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Goodbye Monica

AW: Goodbye Monica

Claire

Claire nickte leicht als Ellie meinte, dass sie sie gerne mitnehmen würde zu den Proben, als seelische Unterstützung. Vielleicht hatte es ja doch was gutes und sie konnte so mehr ZEit mit Tom verbringen. Zum ersten Mal fragte sie sich, was wäre, wenn er sie auch nicht wollen würde, doch darüber wollte und konnte sie nicht länger nachdenken.

Ellie sprach Claire nun wegen der Party an. Sie sagte, das sie der Freundin helfen würde, wenn sie Hilfe bräuchte. Claire nickte leicht. Sie würde Ellie einfach erzählen, wie es Momentan stand und vielleicht würde sie sagen, wie sie es fand und dann könnte Claire damit ein wenig arbeiten. Also begann Claire einfach zu erzählen, was sie geplant hatte. Was es für Essen geben sollte, welche Musik und all diese Dinge eben.

"Was denkst du? Wird ihm das gefallen? Ich weiß nciht so wirklich, wen ich einladen soll....", meinte sie ehrlich.
 
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AW: Goodbye Monica

Greg

Greg wusste, dass weder sein Cousin noch seine Tante verstand was abging. Ihm ging es ja genauso, aber irgendwas an Sarah hatte ihm klar gemacht, dass er nicht mehr so weitermachen konnte, wie bisher. Irgendwie musste das Leben weitergehen und er konnte nicht jeden vergraulen, nur weil sein Leben scheiße war und das der anderen nicht. Das seine Tante Matt die ganze Zeit anstieß, damit dieser mit ihm redete merkte Greg nicht und eigentlich war er froh über die Stille die am Tisch herrschte, denn so konnte er wenigstens ohne nervös zu werden seinen ersten Schritt in die neue Wirklichkeit machen. Als Matt meinte, dass er losmüsste spürte er den Blick seiner Tante auf sich. Ja, er musste auch zu Schule, auch wenn sein Verlangen danach überhaupt nicht vorhanden war. Ohne darüber nachzudenken stand Greg auf und stellte sein benutztes Geschirr inden Geschirrspüler, als Mett wieder hereinkam.

Mitnehmen.. im Sinne von Schule fahren? Eigentlich wollte Greg anbieten einen Blick drauf zu werfen, doch dann würde es so klingen als würde er nicht wollen, weswegen er nur meinte:

"Klar", seine Schulmappe und seinen Schlüssel griff, er war schon fast zur Tür heraus als ihm einfiel das er was vergessen hatte. "Danke fürs Frühstück" sagte Greg deswegen und verschwand dann in der Garage. Innerhalbvon Sekunden lag seine Schultasche auf den Rücksitz und nachdem Matt eingestiegen war fuhr Greg los. Es war ein komisches Gefühl mit seinem Cousin in einem Auto zu sitzen. Und irgendwie hatte Greg das Gefühl, dass er etwas sagen musste.
"Möchtest du, dass ich nachher nach der Schule mal einen Blick auf deinen Wagen werfe?" bot er deswegen ohne nachzudenken an.
 
AW: Goodbye Monica

Matt

Es dauerte eine Weile, bis sein Cousin nickte und meinte, er nähme ihn mit zur Schule und Matt begann zu zweifeln, ob sein Entscheid, mit seinem Cousin zu fahren, nicht doch falsch gewesen war. Er hätte ja auch den Wagen seiner Mutter nehmen können, doch dann wäre sie den ganzen Tag ans Haus gebunden gewesen.
"Danke", murmelte Matt und folgte Greg nach draussen und stieg in dessen Auto. Es war schon irgendwie seltsam. Greg lebte nun schon seit einem halben Jahr hier und noch nie waren sie gemeinsam zur Schule gefahren - okay, abgesehen vom ersten Schultag, doch von da an, hatten sie es beide vorgezogen mit getrennten Autos zur Schule zu fahren um nicht auf den anderen zu achten.

Ersaunt blickte er zu seinem Cousin, als dieser vorschlug, nach der Schule einen Blick auf sein Auto zu werfen. Was war denn mit ihm los? Hatte er erkannt, dass er zu seiner neuen Familie etwas freundlicher sein sollte? Matt wusste, dass es falsch war so zu denken, immerhin war es wirklich nett von Greg, ihm seine Hilfe anzubieten, gerade nach ihrer Vorgeschichte.
"Ähm.. ja, das wäre toll", antwortete Matt mit normalem Tonfall ohne irgendeinen sarkastischen Unterton. Er hatte nach der Schule sowieso nichts los, weder mit Tom noch mit Ellie oder Claire, er wollte sich im Moment einfach etwas verkriechen und auf Abstand gehen. Er hatte nicht wirklich Lust auf das ganze Theater.

Kurze Zeit später waren sie in der Schule angekommen und Matt stieg aus dem Auto.
"Danke für's mitnehmen", bedankte er sich bei seinem Cousin und nickte kurz, dann drehte er sich um und machte sich wie jeden Morgen auf den Weg in die Cafeteria, ohne darüber nachzudenken, dass Ellie oder Claire hätten dort sein können.
 
AW: Goodbye Monica

Ellie

Noch immer hatte Ellie das Gefühl, dass Claire nicht richtig bei der Sache war und von irgendetwas abgelenkt wurde. Sie selbst schob es auf den Stress und dass sie vielleicht krank wurde. Aber Ellie kannte ihre Freundin besser und wusste, dass es nicht nur das war. Allerdings konnte sie nicht genau sagen, was der Grund für ihre Verstimmung war. Sie hatte komisch reagiert, als sie die Neuigkeit erfahren hatte, dass sie nun für einen Part Teil der Band war. Aber auch schon vorher schien sie abwesend gewesen zu sein. Manchmal wünschte Ellie sich, dass sie offener miteinander sprechen könnten.

Doch jetzt hatte sie keine Zeit mehr, sich weiter Gedanken darüber zu machen, denn Claire konsultierte sie schon wegen der Party, die sie für Tom schmeißen wollte. Sie erzählte ihr, was sie alles vor hatte und das zeigte ihr, dass sie alles bis ins letzte Detail geplant hatte. Ellie lächelte kurz. Das war typisch Claire. Aber sie war sich sicher, dass Tom den ganzen Aufwand zu schätzen wüsste. Auch wenn er ebenso mit einer kleinen Party zufrieden sein würde, bei dem nur seine engsten Freunde anwesend waren. Allerdings hatte Ellie Angst ihr das zu sagen. Als sie das letzte Mal eine Andeutung in diese Richtung gemacht hatte, hatte sie das Gefühl, dass Claire sich gekränkt fühlte. Und letztendlich war es auch egal, denn er würde es einfach zu schätzen wissen, wie viel Mühe sie sich damit gegeben hatte.

„ Das klingt doch so, als hättest du alles sehr gut im Griff. “, sagte sie lächelnd und nickte, „ Und ich glaube, solange du nicht die ganze Schule einlädst, ist das schon okay. “, sagte sie und zuckte mit den Schultern. Sie wusste, wie schnell solche privaten Partys zu einer Schul-Party werden konnten, zu der einfach jeder kam, der davon gehört hatte. Egal, ob er den Gastgeber kannte oder nicht. Und das waren auch meistens genau die, die aus dem Ruder liefen und bei denen am Ende die Polizei vor der Tür stand.
„ Freunde und seine Band sollte dabei sein. Und vielleicht noch ein paar Bekannte aus der Schule? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht … “, sagte sie und wollte noch etwas hinzufügen, als sie Matt in die Cafeteria kommen sah.

Sofort war sie angespannt und sah zu ihm, weil sie ihren Blick nicht abwenden konnte. Wie oft hatte sie diese Situation gedanklich nachgespielt, um darauf gefasst zu sein. Aber wenn es wirklich passierte, hatte man einfach alles vergessen.
„ Matt. “, sagte Ellie einfach nur, als sie Claires fragenden Blick auf ihre Verspannung sah. Was sollte sie tun? Sollte sie zu ihm gehen und nochmal versuchen mit ihm zu sprechen? Aber hier in der Schule? Aber gar nichts zu tun kam ihr ebenfalls falsch vor.
Daher nickte sie ihm erst mal zögerlich zu und lächelte leicht. Wie gerne würde sie einfach aufstehen, ihn umarmen und mit ihm reden, so wie sie es früher mal konnten? Doch das war lange her. Ellie hoffte nur inständig, dass sie es irgendwann mal wieder könnten.


(Wusste jetzt nicht, was du mit Matt vor hast, deswegen habe ich es mal offen gelassen.)
 
AW: Goodbye Monica

Greg

Greg wusste, dass er seinen Cousin mit seiner Frage aus dem Gleichgewicht gebracht hatte. Er musste ja schon zugeben. Die ersten MOnate hier hatte er sich wie ein Arsch benommen, aber er hatte es einfach nicht akzeptieren können. Konnte es immernoch nicht akzeptieren. Aber er musste, dass hatte Sarah ihm gestern gezeigt ohne Worte zu gebrauchen. Greg fühlte Aufregung in sich aufsteigen, als er daran dachte, dass Sarah vielleicht heute noch einmal arbeiten würde und er sie wiedersehen könnte. Als Matt sich für Mitnehmen bedankte meinte Greg nur:

"No worries" und stellte sie Motor ab. Sein Blick folgte seinem Cousin, welcher in der Cafeteria verschwand. Konnte er es wirklich schaffen sich zu ändern und sich dieser Welt zu öffnen? Er hatte heute einen guten Anfang gemacht, doch war Greg sich noch nicht sicher, ob er weiter daran arbeiten wollte. Sich zu verkriechen war nunmal soviel einfacher. Greg steig aus und ging in die Cafeteria.
Er konnte Sarah nicht sehen und für einen Moment stieg Enttäuschung in ihn auf. Anscheint arbeitete sie heute doch nicht und irgendwie verlor er gleich alle Lust an dem Tag.

Greg setzte sich an seinen üblichen Tisch, diesmal bestellte er allerdings nichts, da er vom Frühstück seiner Tante noch gesättig war. Ohne nachzudenken nahm er sein Buch heraus, doch bevor er sich darin verkriechen konnte, bemerkte er etwas seltsames. Matt und Ellie sprachen nicht miteinander. Was war den dort passiert? Hatte die Kindengartenliebe erkannt, dass es nicht mehr ging. Greg wandte den Blick hab. Das war nicht sein Business, allerdings konnte er seine Gedanken in diese Richtung nicht abstellen. Irgendwie fiel es ihm heute viel schwerer alles egal zu finden, als gestern...
 
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Matt

Als Matt die Cafeteria betrat, fühlte er sich, als hätten alle ihre Augen auf ihn gerichtet - als wüssten alle, was für ein Monster er ist. Natürlich beobachtete ihn niemand, wahrscheinlich hatte die Trennung von Ellie und ihm noch nicht die Runde gemacht. Aber es war wohl bloss eine Frage der Zeit, früher oder später wäre ihre Trennung das Tratsch-Thema Nummer 1. Er seufzte leise und stellte sich an die Schlange an der Kasse. Wieso zerbrach er sich überhaupt den Kopf darüber, was andere von ihm dachten? Bis jetzt hatte es ihn auch icht gross interessiert. Ja, Ellie hatte sich von ihm getrennt und er musste sich damit abfinden.

Nur war da ja auch noch Claire. Alles wäre viel einfacher gewesen, hätte er sie gestern nicht zu allem Überfluss nicht auch noch geküsst. Er hätte sich einfach von Ellie fernhalten und sein Leben weiterleben können, aber nein er hatte ja alles noch komplizierter machen müssen. Wieso hatte er nicht für fünf Minuten seinen Verstand einstellen können? Es wäre jetzt viel einfacher gewesen. Er wusste nämlich nicht, wo das alles enden würde. Irgendwann würde Claire es nicht länger aushalten und Ellie die Wahrheit beichten. Und dann? Na ja, es ist ja nicht so, dass er Ellie betrogen hatte, immerhin hatte sie in der selben Nacht mit ihm Schluss gemacht. Streng genommen also, war er Single gewesen, als er Claire geküsst hatte. Wo lag also das Problem? Ellie war seine Ex-Freundin und er konnte schliesslich küssen wen er wollte.

Gerade als er das passende Geld für den Kaffee aus seiner Tasche kramen wollte, spürte er einen Blick auf sich und als er sich umdrehte, entdeckte er Ellie und Claire an einem Tisch. Matt seufzte, gab Cheryl das Geld für den Kaffee und drehte sich um. Ellie hatte ihm zugenickt und lächelte freundlich. Was sollte das? Wollte sie etwa so tun, als wäre nichts gewesen?
Matt nickte ihr ebenfalls kurz zu und setzte sich an einen freien Tisch. Er nahm seinen iPod, steckte sich die Kopfhörer in die Ohren und liess die Musik laut laufen.

(Ich hab Matt jetzt einfach mal an einen Tisch geschrieben, wenn du willst, kannst du Ellie zu ihm schicken, aber ich glaube er hat nicht wirklich Lust zu reden :P )





Sarah

Sarah hatte in der Küche die Croissants, Muffins und Donuts im Backofen aufgebacken und brachte sie nach vorne, damit die Schüler ihr Frühstück sozusagen ofenfrisch essen konnten. Ihr verging beim Anblick des fettigen Zeug der Appetit, sie konnte all diese Snacks nicht mehr sehen.
Da sich an Cheryls Kasse eine Schlange gebildet hatte, öffnete sie die zweite Kasse und versorgte den ersten Ansturm der Schüler mit Kaffee und Muffins. Erst jetzt vielen ihr Ellie und Claire auf, die an ihrem üblichen Tisch sassen. Und auch Matt, doch seltsamerweise sass er alleine an einem Tisch. Ihr Blick schweifte weiter durch den Raum und am üblichen Tisch, entdeckte sie dann auch Greg, der wie immer alleine sass und sich in sein Buch vertieft hatte.

Irgendwie freute sich ein Teil in ihr, ihn zu sehen, der andere Teil wäre am liebsten weggerannt. Aber sie hatten gestern eine schöne Zeit gehabt, sie mochte es, mit ihm zu reden.
Cheryl bat sie, diesmal die Runde 'Kaffeenachgiessen' zu übernehmen und Sarah lächelte nur, sie wusste, dass ihre Kollegin sich hinter der Kasse wohler fühlte und froh war, in ihrem Alter nicht mehr den ganzen Tag auf den Beinen zu stehen.

Die Cafeteria war noch relativ leer, deshalb steuerte sie direkt auf Ellie und Claire zu, schenkte ihnen noch etwas Kaffee ein und ging weiter. Sie würde später bestimmt noch Zeit haben mit Ellie zu reden.
Schlussendlich landete sie bei Greg, der sie offensichtlich noch nicht bemerkt hatte.
"Guten Morgen", begrüsste sie ihn und begann automatisch zu lächeln, erst jetzt fiel ihr auf, dass er gar keinen Kaffee hatte, also stellte sie die Kanne hin, hollte eine Tasse und füllte sie mit Kaffee, "der geht auf's Haus, aber sag's nicht weiter".
 
AW: Goodbye Monica

Ellie

Das hätte sie sich denken können. Matt würdigte sie keines Blickes und irgendwie konnte sie das auch verstehen. Aber es war ihr wichtig, dass er wusste, dass es nicht seine Schuld war. Sie konnte es nicht ertragen, wenn er sich jetzt an alldem die Schuld gab, denn das war einfach nicht richtig.
Sie war hin und her gerissen. Sollte sie sich jetzt zu ihm setzen? Eigentlich wollte sie ihn nicht bedrängen, er brauchte Zeit. Andererseits empfand sie es einfach für wichtig, dass sie noch einmal klarstellte, dass es nicht sein Fehler war.

Doch sie kam zu dem Entschluss, dass sie dieses Gespräch letztendlich nur für sich führen wollte. Zumindest zum größten Teil. Er war sauer und enttäuscht und das konnte sie verstehen. Das war kein schönes Gefühl, auch nicht für sie, weil sie der Grund dafür war. Aber sie durfte jetzt nicht nur an sich denken. Er brauchte etwas Zeit? Gut, die würde er kriegen. Aber sie beschloss dennoch, irgendwie mit ihm in Kontakt zu treten.
" Glaubst du Matt würde einen Brief lesen, wenn ich ihm einen schreibe? ", fragte sie Claire, die wahrscheinlich ziemlich verdutzt war, weil Ellies Frage wohl im Moment gar nicht zu ihrem Gesprächsthema passte. Aber gerade konnte sie an nichts anderes denken.
" Ich meine, ich will ihn nicht hier, vor allen ansprechen. Sie kriegen das alles noch früh genug raus. Er braucht wahrscheinlich Zeit, aber ich dachte, er soll wissen, dass er die Schuld nicht alleine trägt. "
 
AW: Goodbye Monica

Greg

Nachdem Matt sich auch noch alleine an einen Tisch gesetzt hatte, war für Greg klar, dass es Ärger im Paradies gab. Dennoch tat er nichts. Natürlich, würde er sich besser mit seinem Cousin verstehen, denn würde er sich zu ihm setzen, so dass das ganze nicht so offensichtlich wäre, doch was hatte es mit ihm den schon zu tun? Nichts. Und demensprechend blieb er an seinem Tisch. Hatte schließlich seine eigenen Probleme.
Sarah war heute nicht da. Grummelig verzog er sich hinter seinen Seiten, doch ihre Abwesenheit machte ihn nervös. Warum war sie nicht hier? Er hatte sich schon so darauf gefreut sie wiederzusehen. Er probierte sich selbst zu beruhigen. Wahrscheinlich hatte sie einfach nur einen freien Tag, oder Uni oder sonst was. War ja nicht so als müsste sie jeden Tag hier arbeiten.

Greg zwang sich selbst geradezu dazu sein Buch zu lesen, und irgendwie fand er doch in die Geschichte hinein bis eine Stimme ihn ansprach. Eine sehr bekannte Stimme. Sarah! Sofort blickte Greg auf und schaute sie an als wäre sie ein Geist. Wo kam sie den auf einmal her? Verwirrt schaute er sich um... als sie ihm einen Kaffe aufs Haus einschenkte, hatte er immernoch nichts gesagt und schaute sie immernoch mit großen Augen an. Dann zwang er sich selbst wieder vernünftig zu denken.

"Guten Morgen, Sarah." sein Blick wanderte zu seiner Kaffeetasse. "Und danke." sagte er immernoch verwundert von wo sie auf einmal aufgetaucht war. Dennoch wurde tief in seinem inneren seine Frage abgewürgt und von purer Freude ersetzt. Sarah war hier. Sie stand neben ihn an seinem Tisch. Ein breites Grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. "Ich dachte du arbeitest heute nicht, nachdem ich dich nicht gesehen hatte." sagte er. "Nicht, dass ich mich beschweren würde. Wie geht es dir?"
 
AW: Goodbye Monica

Claire

Der jungen Frau viel es wirklich schwer sich überhaupt auf dieses GEspräch zu konzentrieren. Es war etwas leichter, da es nun um Tom ging, aber es viel ihr immer noch schwer sich auf die dinge zu konzentrieren die Ellie ihr mitteilte. Claire hatte nicht vorgehabt die gane Schule einzuladen, nicht dass sie Angst hatte, dass die Polizei die Party sprengen würde, denn es war ein ungeschriebenes GEsetz, dass im Haus ihrer Eltern keine Party von der Polizei beendet wurde. Immerhin spendeten ihre Eltern einiges an Geld und Claires Vater und der Polizeipräsident golften einige Male. Dennoch. Claire wollte ja die Chance haben auch richtig mit Tom reden zu können, also wollte sie die Party möglichst klein halten.

Ellie hatte sich plötzlich angespannt und Claire sah sie verwirrt an und dann sagte sie einfach nur die Worte "Matt". Claire konnte nicht anders als sich umzudrehen. DA stand er wirklich. Und er machte nciht den Anschein als hätte er Lust dazu hier zu ihnen zu kommen. Er hatte den Beiden zugenickt und hatte sich wo anders hingesetzt um Musik zu hören. Es fühlte sich seltsam an, irgendwie war sie enttäuscht, aber was hatte sie auch erwartet. Sie wartete noch einen kurzen Moment und drehte sich dann wieder zu Ellie.

Diese sprach gerade davon, dass sie Matt einen Brief schreiben wollte, um ihm zu sagen, dass das hier nciht seine Schuld war und sie wollte von Claire wissen, ob sie das für eine gute IDee hielt. Woher sollte sie das denn wissen? Eigentlich kannte sie doch MAtt gar nciht, auch wenn sie sich ihm irgendwie gerade verbunden fühlte.

"Ähm... ich meine.. also ich denke, dass es eine gute IDee ist... ich würde ihn auch nciht hier ansprechen.. die Cafeteria ist kein geeigneter Ort um solche ernsten Themen zu besprechen!", meinte sie ehrlich.
 
AW: Goodbye Monica

Ellie

Würde das jetzt immer so sein? Würde Matt sie für den Rest ihrer Zeit hier an der Schule meiden und sich woanders hinsetzen? War es falsch von ihr hier zu sitzen? Immerhin war sie diejenige, die Schluss gemacht hatte. War sie dann diejenige, die sich einen neuen Tisch suchen musste? Sie wollte nicht, dass Matt dachte, sie würde all ihre Freunde auf ihre Seite ziehen. Zumal es gar keine Seiten gab. Für sie jedenfalls nicht. Es war wie verhext und sie hatte das Gefühl, dass sie erst jetzt richtig begriff, welche Auswirkungen diese Trennung auf sie alle hatte.

Sie räusperte sich kurz. Claire schien dieses Thema unangenehm zu sein, nur wusste Ellie nicht genau, wieso. Sie hatte vorhin schon so komisch und schuldbewusst reagiert, als Ellie ihr von der Trennung erzählt hatte. Dabei war es doch in Ordnung, dass sie geredet hatten. Immerhin waren sie auch irgendwie befreundet und auch wenn es irgendwie komisch war, konnte sie ja kaum von ihr verlangen, ihn wegzuschicken, wenn es ihm schlecht ging. Und trotzdem kam es ihr irgendwie komisch vor, dass Claire so ein schlechtes Gewissen zu haben schien. Oder es ging ihr wirklich einfach nicht so gut und sie steckte im Moment so in den Vorbereitungen zu Toms Party, dass sie sich kaum auf etwas anderes konzentrieren konnte.
" Ja, vielleicht mach ich das. ", sagte sie dann daher nur, als Claire meinte, dass der Brief eine gute Idee sei.

Sie trank ein Schluck ihres Kaffees und fummelte an ihrem Muffin herum, ohne etwas zu essen. Hier einfach zu sitzen und sich zu unterhalten, während Matt da alleine an einem Tisch hockte, kam ihr falsch vor. Wo war Tom überhaupt? Hatte er mal wieder verschlafen? Sie würde sich jetzt wahrscheinlich besser fühlen, wenn er bei Matt wäre. Auch wenn die beiden sich, nach seiner Aussage, in letzter Zeit entfernt hatten.
" Also, die Party ... du kommst also voran? Du brauchst keine Hilfe? ", fragte sie Claire dann, um auf andere Gedanken zu kommen. Gleich hätten sie sowieso alle Unterricht, dann war diese schreckliche Szene hier beendet.
 
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Sarah

Es war nicht zu übersehen, dass Greg überrascht war sie zu sehen. Wahrscheinlich war er so in sein Buch vertieft, dass er sie vorher gar nicht bemerkt hatte. Sarah warf einen kurzen Blick zur Kasse und stellte beruhigt fest, dass nur ein oder zwei Schüler anstanden, also konnte sie sich ruhig mit Greg unterhalten. Hier musste sie sich nicht zu viele Gedanken machen, wenn sie sich mit jemandem unterhielt, denn Cheryl quatschte in jeder freien Minute. Also war es nicht so schlimm, wenn sie sich kurz unterhielt.

Sarah überlegte, ob sie sich einfach neben ihn setzen sollte, entschied sich aber dagegen. Sie war hier um zu arbeiten und sie wollte nicht negativ auffallen, immerhin war sie auf das Geld angewiesen.
"Tja, da muss ich dich wohl enttäuschen, ich habe heute die gleichen Schichten wie gestern", erklärte Sarah schmunzelnd.*
Als er sie fragte, wie es ihr ging, brachte er sie einen Moment ins Stocken. Es war eine der oberflächlisten und am häufigsten gestellten Fragen, nur erkannte Sarah in Gregs Augen, dass er es aufrichtig meinte, dass er wirklich wissen wollte, wie es ihr ging. Doch wie ging es ihr überhaupt? Sie hatte sich die Frage schon lange nicht mehr gestellt.*
"Eigentlich ganz gut, danke und dir?", antwortete sie freundlich. Ihr war bewusst, dass es nicht fair war, ihm so oberflächlich zu antworten, aber sie hatte sich schon so daran gewöhnt, niemanden an sich heran zu lassen, dass sie gar nicht ehrlich antworten konnte.
 
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Greg

"Also enttäuscht würde ich mich nicht nennen" sagte Greg mit einem charmanten Grinsen. "Vielleicht nur ein wenig enttäuscht, weil wenn du wieder soviel arbeitest, ich dich nicht zum Kaffee oder zu Essen einladen kann" wagte Greg einen kleinen Schritt nach vorne um eine Territorium abzutasten. Vielleicht hatte er sich ja bei seiner Einschätzung geirrt und sie hatte keinen Freund, oder sie waren gerade dabei abzubrechen oder... Greg zwang seine Gedanken zurück.

Ihre Antwort auf seine Frage, war nicht ganz ehrlich, aber er wollte sie zu nichts drängen. Sie würde ihm schon lernen zu vertrauen und ihm ehrliche Antworten geben. Und bis dahin, musste er sich mit dem zufriedengeben, was sie ihm gab.

"Besser" sagte er und lächelte. "Ich hab das Gefühl heute endlich meinen Cousin einen Schritt näher gekommen zu sein und das ist irgendwie ein gutes Gefühl." erklärte Greg Sarah.
 
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Sarah

Sarah sah ihn schmunzelnd an, als er ihr mit einem charmanten Lächeln verriet, nicht enttäuscht zu sein, sie zu sehen. Greg wusste offensichtlich genau, wie er seinen Charme einsetzen musste um bei der Frauenwelt zu punkten. Doch was sollte sie bloss auf seine Anspielung antworten? Sie wollte nicht unhöflich sein oder ihn verletzen, denn eigentlich war er ja ein toller Kerl. Er war charmant, höflich, aufrichtig und sah zudem ziemlich gut aus. Was wünscht sich eine Frau denn mehr? Sarah seufzte leise. Sie konnte nicht, sie konnte ihm das nicht antun. Denn hätte er gewusst, wer sie tatsächlich war, würde er sie bestimmt nicht mehr einladen wollen. Er hatte in seinem Leben schon genug Drama, da konnte er ihres nicht auch noch gebrauchen.*
"Tja, da muss ich dich wohl wieder enttäuschen", sagte sie und setzte ein genauso charmantes Lächeln auf wie er zuvor.*

Als Greg ihr erzählte, dass es ihm heute besser ging und er sich etwas seinem Cousin annäherte, nickte Sarah und liess ihn dabei nicht aus den Augen. Es war schön zu hören, dass er kleine Schritte zurück in ein mehr oder weniger normales Leben machte. Natürlich würde nichts mehr so werden wie es einmal war, doch das musste er akzeptieren und weitermachen, ansonsten würde er irgendwann einmal untergehen. "Das freut mich für dich", meinte sie ehrlich und lächelte kurz.

"Und welche Fächer hast du heute?", fragte Sarah, da ihr nichts besseres in den Sinn kam.*
 
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Sarah

Und eine eiskalte Abfuhr, auch wenn diese gut und schön verpackt war. Greg nickte vorsichtig. Blöder Kerl mit dem sie zusammen war. Man, war er wirklich eifersüchtig auf einen Kerl den er gar nicht kannte, wegen einer Frau mit der er erst seit 2 Tagen sprach. Da konnte etwas doch einfach nicht normal sein. Das war doch vollkommen verrückt. Als sie ihn fragte, welche Fächer er hatte musste er Grinsen.

"Also zuerst einmal habe ich das Fach: Das Bewundern der Sarah, dieses Fach ist wirklich sehr sehr einfach, danach kommt das Fach: Sich mit Sarah zu unterhalten, dieses Fach ist wirklich die pure Freude und danach kommt das Fach: Weiter probieren Sarah zu einem Date einzuladen, ohne vollkommen verzweifelt zu wirken, in diesem Fach bin ich nicht sehr gut und werde ich wohl noch viel training brauchen, bevor ich die Klausur dazu bestehe" meinte Greg mit einem amüsierten Grinsen. Hatte er sich selbst gerade nicht etwas von kürzer treten gesagt? Ja, null Selbstkontrolle und absolutes Masochistisches Verhalten. Keine gute Kombi.

"Nein, laut dem offizielen Stundenplan, hab ich Mathe, Englisch, Literatur und Geschichte, aber um ehrlich zu sein, weiß ich noch nicht ob ich hingehe" erklärte er.
 
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Sarah

An Gregs Gesichtsausdruck war seine Enttäuschung nicht schwer zu erkennen. Sarah hatte versucht, ihn sanft, aber bestimmt zurückzuweisen. Das letzte was sie wollte war, jemanden zu verletzen und sie hoffte innständig, er fasste ihre Zurückweisung nicht falsch auf. Was für ein blöder Gedanke, wie sollte er ihre Abfuhr denn verstehen? Eine Abfuhr war eine Abfuhr. Egal ob sie versuchte höflich zu sein, schlussendlich lief es darauf raus, dass sie ihn zurückwies. War es nicht das, was sie vorhatte? Wieso fiel es ihr bei ihm nur so schwer? Wie konnte sie sich ihm nahe fühlen obwohl sie ihn gar nicht kannte? Aber wenn sie ihm jetzt nicht zu verstehen gab, dass sie nicht an ihm interessiert war, würde er es immer weiter versuchen. Dabei war es das Beste, wenn er sie einfach vergessen würde. Es gab so viele hübschere und intelligentere junge Frauen an der Schule, weshalb wollte er gerade mit ihr ein Date? War sie für ihn vielleicht bloss eine Herausforderung? Ein Spiel?

Sarah zwang sich ihm wieder zuzuhören, sie hatte nachher noch genügend Zeit sich über die Situation den Kopf zu zerbrechen. Na ja, eigentlich nicht. Sie musste sich auf die Arbeit konzentrieren. Und vor allem auf ihren Sohn. Es war nicht fair, wenn sie sich jetzt von Greg ablenken liess. Sie musste Greg also klar machen, dass er keine weitere Gedanken mehr an sie verschwenden durfte.

Die junge Frau seufzte wieder und setzte sich auf den Stuhl neben Greg. Ja, es schmeichelte ihr, dass er sie mochte, aber er hatte dieses ganze Drama nicht verdient. Er hatte genug andere Dinge in seinem Leben, die jetzt wichtiger waren und auf die er sich konzentrieren musste.
„Hör zu Greg, du scheinst ein wirklich toller Kerl zu sein und ich fühle mich wirklich geschmeichelt, aber du solltest dich auf die Schule konzentrieren. Du bist doch in der Abschlussklasse, oder? Willst du nächstes Jahr nicht auf eine Uni gehen? Das ist viel wichtiger als mit irgendeiner Frau auszugehen“, begann Sarah und sah ihn an. Sie hörte sich wirklich an, als wäre sie fünfzig. Sarah atmete tief durch und sah wieder zu ihm. „Okay, ich trinke heute Nachmittag, nach meiner Schicht hier mit dir einen Kaffee, unter der Bedingung, dass du heute alle Unterrichtsstunden besuchst. Und versuch ja nicht mich reinzulegen, ich hab da meine verlässlichen Quellen, Deal?“, bot Sarah ihm an und war selbst erstaunt, ihre Gedanken laut ausgesprochen zu haben.
„Und das wird kein Date, wir trinken nur einen Kaffee und jeder bezahlt selber, okay?“, fügte sie schnell hinzu und streckte ihm die Hand hin, damit er einschlagen konnte, wenn er damit einverstanden war.

Sarah wusste, dass es lächerlich war. Was tat sie bloss? Sie brachte ihn zwar so nicht von sich weg, aber vielleicht war es ein Ansporn zur Schule zu gehen, denn sie hätte vieles gegeben um wieder zur Schule gehen und einen Abschluss machen zu können. Und sie war sich sicher, dass Greg Pläne hatte, die er nur mit einem guten Uniabschluss erreichen konnte. Es war tragisch, was ihm wiederfahren war, aber die Welt da draussen war hart. Es interessierte niemanden, weshalb er keinen guten Abschluss hatte und er konnte bei einem Bewerbungsgespräch für einen Job auch nicht auf Mitgefühl hoffen. Er musste sich endlich wieder aufraffen.
 

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