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[Charmed] - Besuch bei den Zauberhaften!

Zuerst mal natürlich ein sehr interessanter und guter Teil, von dem mir vor allem das Ende gefällt, das macht es richtig spannend ;)

Und genau daher würde ich auch sagen, dass du die Spannung noch ein wenig aufrecht erhältst, auch wenn ich selber gern wissen würde, was dahintersteckt... vll. verrätst du ja nur ein kleinwenig und behältst den Rest für dich :D
 
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Hey, danke für eure wirklich lieben Kommentare, hätt ich echt nicht gedacht, schleißlich schreib ich hier meine erste Geschichte *lol*
Also ich hab mich jetzt entschieden, ich sag euch noch nichts, worum es geht und so. @ elenia, da haste recht!
Also hier ein weiterer Teil:

Es war ein sonniger Vormittag, Piper saß mit Wyatt und Leo im Wintergarten und sie spielten mit ihm. Phoebe war in der Küche mit Kristy beschäftigt und Paige war mit Chris unterwegs. Also alles sehr idyllisch.
Doch da taucht wie aus dem nichts ein Dämon auf. Piper ist erst geschockt, doch lässt die diesen Dämon einfach explodieren, bevor Kristy hinter Phoebe, die den Dämon noch kurz sah, auftaucht.
„Was ist denn hier los?“ fragte sie. „Ach gar nichts, Wyatt hat nur...“ ja was hatte er denn, ihr fiel einfach keine Ausrede ein. „Ach komm Kristy, wir wollten doch noch was cooles anziehen und dann in die Stadt fahren was zu essen holen...geh schon mal vor, such dir ruhig was von meinen Klamotten aus.“ „Ehrlich?“ und schon war sie verschwunden. „Was war das?“ fragte nun auch Phoebe. „Keine Ahnung, er kam mir so bekannt vor, ich weiß nicht, ich gehe mal im Buch der Schatten nachschlagen.“ „Und ich frage oben nach.“ Ließ Leo von sich vernehmen, bevor er in einem blauen Funkenregen verschwand.
Toll, dachte Phoebe, jetzt sitze ich hier mit gleich zwei Kindern, wobei Wyatt wohl das kleinere Problem ist.
Piper kam aber schon kurze Zeit später wieder. „Nichts, einfach nichts!“ „Wie nichts?“ fragte Phoebe „Irgendwas muss doch da sein...“ „Nein, es ist rein gar nichts im Buch der Schatten zu finden.“ Da kam auch Kristy schon wieder. „Okay, wollen wir?“ „Also, Kristy, ich glaube...“ „Ach geht schon,“ meinte Piper da, „bringt doch eh nichts hier zu sitzen. Ich warte auf Leo.“ „Wo ist er denn hin?“ fragte Kristy. „Ach, lass uns gehen.“ War Phoebes Antwort. Wie sollte man das erklären?
Leo kam auch bald wieder. „Nichts!“ „Wie nichts?“ Diese Unterhaltung kannte sie doch... „Du meinst der Ältesten Rat weiß nichts? So wie das Buch der Schatten?“ „Das Buch weiß also auch nichts?“ „Nein!“ „Dann haben wir ein Problem...“
Als Paige und auch Phoebe wieder kamen überlegte Piper immer noch woher sie diesen Dämon kannte und sie suchte schon das x-te Mal in Buch der Schatten nach einem Hinweis.
Doch sie fang nichts, wie auch die etlichen male zuvor.
Nachdem Kristy endlich im Bett war, besprachen die drei was sie nun tun wollten. Doch sie wussten einfach nicht was zu tun ist....so ratlos waren sie lange nicht mehr...
Am nächsten Tag fanden sie auch keine Lösung, aber sie hatten auch wieder mit ihren Gemütsschwankungen zu kämpfen.
Der Tag danach war da schon versprechender, Piper glaubte nämlich zu wissen woher sie den Dämon kannte, von Prue, jedes Mal wenn sie an den Dämon dachte kam ihr Prue in den Sinn. Die drei Zauberhaften bereiteten sich den ganzen Tag auf die Beschwörung vor, denn sie waren sich einig, dass sie Prue rufen mussten um mehr zu erfahren. Am Abend, als Kristy im Kino war, versuchten sie Prue zu rufen, doch es funktionierte nicht, die versuchten es mehrere male, doch es misslang immer wieder.
Leo fragte bei den Ältesten nach, doch sie konnten keine Auskunft geben, sie sagten nur, es wäre unmöglich mit Prue in Kontakt zu treten.
Dies teilte Leo auch seinen Schützlingen mit, doch die konnten es gar nicht fassen, es war dich so wichtig.
In den Folgenden Tagen griff immer wieder ein Dämon an, erst immer der gleiche, dann verschieden aussehende Dämonen.
Sie konnten sie einfach nicht vernichten, und über keinen konnten sie etwas in Erfahrung bringen.
Leo ging wieder zum Ältestenrat um zu fragen ob etwas mit den Kräften der dreien los sei, doch die seien normal. Das war das letzte mal, dass Leo zum hohen Rat ging.
Denn als der Dämon das nächste mal angriff konnte sich Leo nicht orben. Bei diesem Kampf wurde auch Paige verletzt, und Leo konnte sie nicht heilen, er konnte nicht zum Ältesten Rat orben, gar nichts mehr.

So, und wie gefällt euch der Teil? Ist nicht ganz so spannend, aber das wird ja noch *lol*
 
schnell weiterschreiben;)
ich mag deine ff supergern!
du hast großes schreibertalent:zustimmen
weiter so!
wenn du willst lies doch auch mal meine ffs:)
Lg shiny:umarmung:
 
So ich hab jetzt sogar noch einen Teil für euch! Also mal sehen wie euch das gefällt... *lol*

Die Zauberhaften befinden sich in ernsten Schwierigkeiten. Ihre Gefühle sind durcheinander, manchmal können sie gar nicht richtig kämpfen. Sie wissen auch gar nichts über diesen Dämon, oder diese Dämonen, da sie nicht mehrt mit dem Hohen Rat in Verbindung treten können.
Aber auch Kristy stellt ein Problem, dar, sie müssen ihre Kräfte geheim halten, aber das ist gar nicht o einfach. Sie versuchen alles um diesen Dämon endlich vernichten zu können, doch sind ihre Gefühle oft durcheinander. Manchmal haben sie sogar Mitleid mir den Dämon, der sie angreift, oder aber sie haben eine solche Wut auf ihre Freunde, Piper auf ihr Kind, dass sie gar nicht in der Lage sind an etwas anderes zu denken.
Der Dämon tauchte wieder auf, Phoebe versuchte ihn mit einem ihrer Kampfsportarten zu schwächen, es brachte aber nichts. Das komische war, dass der Dämon nicht mit Feuerbällen oder so um sich schoss, er griff auch nie richtig an, er war einfach nur da, und nach einiger Zeit verschwand er wieder, er hielt sie nur in Schacht. So wie auch heute. Pipers Kräfte brachten auch kaum etwas, oft ließ er sich erschrecken, aber nicht in die Luft jagen. Meistens verschwand er dann nur. Heute war er aber irgendwie wütend. „Was machen wir jetzt?“ fragte Paige, und schon wurde sie von dem Dämon umgehauen. „Paige“ rief Piper, „alles okay?“ „Ich denke schon.“ Sagte sie noch ein bisschen schlapp, bevor sie in Ohnmacht fiel.

Im Krankenhaus wachte sie erst wieder auf. „Paige...oh man bin ich glücklich....wie geht’s dir?“ fragte Piper, die auf einem Stuhl neben ihrem Bett befand. „Sag am besten nichts, ich glaube du bist noch zu schwach, ruh dich erst mal aus.“ Fügte sie noch hinzu und „Phoebe komm von ihr runter!“ die sich auf Paige geschmissen hatte um sie zu umarmen.
„Ach, es geht schon,“ meinte Paige, die sich aber noch sehr schwach anhörte. „Was ist denn passiert?“ „Weißt du das echt nicht mehr? Da war dieser Dämon, und er hat dich K.O geschlagen. Naja, und da doch Leo keine Kräfte mehr hat, mussten wir dich hierher bringen.“ Erzählte Phoebe ein wenig zu schnell für Paige. „A..ha....“ war Paiges einzigste Antwort. „Ich glaube sie sollte noch ein wenig schlafen. Wir warten draußen, wir kommen dann wieder, und sehen nach dir, jetzt schlaf lieber noch n bisschen, schlaf dich gesund. Und wenn du Hunger hast, ich habe dir Kekse mitgebracht...sie liegen dort auf deinem Nachtschrank, ach und..“ sagte Piper, bevor sie von Phoebe unterbrochen wurde. „Also Piper ich glaube es reicht, lassen wir sie schlafen, okay? Lass und gehen....“ „Ja, gut“ und so schlichen sie sich aus dem Zimmer in dem Paige alleine lag, und schlief.

Nach wenigen Tagen wurde Paige wieder entlassen, Phoebe, Piper und Chris holen sie ab. Also die drei schon mal Paiges Sachen zum Wagen bringen, streifte Paige durch das Foyer, da kam eine Frau auf sie zu, sie war wohl 40 oder vielleicht 50 Jahre alt, aber trotzdem sehr hübsch, es kam ihr vor als wenn sie diese Frau kennen würde, aber sie km ihr keineswegs bekannt vor. Diese Frau zwinkerte ihr zu als Paige an ihr vorüber schritt. Paige hatte ein Gefühl, als wenn diese Frau auch eine Hexe wäre, vielleicht auch etwas anderes, aber auf jeden Fall <magisch>. Ob gut oder böse ließ sich aber nicht sagen. Paige ging weiter zum Auto und redete erst mal nicht darüber, schließlich war Chris ja auch da...sie wollte es ihren Schwestern später erzählen. Aber als sie sich vom Auto aus noch mal umdrehte war diese Frau einfach verschwunden. „Vielleicht ist s ja auch nur ein Zufall, und ich sehe sie nur nicht, vielleicht ist sie hinter irgend einer Ecke oder so....“ Vielleicht.
 
ja vielleicht vielleicht:lol:
bin mal gespannt wie es weiter geht und was das mit diesen komischen dämonen auf sich hat:zustimmen
schnell weiterschreiben :zustimmen
 
Danke dir, ich freue mich, dass dir meine FF gefällt, und das du sie fleißig ließt!!
Hier ein neuer Teil, hab im Moment eine kreative Phase :D :

Jetzt wo es Paige wieder gut geht, war alles so wie früher, Piper versuchte sich so gut es geht um Wyatt und den Haushalt zu kümmern und natürlich auch um den Club, ihr Leben, das P3. So gut es geben ging, hieß auch nicht so wie es sein müsste, denn immer wenn sie ihre Launen hatte kümmerte sie sich gar nicht. Phoebe ging wieder arbeiten da ihre Kolumne sehr beliebt ist und ihr sehr viele Leute schreiben.
Unter den vielen Einendungen muss sie doch immer wieder welche aussuchen, die sie veröffentlichen will, würde sie alle veröffentlichen könnte sie schon eine eigene Zeitschrift herausbringen. An diesem Tag hatte sie auch wieder einen großen Karton voller Einsendungen. Ein Umschlag davon erhob die Aufmerksamkeit von Phoebe. Dieser Umschlag war nicht wie die anderen Beschriftet, die Anschrift war nicht die Redaktion sondern Phoebe, die Zauberhafte. Sie riss den Unschlag auf, sie war sehr aufgeregt, was darin stand. Aber es war nur ein Satz. Passt auf euch auf, alle! Keine Unterschrift. Sie laß den Brief noch ein paar Mal, aber sie wusste immer noch nicht von wem er sein konnte und was das zu bedeuten hat. Nur, dass dieser Brief ein magisches Umfeld hat, dass war ihr sofort klar. Also ging sie zu Trixie, der Empfangsdame, um sie zu fragen wird diesen Brief abgegeben hat. „Es muss ein sehr großer Fan gewesen sein, denn diese Frau, sie hat auf diesen Brief geschrieben, an Phoebe, die Zauberhafte, jaja ich erinnere mich noch genau, dass vergisst man nicht so schnell. Sie war wohl 40 oder 50 Jahre alt und war sehr hübsch. Sie hatte schwarze Haare. War ein bisschen größer als du, mehr kann ich dir auch nicht dazu sagen.“ „Okay, danke Trixie.“ Also ging sie wieder an ihren Arbeitsplatz schließlich musste sie auch noch jede Menge anderer Briefe beantworten.

Im Halliwell Manor ging es auch drunter und drüber. Paige ging es soweit wieder gut, darum passte sie auf Kristy auf und machte auch sonst viele Sachen um Piper zu helfen. Piper ging es immer schlechter, sie hatte Streit mit Leo, da der nun keine Kräfte mehr hatte und deshalb die meiste Zeit zu hause faul auf dem Sofa rumhang, anstatt auch mal zu helfen...irgendwas stimmte in diesem Haushalt nicht, dann hatte sie alle Hände voll zu tun mit Wyatt. Aber auch um den Kümmerte sich Paige ziemlich oft. Chris war immer öfters bei den Halliwells zu Hause, obwohl er Leo und Piper so gut es ging aus dem Weg ging, was bei Piper nicht allzu schwer war, da sie Chris sowieso nicht leiden konnte, irgendwas war komisch an ihm, dachte sie. Sie wusste nur nicht was.
Als sie aus dem P3 kam, am Nachmittag, nachdem sie die Bestellungen angenommen hat, sah auch sie eine Frau auf der gegenüberliegenden Straßenseite, die Frau kam ihr irgendwie bekannt aber auch merkwürdig vor.

Zu Hause trafen sich die drei Schwestern zum Abendessen, da aber außer Leo und Wyatt auch noch Kristy am Tisch saßen war es ein wenig schwer über solche Dinge zu reden. Aber später saßen die drei noch zusammen. „Ich habe heute einen merkwürdigen Brief erhalten. Kein Absender, aber das merkwürdigste war immer noch die Adresse vorne auf dem Umschlag.“ Sie gab den Brief herum. „Das ist wirklich merkwürdig, die Person die den Brief geschrieben hat muss etwas von uns wissen...“ ließ Piper verlauten. „Das habe ich mir auch schon überlegt, aber Trixie meinte, dass es einfach nur ein Fan war, aber was hat dann der Inhalt zu bedeuten?“ „Mhm, keine Ahnung, ich bin der Ansicht, dass der oder die von uns weiß, aber ist dass dann eine Drohung oder Warnung? Ist die Person gut oder böse?“ Piper wusste nicht was sie davon halten sollte, Gegner oder Freund? Das beschäftigte sie.
„Also ich weiß von der Peron nur, dass sie eine 40 bis 50 Jahre alte Frau mit schwarzen Haaren ist, naja und ich hatte ein komisches Gefühl bei dem Brief, irgendwie, ich weiß nicht, mystisch vielleicht.“ Phoebe wusste nicht wie sie das erklären sollte, aber dass war auch gar nicht nötig, Piper und Paige wussten was sie meinte. Jetzt ließ sich auch Paige das erste mal an diesem Abend hören. „Ich habe im Krankenhaus im Foyer eine Frau gesehen, die passt zu deiner Beschreibung, ich hatte bei ihr auch ein komisches Gefühl, irgendwie magisch halt, ich wusste nicht, ob ich das wirklich gefühlt hatte, und ich wusste nicht ob sie gut oder böse ist, aber auf jeden Fall kennt sie Hexen und andere Wesen...da bin ich mir sicher.“
Piper war sehr still geworden...“Was ist Piper?“ fragte Phoebe. „Ich weiß nicht, eben, naja vorhin, als ich aus dem Club kam, da stand auf der anderen Straßenseite eine Frau, sie passt auf eure Beschreibung, sie schaute mich an, und dann weiß ich nicht, ich hatte das Gefühl sie zu kennen, aber doch war sie mir nicht bekannt, und ich spürte auch dieses magische. Dann war sie einfach verschwunden.“
Sie rätselten noch sehr lange über diese Frau, wer sie sein könnte, was sie will und erst Leo konnte sie auseinander bringen, als er seine Frau für sich haben wollte. Er kam in den Wintergarten. „Piper, Schatz, kommst du auch bald, ich wollte jetzt ins Bett gehen....“ er wurde leicht rot und etwas leiser fügte er auch noch hinzu. „kommst du mit? Ich will...schlafen gehen...“Jetzt wurde er noch röter. Und als Phoebe und Paige auch noch ihre Scherze mit Piper machten... „Na los Piper-Schatz geh schon“ Phoebe schob sie sanft an. „Ja Piper-Schatz, na los, dein Mann wartet auf dich...“ meinte auch Paige. Beide mussten grinsen. Armer Leo, und arme Piper, immer mussten die beiden ihre Scherze machen. Piper war nun auch leicht rot geworden, aber sie liebte Leo, sie genoss die Zeit mit ihm, und war irgendwie froh, dass er kam um sie zu holen. Es war ja alles so schwer, die Hochzeit, und alles andere auch, ja sie haben viele schwere Zeiten durchlebt, und sind immer noch ein glückliches Paar, ja, sie liebte ihn von ganzem Herzen. Sie gehörten einfach zusammen, da waren sich nicht nur Piper und Leo sicher, sondern auch Paige und Phoebe.
Nachdem Piper den Raum verlassen hat, dachten die beiden noch über die Beziehung von Piper und Leo nach. Sie passten so gut zueinander, da waren sich die beiden einig. „So eine Beziehung ist bestimmt toll, ich bin irgendwie total neidisch auf die beiden. Sie sind so glücklich zusammen, sie haben ein Kind, und trotzdem....machen sie was sie wollen...“ meinte Paige. „Ja, ich will gar nicht daran denken, was die jetzt da oben machen, aber du hast schon Recht, sie sind schon so lange zusammen, und dass auch noch nach all den Schwierigkeiten die sie hatten.“ Stimmte auch Phoebe zu. Sie redeten noch eine Zeit lang über ihre Beziehungen und Pläne für die Zukunft. „Ich würde auch gerne heiraten und Kinder kriegen, es ist doch bestimmt schön, eine Familie zu haben.“ „Ja aber die hast du doch, Paige...“ „Schon, ihr seid wirklich zu meiner Familie geworden, ein Leben ohne euch könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, ehrlich, aber eine <eigene> Familie zu haben, ich glaube dass ist was anderes.“ „Da hast du wohl recht, aber trotzdem, wenn ihr alle heiratet und Kinder kriegt müssten wir alle ausziehen und uns jeder eine eigen Wohnung oder ein eigenes Haus suchen. Dann wären wir alle auseinander, und was wird dann aus der Macht der 3? Ich meine es würde schon schwer genug sein, erst mal einen Mann zu finden dem du das mit der Hexe erzählen kannst, dann muss er das ja auch noch akzeptieren......“ „Phoebe, du hast recht, dass ist ja sowieso schon unmöglich....es sei denn...“ „Es sei denn was?“ „Naja, ich weiß nicht, aber wenn ich mich noch ein bisschen öfters mit Chris treffe....wer weiß...“ „Glaubst du echt er würde das verstehen und akzeptieren? Also, meinst du er ist wirklich der Richtige?“ „Ich glaube schon...aber wie läufts mit Jason, also seine Nichte läuft ja schon sehr lange hier rum, wann kommt er denn nun endlich wieder? Ich meine ich habe nichts gehen seine Nichte, nein, aber irgendwie, naja....ist sie schon sehr lange da.“ „Ich weiß, was du meinst Paige, aber ich weiß es nicht. Mit Jason, ja wie soll es da laufen. Ich weiß es nicht, ehrlich nicht Paige, ich weiß auch nicht was ich machen soll, er ist schon so lange weg, und er wird auch noch ziemlich lange bleiben. Im Moment kann er nicht weg, das Geschäft läuft nicht so gut, es gibt irgendwelche Probleme, keine Ahnung. Kristy wird also wohl noch länger bleiben. Weiß nicht bis wann....Was soll ich wegen Jason nur tun?“ Phoebe war sichtlich verzweifelt. Paige wusste nicht was sie sagen soll, es ist nicht leicht, eine Beziehung in solcher Distanz aufrecht zu erhalten, und Jason war nun wirklich schon ziemlich lange weg, mehr als einen Monat. Deshalb nahm sie Phoebe in den Arm und sagte nur „Das wird schon, du wirst sehen, alles wird gut!“ Und das hoffte sie von ganzem Herzen.

UND??? Wie gefällt euch das??? Bitte um ehrliche Meinungen...
 
Also ich finds echt super.
Bin schon gespannt, wer diese Frau ist. Und ich hoffe, dass Jason bald wiederkommt. Ich kann Phoebe nicht leiden sehen... ;) Und was ist mit ihren Zauberkräften los?

Na ja, egal, schreib auf alle Fälle bald weiter!
 
Wow super! Ich liebe diese Fan-Fictions hier! Deswegen habe ich mich hier registriert!
Mach schnell weiter!!
 
@Mystery_Queen: Jaja, die arme Phoebe, aber so schnell wird Jason erstmal nicht wieder kommen... :nein: (hab ihn auch noch nicht in die Handlung mit ingebaut...kommt aber noch *lol*)
Und zu den ZAuberkräften, da hab ich mich gegen entschieden, euch das jetzt schon zu erzählen.... :p

@Phoebe-Schatz: Ich hoffe, da kann ich deinem Anspruch gerecht werden, und das du die FF weiter mitverfolgst... ;)

Also hier jetzt mal wieder ein weiterer Teil...:

„Frühstück!!!!“ Pipers Ruf hallte durchs ganze Haus. Selbst Paige, die ja eigentlich als Langschläferin bekannt ist, wurde wach. Eine viertel Stunde später saßen alle zusammen in der Küche und warteten auf Piper, Piper war nirgends zu sehen, aber der Tisch war auch nicht gedeckt....was war hier nur los?
„Was meint ihr, wir können das doch nicht alle geträumt haben?“ Paige war irgendwie erstaunt. „Ne, ich glaube nicht, vielleicht macht sie einen Scherz mit uns?“ Leo wusste sich das auch nicht zu erklären. „Das glaube ich nicht, dass sieht Piper doch gar nicht ähnlich...“ Phoebe konnte es gar nicht glauben.
Da kam Piper sichtlich gut gelaunt aus...ja woher denn, das sahen die drei leider nicht, war das der Keller? Komisch was macht Piper denn im Keller?
„So, jetzt wo ihr wach seid könnt ihr erst mal den Plan abarbeiten.“
Tolle Begrüßung am Morgen....“Was für einen Plan? Und wo ist das versprochene Frühstück weshalb ich extra aufgestanden bin?“ Paige sprach aus was alle dachten.
„Welches Frühstück?“ Piper wusste gar nicht wovon sie sprachen. „Na, du hast uns doch runtergerufen, zum Frühstück...“ Paige konnte es nun echt nicht mehr fassen, war sie denn um sonst aufgestanden, das konnte och nicht wahr sein, sie wollte Piper nur einen Gefallen tun, sonst wäre sie doch nie aufgestanden...“Ach so, dass meinst du. Naja, es gibt kein Frühstück.“ „Wie es gibt kein Frühstück? Bist du bescheuert? Ich glaube du spinnst!“ Paige rastete jetzt aber wirklich ab, was genug ist, ist genug! „Paige du beruhigst dich, und Piper, du erklärst uns jetzt deinen Plan, und warum wir hier sitzen.“ Phoebe konnte das Gestreite nicht mehr ab!
Paige lehnte sich murrend wieder an, und war so ruhig wie sie konnte....Aber sie konnte es nicht lassen vor sich hin zu brummen, wie ein Teddybär, und Piper giftige Blicke zuzuwerfen, wenn Blicke töten könnten.....
Piper überlegte wo sie am Besten anfangen sollte zu erklären, die Idioten würden es sowieso nicht verstehen, egal was sie erzählt, sie sind doch sowieso zu blöd, aber trotzdem, sie mussten den Plan bearbeiten, sie selbst hatte ja auch noch andere Sachen zu tun!
„Ja, dass ist so, ich will damit auch gar nicht so viel Zeit verschwenden, ich habe einen Plan aufgestellt mit allen Sachen die noch gemacht werden müssen, hier im und am Haus, dann habe ich eine zweite Liste gemacht, was ihr überhaupt in der Lage seid zu tun..“ „...wie, was wir in der Lage sind zu tun, traust du uns denn nichts zu?“ Paige war immer noch sauer. „Pst!“ Phoebe und Leo wollten beide hören, was Piper vor hatte. „....so jetzt habe ich hier einen Plan,“ sie holte einen großen Plan hinter der Ecke hervor, den sie auch gleich aufhing. Auf ihm war ganz deutlich der Name von jedem zu sehen. Und neben jedem Namen eine große Spalte, die wie man sah, mit Pins vollgestopft war, ja vollgestopft ist wohl dass richtige Wort. „...Jeder kann hier seinen Namen ablesen, neben jedem Namen ist eine Spalte in der eure Aufgaben stehen, ihr arbeitet eine Aufgaben nach der anderen ab, die Reihenfolge ist mir dabei so ziemlich egal. Wenn ihr eine Aufgabe fertig habt nehmt ihr den Pin ab und legt ihn in den entsprechenden Korb“ sie holte fünf Körbe, die auch wieder jeweils mit einem Namen versehen waren hervor und stellte sie nebeneinander unter die Tafel. „ich schaue sie dann alle durch, wenn ich nicht zufrieden bin mit eurer arbeit pinne ich die Aufgabe wieder neben euren Namen, und ihr müsst es noch einmal überarbeiten. Alles klar?“ Erst mal stutzten die drei, was sollte man dazu sagen? Es mag ja eine ganz gute Idee sein, aber auf so eine Idee kommt Piper doch gar nicht, das war einfach nicht Piper, sie war so, gebieterisch.... „Okay, Piper, was ist mit dir los?“ Phoebe war verwundert. „Nicht reden, dass kostet kostbare Zeit in der ihr hättet aufräumen können...“ „Als erstes erzählt du uns was das soll.“ Auch Leo wusste nicht so recht wie er mit ihr umgehen sollte. „Ich will hier alles sauber haben, und da ihr mir sonst nicht helft, muss es eben so gehen, vorher lasse ich euch nicht mehr in eure Zimmer, und kochen tue ich vorher auch nicht!“
„Aber ich muss doch zur Arbeit...“ Phoebe hatte echt keine Lust auf die übele Laune von Piper. „Ja, das habe ich mit einberechnet, aber du hast jetzt noch für ein paar aufgaben zeit, und zwischendurch und hinterher auch!“ zwischendurch, vorher....also dass war echt zu viel. Phoebe beschloss hoch zu gehen, zu duschen und sich anzuziehen, nicht aufzuräumen...
„Phoebe!!! Du kommst sofort wieder her!!!“ rief Piper streng. Sie konnte es nicht fassen, dass sich auf einmal alle aus dem Staub machen wollten. Was war denn so schlimm daran ein wenig Ordnung zu schaffen? Sie musste dass sonst ja auch immer machen, darauf hatte sie jetzt aber keinen Bock mehr, alles alleine zu machen! Phoebe drehte sich langsam wieder um, irgendwie wusste sie, dass es nichts bringen würde jetzt einfach abzuhauen. „Okay...“sagte sie gedehnt. „Ihr guckt euch jetzt alle eure Listen an und fangt an die Aufgaben abzuarbeiten!“ sagte Piper in einem strengen Ton. Leo, Paige, Phoebe und Kristy wussten nichts darauf zu antworten also gingen sie langsam zu ihren Listen und guckten was sie zu tun hatten. „Hey, dass ist aber gemein, ich habe ja die meisten Schilder.“ Leo konnte es nicht fassen, warum denn er? „Ja, schließlich bist du auch den ganzen Tag zu Hause!“ Piper verstand nicht, was er hatte. „Und ich muss einkaufen gehen?“ „Klar Phoebe, dass kannst du schön auf dem Rückweg aus der Redaktion machen.“ Alle schnappten sich einen ihrer Zettel und verschwanden in verschiedene Richtungen. Phoebe ging zwar hoch duschen und sich fertig machen für die Redaktion, doch die anderen fingen schon eifrig an ihre Listen abzuarbeiten. Kristy sollte ihr Zimmer aufräumen. Okay, nichts leichter als das, dachte sie sich. Erst versuchte sie alles in den Schrank zu stopfen. Aber als der ganz voll war und sich nur mit Anstrengung schließen ließ waren immer noch Sachen übrig. Sie stopfte den Rest unters Bett. Es quietschte leise, dann flog die Schranktür wieder auf und alles fiel heraus. „So ein Mist“ rief Kristy. Was mache ich den jetzt? Ihr war klar, dass sie wohl doch richtig aufräumen musste, also fing sie an.
Paige sollte den Dachboden aufräumen und entstauben. Na toll, dachte sie, mir fällt wieder die schlimmste Aufgabe zu. Was könnte noch schlimmer sein? Sie wusste es nicht. Also fing sie an, die alten Kisten zu stapeln, die Schränke zu entstauben, das Fenster zu putzen, alles eben.
Auch Leo dachte, was könnte noch schlimmer sein, als seine Aufgabe. Er musste den Keller aufräumen, dort sollte ein Speiseraum draus werden, also musst er das ganze Gerümpel wegschaffen, sauber machen, und so weiter. Für ihn war das di absolut schlimmste Aufgabe.
Piper stand unterdessen in der Küche und dachte darüber nach, ob die anderen ihre Aufgaben wohl ordentlich erledigen würden. Sie selbst musste sie Küche aufräumen, dazu gehörte auch, die Gewürze nach Namen zu Ordnen, die Töpfe und Schüsseln nach Größe, und vieles mehr. Nebenbei achtete sie auf Wyatt, den sie in seinem „Korb“ in die Küche gestellt hatte.
Sie hörte ein lautes Krachen, von unten aus dem Keller, genauso wie von oben. Wo sollte sie nun als erstes hingehen? Nach unten zu Leo, oder nach oben, zu einem der anderen? Sie entschied sich für oben, Leo würde schon alleine klar kommen. Sie kam aber nur bis zu r Treppe, da begegnete sie auch schon dem Dämon. Von oben stürzte nun auch Paige runter, die sich eigentlich nur um ihre Arbeit drücken wollte, als sie das Krachen hörte. Beide Hexen versuchten den Dämon in Schacht zu halten, aber es sah eher so aus, als wenn der Dämon sie in Schacht halten würde. „Wo ist denn Phoebe?“ fragte Piper etwas außer Atem. „Bestimmt aufräumen?!“ antwortete Paige. „P H O E B E !“ rief Piper. “Ja, was de…” kam von der Treppe zurück. „Okay“ und damit stürzte sie sich auf den Dämon. Sie landete zwar einen Treffer nach dem anderen, und auch Paige „beschmiss“ ihn ,mit verschiedenen Gegenständen, doch dem Dämon machte dies wohl nicht s aus. Das ging noch ein paar Minuten so weiter, bis der Dämon wieder so verschwand wie er auch gekommen war, im Nichts.
„Okay....alle wieder an die Arbeit!“ rief Piper. „Aber Piper, dass kann doch nicht dein Ernst sein..“ nölten Paige und Phoebe „Wir wollen aber nicht..“ „Ich will auch so vieles nicht, muss es aber doch tun, also aufräumen ist angesagt.“
 
Die drei Hexen gingen wieder auseinander um aufzuräumen, Piper in die Küche, Paige auf den Dachboden, und Phoebe in ihr Zimmer, um sich ihre Jacke zu holen und dann in die Redaktion zu fahren.
Im Halliwell Manor wurde den ganzen Tag über aufgeräumt, Fenster geputzt, Sachen repariert, Rasen gemäht, und vieles mehr. Auch in der Redaktion lief es nicht anders ab. Phoebe musst jede menge Post beantworten und überlegen, welche Briefe in der Zeitung veröffentlicht werden sollen. Dann hatte sie noch eine Sitzung, in der besprochen werden sollte, ob Phoebe nicht auch Fragen am Telefon beantworten sollte. Phoebe war dagegen und raunzte ihre Mitarbeiter und sogar ihre Vorgesetzten eher an, als mit Argumenten zu zeigen, dass es für sie fast unmöglich wäre noch mehr Zeit zu investieren. Nach einiger Zeit gaben sie die Sitzung auf, denn es hatte anscheinend keinen Sinn heute mit Phoebe zu diskutieren. So kannten sie Phoebe gar nicht.
Als Phoebe am späten Nachmittag das Büro verlassen wollte, hielt Trixie sie auf. „Es ist noch ein Brief gekommen.“ „Den kannst du zu den von morgen tun...“ Phoebe hatte keine Lust mehr, sie wollte am liebsten nur noch nach Hause, nur lieber ohne aufräumen... „Nein, sie verstehen nicht, ich meine einer von der Frau...“ Das ließ Phoebe aufhorchen, die Frau, schon wieder? „Gut, gib her!“ Trixie gab ihr den Brief, der wieder nur an Phoebe, die Zauberhafte Adressiert war. Sie ging zum Auto und riss ihn auf: Liebe Phoebe, ihr müsst alle drei noch viel vorsichtiger sein, der Dämon ist gefährlicher als ihr ahnt. Und jemand unter euch ist nicht dass, wofür ihr ihn haltet.
Wieder keine Unterschrift, kein Absender, nichts. Und was hatte das wohl zu bedeuten? Sie konnte sich keinen Reim daraus machen. Sie schnallte sich an und fuhr los. Sie wollte schon auf den Highway abbiegen, als ihr klar wurde, dass sie ja noch einkaufen musste, Piper würde sonst wohl ganz ausrasten. Wo hatte sie nur den Einkaufszettel hingelegt?
Als Phoebe nach Hause kam hörte sie schon wie es im inneren des Manors heftig brodelte, wie in einem Vulkan. Piper stritt gerade mit Leo, der noch nicht fertig war mit deinen arbeiten, und sie regte sich auch über Paige auf, die im Garten saß mit Chris. Auch die beiden stritten sich, worüber konnte Phoebe aber nicht hören. Okay, dachte sie, zum Glück habe ich eingekauft. „Wo warst du so lange?“ tönte es da auch schon vor ihr. „Ich? Arbeiten und Einkaufen“ „Das kann doch nicht so lange dauern, wie willst du denn deine anderen Arbeiten fertig bekommen?“ Phoebe stellte die Einkaufstüten auf die Arbeitsplatte und fing an sie auszuräumen. „Hey, was soll das? Das gehört dort nicht hin.“ raunzte Piper sie schon wieder an. „Aber die Getränke waren doch sonst immer hier?“ Jetzt habe ich aber die gesamte Küche nach dem Alphabet geordnet, und Getränke gehören unter G, ach übrigens, Lebensmittel allgemein sind im Keller, du kannst die Tüten also alle nach unten tragen und dort auspacken...“ Phoebe war ein bisschen perplex „Okay.“ Sie nahm die Tüten und ging in den Keller. In der Zwischenweit meckerte Piper die anderen an, sie sollten weiter arbeiten. Wie eine Ziege, dachte Kristy noch, als sie hoch ging, um das Bad zu schrubben.
Paige kam zur selben Zeit rein, wie Phoebe die Treppe hoch kam. „Und alles okay, zwischen euch?“ „Wieso?“ fragte Paige. „Naja, ich habe euch streiten gesehen...“ „Achso das, ja alles okay, ich habe eine Beziehungspause eingelegt.“ „Eine was? Beziehungspause? Wofür dass den?“ „Ich wollte ja eigentlich Schluss machen, aber er wollte nicht, also haben wir uns auf eine Pause geeinigt.“ Paige ging nach oben um weiter aufzuräumen. Auch Phoebe machte sich au dem Staub, das war aber ziemlich seltsam von ihrer Schwester dachte sie noch.


War ja eigentlich dumm, wegen so nem bisschen nochmal ein Doppelpost zu machen, aber dieser Teil gehörte halt noch zu dem Rest dazu.... :eindösen:
 
naja macht doch nichts... hauptsache du hast weitergeschrieben:zustimmen
konnte gerade 2 teile lesen und muss sagen: toll!!:zustimmen
die beiden teile gefallen mir einfach super! hoffe es geht bald mal weiter. nimmt mich nämlich total wunder, was das mit dieser frau und den briefen von ihr auf sich hat und was jetzt mir piper ist (sie ist ja so komisch)...
schnell weiter:zustimmen
 
Wieder einmal eine sehr schöne Fortsetzung, die die Geschichte immer noch weiter spannend macht.

Langsam wird es ja richtig verwirrend, was alles bei den Halliwells los ist, also schnell weiter!
 
Wow, hab mich gerade durch deine ganze FF durch gelesen *schweiß abwisch* , aber es hat sich gelohnt, echt super :zustimmen ! Weitermachen *gespannt bin*
lg
 
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Erstmal ein gaaaaaaaaaanz gaaaaaaaaaaaaaaaanz liebes Danke an alle hier!!!! :umarmung: Ich finds echt toll, dass so viele meine FF lesen, und viele sogar regelmäßig! Danke! Weiterhin freu ich mich auf Feedbacks!!!

Hier ein neuer Teil:

Am nächsten Tag schien eine friedliche Stimmung über dem Halliwell Anwesen zu liegen. In der Küche duftete es nach Kaffee und alle konnten ausschlafen, alle bis auf zwei, Piper, die sich um Wyatt kümmern musste, der nicht verstand, dass die Halliwells ausschlafen wollten, und Phoebe, die in die Redaktion musste. Sie hoffte schon auf der Fahrt dahin, dass die Unbekannte ihr wieder einen Brief schicken würde...
Piper spielte mit Wyatt als Leo runter kam, er war noch ganz verschlafen und freute sich über eine Tasse starkem Kaffee. „Guck dir deinen Daddy an, Wyatt, sooo verschlafen...“ sie musste grinsen. „Hoffentlich kommst du eher nach deiner Mum...“ „Ja, hoffentlich“ schließt sich auch Leo an, der aber eigentlich gar nicht mitbekommen hatte worum es ging.
Er schlürfte seinen Kaffee. „“Noch so eine schlechte Angewohnheit, so kann man ja zu niemanden zum Kaffeetrinken gehen.“ „meinst du nicht, dass das eher daran liegt, dass ich schon lange Tod bin, ihr seid Hexen, und euch die Dämonen sogar auf Schritt und Tritt verfolgen?“ Naja, irgendwo hatte er ja Recht, das wusste auch Piper. „Na komm mein Schatz, wir gehen ins Bett...“ „Oh, Piper, jetzt?“ Er stellte seine Kaffeetasse auf den Tisch. „Gerne doch!“ „Nicht du, Leo, Wyatt!“ „Ach so.“ sagte er ein bisschen betrübt. Piper drehte sich noch einmal um zu Leo und gab ihm einen Kuss. „Wir haben dann immer noch alle Zeit der Welt.“ Fügte sie mit einem Grinsen im Gesicht dazu. Sie brachte Wyatt in sein Bett und kam dann wieder runter. „Guten Morgen, Paige!“ „Morgen Piper.“ brummte Paige. „Was hast du denn?“ sie wunderte sich. „Noch kein Koffein“ war Leos Antwort, da Paige sich erst mal eine Tasse holte. „Ach so.“ Piper war erleichtert. Ihr wirrte immer noch der Dämon im Kopf herum, der sie vielleicht verflucht haben könnte. Sie wusste nicht mehr weiter. Sie fanden einfach nichts heraus, nicht über den Dämon, der sie die ganze Zeit angriff, noch über diesen Zauber, der die Gefühle der drei durcheinander brachte, noch über den Grund dafür, warum Leo keine Kräfte mehr hatte....Sie war schon fast am Verzweifeln. Doch dann sah sie aus dem Fenster und sah die Sonne scheinen. Sie schüttelte kurz den Kopf, um die Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen, heute war so ein schöner Tag, vielleicht sollten sie mal wieder etwas unternehmen. Diesen Gedanken sprach sie auch aus.
„Warum nicht, aber nur wenn ich vorher noch Kaffe und ne Dusche kriege.“ Paige war einverstanden. Auch Leo stimmte zu. „Ja, eine gute Idee, das Wetter ist so schön, und tun können wir ja sowieso nichts...“ Er sprach Paiges und Pipers Gedanken aus, die sie schon seit Tagen hatten. Sie hatten die Kontrolle verloren, sie lag nun in der Hand eines Dämons.
„Vielleicht sollte ich Chris fragen, ob er nicht mitkommen möchte....“ „Aber ihr habt doch eine Beziehungspause....“ Piper war nicht wohl bei dem Gedanken an Chris, sie mochte ihn irgendwie nicht. Sie hatte fast das Gefühl, dass Chris die Person war von der in dem Brief die Rede war...oder Kristy, aber Kristy war ein Kind....Bei dem Gedanken fiel ihr Kristy wieder ein. „Wo ist Kristy überhaupt?“ Sie war überrascht, dass sie den ganzen Tag noch nichts von ihr gehört hatte. „Weißt du, sie hat jetzt ein bisschen Angst vor dir....und darum arbeitet sie ihre Liste weiter ab....“ „Angst vor mir, Paige, erklär mir das bitte!“ „Ja, sie hat Angst vor dir. Weißt du noch, gestern? Deine Liste, naja, und du hast sie die ganze Zeit angemeckert und hier rumgeschrieen, und weil sie gestern nicht mehr fertig geworden ist....wobei ich dazu sagen muss, sie ist gestern mitten beim aufräumen eingeschlafen, sie ist todmüde umgekippt...deshalb räumt sie oben auf.“ Piper konnte es nicht fassen, was hatte sie jetzt schon wieder angestellt. Sie wusste gar nicht, dass sie dies getan hatte. „Ich glaube ich gehe lieber hoch, und entschuldige mich bei ihr...wie soll ich ihr dass wohl erklären?“ murmelte sie noch, als sie auf dem Weg nach oben war. „Kannst du mir bitte erklären, was sie mit Beziehungspause meinte?“ fragte Paige zwischen ein paar Schluck Kaffee, Leo. „Wie, weißt du das auch nicht mehr? Ich mache mir langsam wirklich Sorgen um euch...Phoebe ist wohl noch die normalste...und ich kann mich noch nicht mal zum Rat hoch orben.“ Er versuchte es wieder, aber es kamen noch nicht mal ein paar blaue Funken. „Auf jeden Fall kam Chris gestern hier vorbei, und du warst wohl sauer auf ihn, oder so, auf jeden Fall habt ihr euch in den Garten gesetzt und gestritten. Dann kamst du wieder rein und hast Phoebe erzählt, dass ihr eine Beziehungspause eingelegt habt, weil er ich nicht von dir trennen wollte, was du aber eigentlich wolltest.“
Paige dachte einen Augenblick nach. Sie kramte in ihrem Gedächnis. Nichts! „Ne, Leo, keine Ahnung. Daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Nur dass ich mich mit Chris unterhalten habe, aber worüber, keinen blassen Schimmer.“ Sie stand auf, trank ihre Tasse aus, schüttete sich erneut Kaffee in ihre Tasse und ging dann zum Telefon. „Ich glaube ich werde ihn anrufen und mich bei ihm entschuldigen...“ Leo wunderte sich noch einen Moment über die drei, wieso erinnerten sie sich denn nicht daran? Dann trank auch er aus, stellte seine Tasse in die Spüle und ging nach oben, er wollte sich anziehen, dafür musste er aber vor Paige im Bad sein....sie würde es sonst wieder stundenlang in Beschlag nehmen.
Also beeilte er sich hochzukommen um zu duschen.
Piper hingegen versuchte mit Kristy mit allen Mitteln zu beweisen, dass sie es nicht so gemeint hatte und eigentlich auch nicht so war. Sie fragte deshalb Kristy wozu sie Lust hatte. Natürlich! Shoppen gehen, was auch sonst. „Aber willst du denn nicht mal irgendetwas sehen von Los Angeles? Du bist hier in LA. Wir könnten spazieren gehen.“ Sie sah Kristy an. „Meinetwegen auch durch die Stadt. Aber nicht nur, okay? Wollen wir nicht einen Kompromiss schließen?“ „Und was für einen?“ Kristy war nun doch etwas neugierig geworden, so kannte sie die drei Schwestern, nett und freundlich, nicht o wie gestern, und deshalb wollte sie sich den Kompromiss ruhig anhören. „okay!“ Piper war froh, dass sie schon so weit gekommen war. „Wie könnten uns ja als erstes das Hollywoodzeichen ansehen, vielleicht schaffen wir auch eine Führung durch die Studios, dann könntest du die ein paar Autogramme holen, wenn wir Glück haben und ein Star sehen.“ Sie hoffte sie versprach nicht zu viel. „Und hinterher können wir in die Stadt fahren und ein bisschen bummeln gehen.“ Sie sah Kristy an, sie schien nicht begeistern. „Naja, oder wie du es nennen würdest shoppen...dann gehen wir zu Fuß in Richtung Strand und essen dort ein Eis. Pack also auch Schwimmsachen ein, es wird heute bestimmt wieder sehr warm.“
Kristy überlegte sich das Angebot sehr genau. Eigentlich wollte sie Phoebe oder Paige dazu überreden ihr ein paar hippe Klamotten zu kaufen... „Kommen Phoebe und Paige auch mit?“ fragte sie deshalb. Piper verstand das mal wieder falsch, sie dachte Kristy wolle nicht alleine mit ihr etwas unternehmen. „Wieso willst du nicht mal etwas mit mir unternehmen? Ich tue dir doch nichts. Phoebe arbeitet, und Paige, ich weiß es nicht, eigentlich wollte sie mitkommen...aber ich weiß nicht wie es mit Chris aussieht, sie wollte ihn auch fragen, wer weiß was Paige sagt, wenn er ja oder nein sagt...“
Kristy dachte wieder nach, wenn Phoebe nicht mitkommt, dann konnte sie sich neue Klamotten sowieso abschminken, sie hatte ihr letztes Taschengeld schon ausgegeben, auch wenn ihr Phoebe ab und zu (an den Gute-Laune-Tagen) Geld zusteckte, es sei denn...
„Piper? Eigentlich wollte ich mir heute noch ein neues Shirt kaufen, und meine Schuhe sind auch nicht mehr die neusten....“ Sie versuchte das so unauffällig wie möglich zu sagen, und hoffte Piper wusste nichts davon, dass sie kein Geld mehr hatte. Davon, dass Phoebe ihr Geld gab, konnte sie nichts wissen, dass war ihr Geheimnis... Piper dachte nach „Aber das ist doch kein Problem, nimm einfach dein Geld mit, wir kommen doch an vielen Geschäften vorbei, wenn wir bummeln....okay shoppen gehen“ verbesserte sie sich, als sie Kristys Gesichtsausdruck sah. Das war zwar nicht das, was sie hören wollte, aber besser als gar nichts. „Okay, dann lass uns losgehen.“ Sagte sie deshalb und packte ihre Sachen alle in eine winzige Handtasche. „Ich glaube es wäre besser, du nimmst einen Rucksack mit.“ „Einen was? Einen R u c k s a c k? Das ist doch nicht dein ernst, dass sieht doch hammermäßig scheiße aus. Außerdem habe ich gar keinen.“ „Leih dir doch einen von Phoebe, sie nimmt auch immer welche, sie hat davon bestimmt einen den sie dir leihen kann, ich hole welche.“ Und schon wer sie verschwunden. Nach ein paar Minuten kam sie wieder, mit ein paar Rucksäcken, such dir einfach einen aus, dann pack deine Sachen, Schwimmzeug nicht vergessen.“ Als Kristy wegen dem Rucksack protestieren wollte hatte Piper eine Idee. „Wenn du keinen Rucksack willst, dann bitte, aber ich schleppe deine Tüten hinterher nicht, wenn wir Schuhe oder ein Shirt gefunden haben, du könntest alles praktisch in den Rucksack stecken.“ Sie zwinkerte Kristy zu. Kristy schnappte sich den erstbesten Rucksack und stopfte ihre >Sachen hinein. „Fertig, es kann losgehen“ „Sachte, Sachte, ich muss noch Wyatt fertig machen, Leo ist bestimmt auch noch nicht fertig, und Paige müssen wir auch noch bescheid geben.“ „Gut, ich gehe solange schon mal runter.“ „Frühstück steht schon für dich bereit.“
 
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