet, der mit einem solchen blitzschnelle Angriff in der Situation nicht gefasst war und somit an der Kraft der Lichtkugel sofort erlag, Aaron konnte selbst nicht glauben was die Wut in ihm ausgelöst hatte und schaute auf den leblosen Körper.
„Wenn du nicht die nächste sein willst, dann las uns durch“ sah Evy zu Lara und ließ einen Wassertropfen in ihrer Hand entstehen, Lara erkannte das sie gegen diese drei Frantic keine Chance hatte und schimmerte sich davon.
 
Auch mir gefällt der neue Teil sehr gut. Gut geschrieben und vor allem äußerst spannend... daher, schreib bitte ganz schnell weiter!
 
Klasse Teil ;)
Ich freu mich schon rießig auf den nächsten :)
Also bitte bitte carolein :) lass uns nicht so lange warten :)
 
ja super und objektiv...ich bewundere es dass du nciht nur im sinne der frantics handelst, das macht doch alles gleich spannender und alle kommen auf ihre kosten...also wenn das keine FF ist, was sonst?! ;)
 
Viel mehr kann ich echt nicht mehr dazu sagen ;) Wurde schon alles gesagt...

Bin schon richtig gespannt auf den nächsten Teil... Hoffe, der kommt bald!
 
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(Danke ich weiß nciht was ich noch sagen soll, ausser ihr seid ein super Lesepublíkum...*gg,deswegen hier auch schon der nächste Teil.....Bussi Sam)


In der Unterwelt
Max und erschien mit Phoena in seinem Gemach und sah sie frech grinsend an, ihm hallten Ilbis Worte durch den Kopf, sie auf ihre Seit zu ziehe und das hatte er auch vor, das sie hier war in seinem Reich machte diesen Umstand noch einfacher.
„Sie werden dich dafür töten“ sah Phoena ihn besorgt an und versank in seinem tiefen geheimnisvollen Blick.
„Du vergisst wohl wer vor die steht Süße, mit den drein werde ich spielend fertig“ erwiderte er und dachte drüber nach, das es eigentlich schön wäre Aaron dem Erdboden gleich zu machen.


Aaron, Evy und Sania betraten vorsichtig die Höhle, die gingen tiefer hinein und behielten alles im Blickfeld um sich auf einen weitern Angriff der Jules vorzubereiten.
„Schaut nicht so er wider Phoena schon nichts machen“ sah er Sania und Evy an, denn sie machten sehr besorgte Mienen.
„Aaron du weißt gar nicht wie perfekt es gerade läuft“ erwidert Sania grinsend und denkt an den Trank, dessen magischen Wirkung sich nun noch schneller verbreitet, denn er war auf Glückshormone und Adrenalin eingestellt.
Aaron sah sie fragend an und Sania begann zu erklären.
„Dieser Trank den sie in der Halle getrunken hat,wird dafür Sorge tragen, das wir bald einen mächtigen Gegner weniger haben“ erwiderte sie und Aaron hatte sich schon so was gedacht, denn er wusste das Felicitas wegen Max vor hatte, aber eingeweiht über diese Vorhaben, waren nur Sania,.Andra und Thara gewesen.
„Ja das hört sich sehr gut an“ erwiderte Evy, die nun etwas mehr verstand, was in der Halle ablief und alle drei Boden um die Ecke und standen vor mehrer Türen, die aussahen als würden sie zu den Verließen der Gefangenen führen.


Phoena sah Max an und überlegte ob sie nun ihrem Herzen folgen sollte oder nicht, sie hörte die mahnenden Worte Felicitas, aber ihre innerlich Gefühle, die für ihn pochten, waren eindeutig stärker.
„Max wenn du nur mit mir spielst, werde ich dich persönlich ins Jenseits befördern, das verspreche ich dir“ sah sie ihn ängstlich über diese Möglichkeit an, ihre Augen verrieten, wie viel sie für ihn empfand und das ließ Max innerlich bedrohlich grinsend, klar er fand sie sexy und genau diese Gefühle, löste sie in ihm aus, aber Liebe war ein Wort das er nie mit einem Frantic in einen Satz stellen würde.
„Wechsel zu mir und wir beiden werden ein schönes Leben haben“ sah er sie an und im selben Moment erschien Ilbis neben Max.
„Wie ich sehen haben wir hohen Besuch“ sieht er Phoena und lächelt Max zu, ihm unterging auch nicht die Anwesenheit der anderen drei, doch da sie sich vor dem Irrgarten des Verlieses befanden, machte er sich weniger Sorgen und er hatte noch immer Zeit sich um sie zu kümmern.
„Ilbis“ verbeugte Max sich sofort bei seinem Anblick und sah zu Phoena, irgendwie hatte er nun doch Angst um sie, denn wer weiß was Ilbis vor hatte mit ihr.
Phoena fing leicht an zu zittern, sie hatte schon viel über den Herrscher der Unterwelt gehört, aber noch nie vor ihm gestanden.
„Lady es gibt hier nur ein Überlebensziel für dich, wechsele wegen ihm auf unsre Seite oder stirb neben dieser kleinen Amazone“ sah er sie fordernd an, denn der Reiz ein Ratsmitglied der Frantics in die Reihen der Jules zu ziehen, amüsierte ihn köstlich.
Phoena war hin und her gerissen, sie sah zu Max und dachte über ihre Freunde oben nach, aber die Liebe zu Max war stärker.
„Okay ich werde es für dich tun, aber ich will hier einen genau so bedeuteten Posten wie oben“ sah sie Ilbis fordernd an und dieser nickte.
„So sei es, ich lasse alles für die Zeremonie vorbereiten, seid pünktlich Max“ erwiderte er zu ihm, dieser nickte und Ilbis löste sich im schwarzen Schimmer auf.
Phoena und Max standen sich gegenüber, es fiel kein Wort, sie sahen beide aneinander nur an, denn dieser Augenblick erforderte keine Worte, die die Blicke waren Sprache genug.

Aaron öffnete langsam eine Tür, die beiden Ladys standen dicht neben ihn, als durch das öffnen der Tür sich unter ihnen eine Falltüre öffnete und sie alle drei einen schmalen steilen Abhang runter rutschte.
Schrei konnte man aus dem Abhang wahrnehmen, als sie unerwartet runter rutschten und Aaron fluchte vor sich hin.
Sie knallte alle drei unsanft in einem weitern Verließ das einer Höhle glich, von der mehrer Türen rausführten.
„Oh nein das Verließ der Nacht“ murmelte Aaron vor sich hin, da er schon mehrmals davon gehörte hatte, es aber eher als Märchen abgetan wurde.

In der kleinen Kapelle in Schloss wurde alles für die Implementierung Phoenas auf die Seite der Jules vorbereitet.
Lara und Alex machte den letzten Strich aus menschlichem Blut, das einem Pentagramm zeigte und sahen beide lächelnd sich an.
„Also Max ist einfach zu gut“ lächelte Alex, den Gedanken, bald Phoena zu ihnen zu zählen amüsierte jeden im Raum der dieses Ereignis vorbereitet.



Im Franticreich
Jedes Haus gibt des Nachts Geräusche von sich, ältere mehr als jüngere und das aus Gründen, die in der Regel offensichtlich sind,
Ein altes viktorianisches Haus nahe dem Palast, das durch mehrere Zauber geschützt war und von Wachen umstellt, beherbergte Leander, Felicitas hatte ihn vorsorglich aus dem Palast bringen lassen und hatte ihn durch einen Zauber so sehr geschützt, das sie eigentlich keine Angst haben müsste.

Der Nebel lag wie eine Decke über der Stadt, schlich in jede Ritze, die er finden konnte.
Er dämpfte die Lichter du Geräusche.
Vor den Toren des Palastes bis hinab ins Reich der Frantics lag das ganze Reich unter einen feuchten, kühlen Nebeldecke.

Nicht vermag in das Haus in dem Leander friedlich schlummerte zu gelangen, aber der Nebel war hartnäckig.
Er kratzte und rüttelte an Türknöpfen, Fenster und Schindel.
Er waberte ums Haus herum, tastet nach allen Ritzen und suchte nach einem Weg hinein.
Endlich fand der einen, ein winziges Loch unter dem Dachvorsprung.
Nachdem der Nebel eingedrungen war, trieb er lautlos durchs Haus, vorbei an den aufmerksamen Wachen um schließlich über den Körper des Kindes zu verharren.
Der Nebel schien zu zittern, und eine glitzernd kleine Wolke fiel auf das Gesicht des schlafendes Kindes herab.
Die feine nichtexistente Wolke aus funkelnden Licht zog durch Leander und so wie sie sich auflöste, tat auch er es und wurde eins mit dem Nebel, der nun noch vorsichtiger zu seinem Schaffer zurück wisch, denn seine Fracht war überaus wertvoll.



In der Unterwelt
Dort trug sich während der ganzen Ereignisse das gleich zu wie in dem Franticreich und die Tochter Ilbis wurde auf die selbe Weise aus dem Reich gebracht.



In der anderen Dimension
Der Nebel kam aus zwei Richtungen und vereinigte sich vor den Toren, des Portal zu einer riesigen Wolke aus schwarzen Licht, die samt den Kämpfer hindurch schreitet und auf der anderen Seite ungeduldig von Yusufus erwartet wurde.
Seine Augen erhellte sich als er die Anwesendheit seiner Geschwister spürte und er schreitet in das Gemach, das er für sie vorbereitet hatte.
Der Nebel verteilte sich im Raum und legte weich und sorgfältig die beiden Kinder in ihre Bettchen, Yusufus trat an die Betten heran und lachte höhnisch.
„Jetzt seid ihr dem Untergang geweiht, ihr Jules und Frantics“ erklang seine Stimme bedrohlich und er verließ das Gemach und machte sich an das Ritual, um seine Geschwister in den Ring der Allianz aufzunehmen.
 
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