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Die Wahrheit!!(FranticFF)

Dieses Thema im Forum "Fertige Geschichten" wurde erstellt von Stella, 17 September 2003.

  1. Stella

    Stella New Member

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    Und schon geht es weiter, ich hoffe euch gefällt die FF Fortsetzung.
    Freue mich wie immer auf zahlreiche Feedbacks!!!

    Bussi Samantha



    Andra wartet bis alle weg sind und fing an Dani zu heilen, sie kommt dann auch nach einer gewissen Zeit zu sich.
    „Dani, geht es dir gut“ fragte Andra.
    „Ja danke, was macht hier, wer…wie“ stotterte sie als sie die drei sah.
    „Es ist alles in Ordnung“erwidert Aaron und konnte nicht den Gedanken an Sam und Josh vergessen, er schnürte ihm die Luft ab und ließ einen riesen Hass auf Josh aufkommen.
    „Aaron alles in Ordnung“ fragte Thara besorgt, als sie seinen Gesichtsausdruck sah.
    „Ja danke, ich…ach vergisst es“ sagte er gestresst.
    „Sie liebt ihn nicht“ legte Andra seine Hand auf seine Schulter.
    Aaron schaute sie geschockt an.
    „Ich mach mir nur Sorgen um sie, warum kommst du da auf Liebe, das ist mir doch egal“ versuchte er sich selbst zu belügen, doch er konnte es selbst nicht erklären, welche Gefühle Sam in ihm auslösten.
    „Aaron ich kenne dich doch, also mach dir keine Sorgen“ erwiderte Andra nur und hoffte, das seine Gefühle ihn nicht durchdrehen lassen und sie auf fliegen.


    Samantha legte behutsam Joshs Arm von sich weg und stand leise auf. Sie versicherte noch mal das er schläft, bevor sie ihm den Schlüssel der er um den Hals hängen hatte, abnahm, dann öffnete sie die Tür und ging zu dem Käfig.
    „Sam geht es dir gut“flüsterte Aaron ihr zu, als er sie kommen sah.
    „Ja danke“ erwiderte sie und traute sich keinen der drei in die Augen zu sehen, denn sie schämte sich für das was sie hatte tun müssen.
    „Dani bist du in Ordnung““ fragte sie besorgt und ihre Freundin sah Sam an das es ihr sehr schlecht ging.
    „Ja, ich bin so froh, dass du wieder zu uns gehörst“ erwidert sie lächelnd.
    „Ich unterbreche euch sehr ungern, aber hol uns hier raus“ erwiderte Thara.
    Und Sam ging ans Schloss des Käfigs und steckte den Schlüssel rein.
    „Hab ich es mir doch gedacht mein Schatz“ kam Josh aus der hinteren Ecke.
    Sam erschrak und ließ den Schlüssel fallen.
    „Nana, du warst beim Sex nicht gut genug mein Schatz und hast dich damit verraten“ lächelte er und schaute zu Aaron.
    Samantha bückte sich als Josh schon zu einem kleinen Tornado wurde und sich Kraft dieser Magie neben ihr erschien, er ergriff ihr Arm und zog sie zu sich und küsste sie.
    „He warum so abweisend“ lächelt er und nahm den Schlüssel.
    „Lass sie in Ruhe“ schrie Aaron, den Tränen nah, da er nichts tun konnte außer zusehen.
    „Na wie wär’s ich töte sie vor deinen Augen, dann siehst du deine Liebe davon schwinden“ lachte er und hielt Sam im Würgegriff zu sich.
    „Du hättest am meiner Seite so ein schönes Leben haben könnte“ hauchte er ihr ins Ohr.
    Samantha gingen immer noch die Worte von Josh durch den Kopf, wie Aaron liebt sie, hat sie da was verpasst.Sie war total verwirrt.
    „Ich gehöre dir, wenn du sie gehen lässt“ erwidert sie.
    „Neinnnnnnnnn“ schrie Aaron und Dani gleichzeitig.
    „Ne gute Idee“ kam Omi reingeschimmert.
    „Gut gemacht Josh“ schaute er zu seinem Untergebenen.
    „Danke“ erwiderte er und küsste Sam auf die Wange, um Aaron noch mehr zu verletzen.
    „Samantha wir werden dich durch ein Ritual an uns binden, was bedeutet dass du ein Jule wirst“ erwidert Omi.
    „Nein Sam tu es bitte nicht“ seufzte Aaron und kniete sich so dass er ihr genau in die Augen schauen konnte, die ihr verrieten dass die Worte von Josh wahr waren.
    „Ich hab keine andere Wahl“ erwiderte sie weinend und schaute zu Dani.
    „Ach wie rührend“ lachte Josh und ließ Sam aus dem Würgegriff, denn sie war für sie keine Gefahr, da sie noch keine Magie besaß.
    Andra versuchte verzweifelt zu Felicitas Kontakt auf zunehmen, doch der Käfig verhinderte das die Magie nach draußen ging.
    „Aber erst lasst ihr sie frei“ forderte Samantha und schaute Omi wütend an.
    Thara überlegte sich einen Spruch der sie aus der Misere retten könnte, als ihr was einfiel.
    Samantha bemerkte Tharas Blick und ging auf Omi zu.
    „Na aber wenn das will ich deine Frau sein, nicht diesem Anfänger da“ schling sie die Arme um ihn.Josh schaute sie verwirrt an, auch Omi wusste nicht recht was er sagen sollte, aber ihm war nur recht.
    „He Omi, so war das nicht abgesprochen, ich die Lady du die Magie“ fauchte er ihn an.
    Sam hatte es erreicht das sie nicht zum Käfig starrten, Thara flüsterte den drei den Spruch zu und sie fingen an ihn zu sprechen.
    Franticschwester in Gefahr,
    wird auf der Stelle unsichtbar.
    Unsre Kraft sei dein,
    beschützen soll sie dich allgemein.

    Im selben Moment leuchtet um Sam ein weißer Schleier auf und sie wurde unsichtbar.
    „He was war das, ich dachte sie hätte keine Magier“ schrie Josh entsetzt, als er einen Tritt in die Weichteile bekam.
    „Das ist wegen vorhin“ schrei Sam und verpasste ihm auch ein Kinnhagen.
    Josh beugte sich vor Schmerz, er schoss mehre Energiestöße ab, aber keiner traft Sam.
    Samantha mit der Kraft der vier ausgestattet, schleuderte auf Omi eine Leuchtkugel zu, doch Omi konnte die Magie fühlen die auf ihn gerichtet wurde und teleportiert sich neben den Käfig.
    Er schloss ihn auf und ergriff sich Aaron, Josh reagierte sofort und griff nach Dani und schleudert auf die anderen zwei einen Energiestoß der sie gegen den Käfig schleuderte, so das Omi den Käfig wieder zuschließen konnte.
    „Am besten für dich ist wenn du auf der Stelle damit aufhörst, sonst sieht du deinen liebsten nie wieder“ hielt Omi, einen Dolch der er gerade entstehen ließ an die Kehle.
    Samantha wusste nicht was sie machen sollte, denn wenn sie Aaron rettet, tötet Josh Dani und andersrum ist Aaron in Gefahr.
    Thara war wieder zu sich gekommen und überlegte nichtlange und fing an einen Zauberspruch zu murmeln.
    Macht die von uns dir gegeben,
    werden wir nun wieder zurück nehmen.

    Aaron bemerkte die Magie durch seine Adern fließen, auch Dani spürte es, sie sahen sich beide an und Aron gab ihr ein Zeichen das sie sich wegorben sollen.
    Dani zählte bis drei, als sie sich beide zu dem gerade wieder sichtbar werdenden Samantha orbten.
    „He, verdammt“ fauchte Josh und schleuderte einen Energiestoß auf sie zu.
    Doch beide orbten sich einfach weg und kamen zusammen mit Sam neben Omi wieder um Vorschein.
    Aron schnappte sich ihn von hinten und drückte ihm die Luft ab, doch Omi lächelt nur und schimmerte sich davon.
    „Bring sie hier weg“ schrei Aaron.
    „Neinnnnnnn“ erwiderte Sam, doch da war sie schon mit Dani im Palast wieder erschienen.
    „Felicitas“ stöhnte Sam erschöpft und den Tränen nah.
    „Bitte helft ihnen“ seufzte und Felicitas stellte sich zu Dani, die verstand und sofort orbte sie beide hinunter zu den Geschehen.
    „Omikron“ hallte Felicitas Stimme.
    „Felicitas schön dich zu sehen“ schleuderte er ihr einen gerade erschienen Sperr entgegen.
    Doch diese ging nur zur Seite, da sie schon längst Omis Gedanken gelesen hatte.
    Josh schleuderte einen Energiestoß auf sie, doch auch dem entging sie geschwind.
    Felicitas ging auf Omi zu, ohne jegliche Angst und sprach eine Formel gegen Josh, der sofort wie angewachsen steh blieb.
    „Du bleibst mal schön stehen“ lächelt sie zu Josh und wandte sich wieder Omi zu.
    „Wir sehen uns wieder“ teleportierte er sich neben Josh und verschwand mit ihm.
    Dani ging zu dem Käfig und öffnete ihn mit dem Schlüssel der immer noch davor lag, sie orbten sich nach oben, wo Sam Aaron sofort in die Arme fiel.

    „Geht es dir gut“ fragte Sam besorgt und schaute Aaron liebevoll an.
    Die anderen mussten bei dem Anblick der zwei lächeln.
    „Na also doch“ murmelt Felicitas, die an Aarons Worte dachte, nein ich liebe sie nicht, waren diese nur vor einem Tag.
    „He stimmt das was Josh gesagt hat“ fragte sie ihn leise.
    Aaron erwiderte dies nicht mit Worten, er zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich.
    Als ihre Lippen sich berührten erhellte die ganze Halle ein einem weißen funkelnden Licht, beide erhoben sich in die Luft.Samantha lächelt Aaron an und beide wussten was hier gerade geschah.
    Sie ließen sich langsam auf den Boden nieder, als aus ihren Brust ein weißer Schimmer schoss auf den andern.
    Als die Prozedur vorbei war, sagten beide zusammen und waren total erschöpf.
    Die andern liefen direkt zu ihnen und halfen ihnen auf.
    „Geht es euch gut“ fragte Felicitas.
    „Ja danke“ keuchte Sam und ergriff Aarons Hand, als wieder ein leuchten erschien zwischen ihren Finger.
    „Wow, ich würde sagen, ihr las vorerst mal die Hände voneinander“ witzelte Dani, die von dem Licht etwas geblendet wurde.
    „Die Macht des Lichts ist erwacht“ erwiderte Felicitas knapp und schaute zu den beiden.
    Samantha spürte ein leichtes kribbeln auf ihrer Brust, sie hob ihr Shirt hoch und auf ihrer Brust war das Zeichen des Lichts.
    Auch Aaron schaute auf seine Brust und genau wie an derselben Stell von Sam war das gleiche Zeichen und es leuchtete.

    „Ich würde sagen dass ihr zwei euch jetzt hinlegt, denn wir haben in nächster Zeit einiges zu tun“ befahl Felicitas und die zwei überlegten nicht lange und verschwanden in einen gleißenden Lichtschein.
    „Wow“ ertönte Dani Stimme nur, sie konnte nicht fassen was hier gerade passiert ist.
    „Ruht euch alle aus, denn ein großer Kampf steht und bevor“ befahl sie alle Frantic und darauf hin war die Halle wie leer gefegt, nur Rosalie und Felicitas standen noch da und setzten sich beide zusammen und diskutierten.
     
  2. Stella

    Stella New Member

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    Hier leider nur eine kleine Forstsezung!!
    Freue mich wieder auf eure Feedbacks!!!

    Ciao Fruechtchen



    Aaron und Sam lagen nebeneinander, sie schauten sich nur an, keiner der beiden traute irgendetwas zu sagen, nach einer Weile brach Aaron dann das schweigen.
    „Kannst du es auch fühlen“ fragte er sie und schaute ihr tief in die Augen.
    „Ja ich fühle diese Macht und sie scheint grenzenlos zu sein“ lächelte sie.
    „Ja stimmt, aber sie macht mir auch Angst“ erwidert Aaron.
    „He das schaffen wir denn wir haben ja uns“ lächelt sie ihn liebevoll an.
    „Sam ich liebe Dich“ hauchte er kaum hörbar.
    „Ich dich auch“ erwiderte sie und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss und als ihre Lippen sich trafen, erleuchteten beide wieder in einem gleißenden weißen Lichtschimmer.
    „Wow, ich würde bevor wir nicht wissen was unsre Macht ist, müssen wir brav sein“ sagte sie gespielt. „ ja das sieht wohl so aus“ lächelt er und Samantha kuschelt sich an ihn und immer wieder ging ihr durch den Kopf, was er durch gemacht haben muss, als sie mit Josh weg gegangen war und er im Käfig da nichts dagegen tun konnte, wobei sie da von seinen Gefühlen noch keine Ahnung hatte.
    Doch über ihre war sie sich schon immer sicher, sie mochte ihn von erstem Tag an und fand ihn super süß.
    „Aber eins schwöre ich dir, Josh wird sterben, für das…………..“ stockte er denn der Gedanke daran fraß ihn auf.
    Samantha sagte nichts sie schaute ihn nur liebevoll an und streichelte ihm über die Wange.

    Josh und Omi schimmerten sich zurück in die Unterwelt.
    „Es ist vollbracht“ schrie Seherin und kam auf sie zu.
    „Was“ fragte Josh.
    „Die Macht des Lichts ist erwacht“ erwidert sie gestresst.
    „Verdammt “ erwiderte Josh.
    „Ruft alle zusammen, denn es wird bald ein mächtiger Krieg ausbrechen und wir brauchen jede Verfügbare Kraft die die Unterwelt zu bieten hat“ fauchte Omi zu der Seherin.
    Daraufhin machten sie und Josh auf den Weg, um alles für die Versammlung vor zu bereiten.

    „Felicitas, das weißt was jetzt auf uns zu kommt“ erwidert Rosalie, als im selben Moment neben ihnen einen ihn bekannter Schimmer erzeugt wurde und eine Geistergestalt frei gegeben wurde.
    „Großmutter“ lächelte Rosalie.
    „Wo sind die beiden“ fragte sie.
    „Sie ruhen sich aus“ erwiderte Felicitas.
    „Okay ich werde euch morgen einer aus unsren Reihen schicken, der die beiden trainieren wird mit sich und der neuen gewonnen Macht eins zu werden“ erwiderte sie und lächelt.
    „Es wird jetzt nicht mehr lange dauern und die Macht des Bösen, wird versuchen die beiden zu töten“ sagte Felicitas besorgt.
    „Ich weiß, man hat schon darüber gesprochen das Omi seine Kräfte mobilisiert“ erwidert Rosalie.
    „Okay sobald die beiden morgen aufwachen., dann ruf sie zu dir Felicitas und versucht bitte das sie nicht all soviel Zuneigung sich geben, denn noch ist die Macht in ihnen unkontrolliert und da diese stark an ihre Gefühle gebunden sind, kann es passieren wenn sie sich zum Beispiel küssen sie Magie auslösen“ sprach Melinda und verschwand Sekunden späte so wie sie gekommen war.
    „Das würde erklären, warum ihr Finger geleuchtet haben eben, als sie sich berührten“ erwiderte Rosalie.
    „Ja bring aber mal zwei Menschen bei die sich lieben, die Finger von einander zu lassen“ erwidert Felicitas lächelnd.
    „Ja das wird schwer, aber lass uns jetzt erstmal schlafen gehen“ erwidert Felicitas und beide verschwanden in ihren Zimmer und schliefen Minuten später auch schon ein.
     
  3. Stella

    Stella New Member

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    Hallöchen,

    also ich bin wieder da und hier die nächste Forsetzung, hoffe sie gefällt euch!!!!

    Bussi Freuchtchen




    Aaron wurde mit den ersten Sonnestrahlen wach er schaute zu Samantha und ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht, als er sie so liegen sah.
    Sie sah so wunderschön aus fand er und er war überglücklich endlich seine Liebe zu ihr zu gelassen zu haben, doch er hatte auch große Angst mit den was vor ihnen lag, welche Gefahren und Macht, denn nun waren sie auf einen Schlag das Hauptziel der Jules geworden und er wusste was das bedeutet, sie müssen sie alle vernichten und das wir mit Sicherheit ein schwieriger Kampf.
    Er wollte aufstehen und sowie er ein Fuß aus dem Bett gesetzt hatte, erhob er sich auch schon in die Luft.
    „Ohoh………..verdammt“ murmelte er und brauchte eine Zeit, bis er wieder auf dem Boden war.
    „Na ich denke da haben wir einiges vor uns“ dachte er an die Kräfte die bald in ihnen erwecken und sie noch nicht lenken konnten.
    „He fliegst wohl gerne darum“ lächelt Sam die das gerade belustigend mit angeschaut hat.
    „Na ich würde sagen das wir einiges vor uns haben“ beuget er sich zu ihr und küsste.
    Im selben Moment erschein ein Blitz im Zimmer und zerstörte mit voller Wucht das Fenster.
    „Ahhhhhhhhhhh“ schrie Samantha die total erschrak.
    „Na ich denke küssen ist vorerst nicht erlaubt“ witzelt er.
    Dani klopfte Sekunde später an die Zimmertür der zwei.
    „He was war das gerade für ein Krach“ fragte sie als Aaron sie rein bat.
    „Ja ich denke dass unsre Kräfte erwachen und wir haben sie noch nicht so im Griff“ lächelt er und zeigt auf das Fenster.
    Dani musste lächeln und setzte sich zu Samantha aufs Bett.
    „He Süße habe ich es nicht immer gesagt“ zwinkerte sie zu Aaron der gerade ins Bad verschwunden war.
    „Okay du hattest recht, aber trotzdem wollte ich es damals im Phönix nicht riskieren und dann von ihm abgewiesen werden“ erklärte sie ihr Zurückhaltung von damals.
    „Aber das mit der Macht des Lichts, hat wohl niemand erwartet“ lächelt Dani und musterte ihre beste Freundin.
    „Nein, ich habe ehrlich gesagt große Angst davor, schließlich bin ich was die Magie betrifft noch eine Anfängerin und dann bekomme ich auf einmal ein so große Macht“ antwortet sie.
    „Große Macht, du meinst die Macht überhaupt“ erwiderte Dani und lächelt.
    „Herein“ trillerte Samantha fröhlich als an der Tür klopft.
    „Guten Morgen Kind“ begrüßte ihre Tante sie.
    „Guten Morgen Rosalie“ stand Sam endlich mal auf und nahm ihre Tante in den Arm.
    „Ich wusste das du mal zu was großen bestimmt bist, aber ihr müsst beide nun viel Lehren um zu einer so großen Macht zu werden, wie es voraus gesagt wurde“ erklärte ihre Tante ihr, als Aaron gerade aus dem Bad kam.
    „Guten Morgen“ lächelte er.
    „Guten Morgen Aaron, ihr werdet in der Übungsarena erwartet, also macht euch fertig“ sprach Rosalie und verließ das Zimmer.
    „Ja wir sehen uns dann später“ lächelt Dani, „und haltet euch voneinander fern“ witzelte sie und verließ das Zimmer.
    „Das ist leichter gesagt als getan“ ging Samantha auf ihren Schatz zu und blieb zwei Zentimeter vor ihm stehen.
    „Das ist gemein du, wie soll ich da meine Finger von dir lassen“ lächelt Aaron und musste sich beherrschen sie nicht zu umarmen und zu küssen.
    Samantha konnte nicht, sie nahm ihn in den Arm und küsste ihn leidenschaftlich und er erwiderte den Kuss, als wie erwarten eine helle Aura um sie herum erschien und an fing zu wirbeln.
    Sofort lösten sie sich voneinander und der Wirbel erschlaffte.
    „Das ist nicht gerecht“ seufzte sie und schaut Aaron verliebt an.
    „Nein ist es nicht“ lächelt er, „aber wir werden es überstehen müssen“ erwiderte er und wusste das es das schlimmste sein wird was er je hatte tun müssen, denn wie soll man die Finger von der Frau lassen, die mehr als alles andere auf der Welt will.

    Es hatte sich hunderten von Dämonen zusammen gefunden, die alles vor dem Podest auf dem Omi und Josh stand, standen.
    „Brüder und Schwester, wir konnten es nicht verhindern, die Macht des Lichts ist erwacht“ sprach er strengt und bedacht.
    Sofort ging ein reges Raunen durch die Runde und jeder fing an zu diskutieren.
    „Ruhe“ schrie Josh und es kehrte auch sofort wieder welche ein.
    „Noch ist es nicht so spät, die Seherei hat gesehen dass die beiden mit ihren Kräften noch nicht umgehen können und noch nicht die volle Macht erreicht habe“ erklärte er und schaut in die Gesichter seiner Untergebenen.
    „Wir müssen jetzt schnell handeln, denn sollte sie ihr Kräfte erlangen und die Macht haben sie zu lenken, bedeutet das das aus, für uns“ erhallte seine Stimme bedrohlich in der Höhle.
    Und schon fingen sie an gemeinsam an Plan zu schmieden um die Macht des Lichts auf zuhalten.

    „Da seid ihr ja“ ertönte eine Männerstimme.
    Samantha und Aaron schaute den Mann, sie kannte ihn nicht und er stellte sich dann auch erst mal vor.
    „Ich bin der Hüter des Lichts, das bedeutet ich werde euch den Weg zu eurer Macht weißen und helfen sie zu lenken“ erwiderte er stolz, für diese Aufgabe seit seiner Geburt ausgebildet geworden zu sein.
    Samantha musterte den Mann genau.
    „Ah ich bin Legolas“ stellte er sich vor und verbeugte sich vor den zwei.
    Ihnen war das sehr unangenehm, was der Mann sofort bemerkte.
    „Gewöhnt euch schon mal daran, denn später wird’s nur den gestatten zu sein euch in die Augen zu blicken, die ihr zu euren engsten Diener macht“ erwiderte der Mann und Sam gefielen die Worte die er benutzt absolut nicht.
    Diener und verbeugen, niemals möchte sie das ihre Freunde zu ihren Diener werden und sich vor ihnen verbeugen.
    „Da stimme ich dir voll zu“ erwiderte Aaron und Samantha schaute ihn verdutzt an, da sie ja nichts gesagt hat.
    „Wie ich sehe, werden die Kräfte langsam frei gesetzt“ lächelt Legolas und schaute Aaron lächelnd an.
    „Schatz ich habe das gerade nicht gesagt, das heißt das du meine Gedanken lesen kannst“ schaute sie ihn an und es war ihr ein wenig unangenehm, zu wissen nie wieder ihre Gedanken für sich behalten zu können.
    „Der Mann nervt mich jetzt schon“ dachte sie und Aaron nickte.
    „Ich sollte euch sagen, dass ich diese Macht auch besitze und ich werde euch so lange nerven, bis ihr soweit seid und eure Macht zu verstehen“ lächelte er.
    Sam war das gerade urpeinlich und sie wäre am liebsten Erdboden versunken.
    „Also fangen wir an, als erste sollte ihr meditieren und in euch gehen“ setzte er sich in den Schneidesitz und die beide taten es ihm gleich.
    „Sie sprachen ihm in seinen Singsang nach und Sekunden später waren sie total in Trance und schwebten einige Zentimeter über den Boden, ohne es zu bemerken.

    Josh und Omi hatten gerade die Versammlung beendet, als Josh eine super Idee durch den Kopf schoss.
    „Das Necronomikon“ murmelt er und Omi schaute ihn merkwürdig an, „das Buch der Toten“ erwiderte er nun mit lauter Stimme auf den Blick den sein Herrscher ihm zu warf.
    „Wir sollte es holen und nutzen“ sagte er und schaute Omi an.
    „Josh du weißt welche Macht es besitzt und das es uns genau so wie das gute vernichten könnte“ erwiderte Omi.
    „Ja aber wenn wir nichts tun, sterben wir sowieso, wir komme gegen die Kräfte des Lichts nicht an und das weißt du Omi“ erwiderte er und Omi nickte nur, denn genau deswegen wollten sie verhindern dass die Macht des Lichtes erwacht wird.
    „Okay aber du weißt das wir ein Ritual abhalten müssen um das Buch aus der Schlucht hinaufsteigen zu lassen“ schaute Omi, „und was dazu nötig ist.“
    „Okay ich werde uns schon eine besorgen“ lächelt er und legte das Medallion an, das er vor einigen Tagen von Omi für seine gelungene Tat bekommen hat.
    Sofort umhüllte ihn ein roter Schimmer und er merkte wie die Unsterblichkeit durch seine Adern lief und er fühlte sich stärker denn je.
    „So ihr Frantic nun mag mich keiner von euch aufhalten“ lachte er höhnisch.
    „Halte dich aber von der Macht des Lichts fern, denn da wirkt das Medallion nicht“ erwiderte Omi noch als Josh sich davon schimmert.
    Doch ihn hatte schon ein Plan um eine Frantic zu sich zu locken und so machte er sich zu einem Schützling von Andra auf den Weg und verletzte diesen leicht, als er in dessen Wohnung einbrach.
    James ein angehender Druide, war am Kopf leicht verletzt, er blutet leicht und es dauert nicht lange und da erschien Andra und erblickte Josh, Felicitas hat sie alleine los geschickte, da Andra eine der stärksten des ältesten Rat war und sie somit keine Bedenken hatte.
    Sie feuerte sofort einen Lichtstrahl auf Josh, doch der prallte einfach ab und verpuffte.
    Andra wollte sich gerade wieder wegorben, als Josh James am Kopf hochriss und einen Energieblitz in seiner Hand entstehen ließ und diesen vor James hielt.
    „Folge mir und James wird nichts passieren“ erwiderte er und Andra wusste dass sie keine andere Möglichkeit hatte und folgte ihm.
    Sekunden später waren alle drei in der Unterwelt, Omi stand schon bereit und empfang Andra.
    Er ging zu ihr und sie wollte schon einen Lichtstrahl auf ihn werfen, als Josh wieder bedrohlich einen Energieblitz vor James entstehen ließ.
    James war völlig verwirrt, er kam gerade wieder zu sich und war total erschrocken, vor dem blitzenden etwas vor seinen Gesicht, so das er wieder in Ohnmacht viel.
    „Ja der hält wohl nichts aus“ lachte Omi und legte Andra eine Hand auf die Stirn.
    Er verfiel in einen Singsang und belegte sie mit dem Zauber der Stille, Andra merkte wie die Magie aus ihrem Körper wisch und sackte erschöpf zusammen.
    „So sperr sie ein und töte den hier“ lachte er.
    „Nein, so war das nicht abgemacht“ seufzte Andra erschöpft und eine Träne lief ihr die Wange runter.
    Josh fackelt nicht lange und brach James den er immer noch im Arm hielt mit einem Ruck das Genick.
    Andra schrie verzweifelt, doch sie konnte nichts tun, Josh nahm sie hoch und er steckte sie in den Käfig den sie schon kannte und sie brach weinend zusammen.
     
  4. Stella

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    Danke an alle für die netten Feedbacks, ihr seid die besten!!​

    Hier geht es auch schon weiter!!!
    Freue mich auch wieder auf zahlreiche Feedback, bin auch für Kritik zu haben, das ich weiß was ich verbessern kann!!!

    Bussi Samantha


    Samantha und Aaron waren nach einem dreistündigen Training zumindest in der Lage sich endlich ein wenig näher zu kommen ohne dass sie gleich irgendwas vernichten.
    „Morgen um die selbe Zeit hier“ erwidert Leogolas und schaute die beide eindringlich an.
    Sie nickten beide und Sam bejahte die Aussage auch noch.
    Leoglas verließ die Arena und Sam schaute Aaron lächelnd an.
    „Sollen wir es wagen“ lächelt sie und geht langsam auf ihn zu.
    „Ja“ lächelt er und nahm sie in den Arm.
    Es passiert nichts, als Aaron jedoch sich den Lippen von Sam näherte und damit ihren Pulsschlag erhöhte, schlugen abermals Blitze durch die Arena und zerstörten einige Waffen die an der Wand hangen, sofort lösten sich beide wieder voneinander.
    „Oh man wie lang soll das so noch gehen“ sagte sie leicht sauer über den Zustand.
    „Komm lass uns zu Dani gehen, sie warte in der Halle auf uns“ sagte sie zu Aaron und schaute ihn traurig an.
    >Ich will dich berühren können< dachte sie und vergaß das sie beide in der Lage sind sich in Gedanken zu unterhalten.
    „Ich dich auch“ antwortet er und nahm ihre Hand und sie gingen beide in Richtung Halle.

    Josh bereitet den Altartisch aus Stein her, er über prüfte die Ketten und stellte rundherum 10 Kerzen, dann malte er ein Pentagramm mit der spitze nach unten auf den Altar und verteilte darauf Erde.
    „Wir sind so weit“ sagte er zu Omi, der den Schauplatz gerade betrat.
    „Okay Shax geh sie holen“ forderte er den Dämon an der Türe auf,
    Er ging Richtung Käfig und ergriff sich Andra, die sich mit Leibeskräften wehrte, doch sie hatte gegen den großen, stämmigen Dämon keine Chance ohne die Magie.
    Sie legten sie auf den Altar und ketten sie an.
    Ihre liefen die Tränen die Wange runter, als weitere Dämonen in Kutten gehüllt die Höhle betraten,die sich in einem Kreis um sie versammelten.
    „Brüder und Schwestern, bald ist es soweit“ lachte Omi höhnisch und ergriff den bereitgelegten schwarzen Dolch mit einem Satanskopf am Griff.
    Andra wimmerte nur noch, da sie keine Tränen mehr hatte und auch keine Kraft mehr, sie versuchte noch ein letztes mal zu schreien, bevor Josh ein Stück Band über ihren Mund klebte.
    Andra sah wie sie die Kerzen anzündeten sich die Hände reichten und in einem Singsang verfielen immer wieder wiederholten sie zusammen die Worte KLATU VERATA NEKTU Omi ging mit dem Dolch auf sie zu, Andra sah die Klinge aufblitzen, ihr Herz raste nun noch schneller, sie schloss die Augen, dem Tod wissend liefen ihr wieder Tränen die Wange runter aus Verzweiflung und Erschöpfung.
    >Das war’s< dachte sie und fiel in Ohnmacht.

    Felicitas ging in der Halle auf und ab.
    „Wo bleibt sie nur, ich kann sie nicht mehr orten“ murmelt sie.
    „Felicitas was ist los“fragte Dani besorgt.
    „Andra sie ist immer noch nicht da“ erwiderte sie nervös, als die Macht des Lichts die Halle betrat.
    Samantha lass ungewollt die Gedanken von Felicitas und schaute sie besorgt an.
    Auch Aaron konnte sie lesen.
    „Okay wir gehen runter“ sagte sie und schaute Aaron an.
    „Ja wir holen Andra da raus“ erwiderte er und schaute Felicitas fragend an.
    „Woher wie….“ stottert sie.
    „Ja zu unsrer Macht gehört Gedanken lesen, da wir sie noch nicht unter Kontrolle haben, lesen wir leider alle“ senkte Sam beschämt den Kopf.
    „Ihr seid noch nicht soweit“ erwidert sie und versuchte nicht zu denken.
    „Wir haben keine Wahl“ erwiderte sie.
    „Okay seit vorsichtig“ antworte sie und Dani dachte nur gib acht Süße.
    Sam nickte ihr zu und Aaron lächelt über das Wort Süße und sie schimmerten sich davon.
     
  5. Stella

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    Ich kann immer nur wieder danke für euer Intresse an der FF sagen........*freu*
    Hier dann auch der versprochene neue Teil, hoffe er gefällt euch!!

    Ciao Samantha



    Sania und Thara die gerade erfahren haben das ihre Schwester wohl in Gefahr schwebt ginge nervös und besorgt auf und ab in der Halle.
    „Felicitas, lass uns bitte auch nach unten gehen“ fleht Sania sie an.
    Doch diese verneinte wieder die frage.
    „Was ist wenn sie verletzt ist, die beiden können nicht heilen“ seufzte Thara.
    Felicitas rieb nachdenklich ihr Kinn, „stimmt, Dani mach dich sofort nach unten, es könnte sein das sie dich brauch“ erwiderte sie und Dani orbte mit gemischten Gefühlen in die Unterwelt.
    Das beruhigte Sania und Thara ein wenig, doch sie wäre selber gerne nach unten.

    Omi nahm Andras Handgelenk, sie war immer noch ohnmächtig und bekam von dem Singsang der immer lauter wurde nichts mit.
    Er erhob den Dolch und schnitt ihr die Pulsadern am Handgelenk auf, wodurch Andra aus ihrer Ohnmacht hochschreckte und vor Schmerz und Angst laut aufschrie.
    Sania,Thara murmelte sie und sah ihr Leben an ihrem inneren Augen vorbei laufen, sie merkte wie das Leben mit jedem Tropfen Blut aus ihrem Körper wische, als Omi sich auf die andere Seite machte um dort genau den selben Schnitt zu voll führen.
    Doch er kam nicht weit, denn ein Blitz der vor seinen Füßen auftrat hindert ihn daran.
    „Omi“ grinste Aaron.
    „Verdammt“ murmelte er, denn er musste sich beeilen, da der Altar genug Blut brauchte um das Buch aufsteigen zu lassen.
    „Mach weiter“ warf er Josh den Dolch, als Sam sah das Andra blutet und wo, blieb ihr Herz vor Schock fas stehen. „Sam“ schrie Andra geschwächte und fiel, angesichts des Blutverluste in einer halben Stunde zu ihrem Tod führen würde, in Ohnmacht.
    „Lass sie gehen oder er werdet alle Sterben“ schrie sie verzweifelt von Andras gebrochener Stimme.
    Aaron merkte das sie aufgewühlt war und versuchte sie in Gedanken zu beruhigen, doch es war zu spät, ihre Kräfte fingen schon an verrückt zu spielen, überall schlugen Blitze und mehrere kleine Windstrudel tobten in der Höhle.
    „Sam beruhig dich“ er machte sich Sorgen das sie auch Andra verletzen konnte.
    „Josh wag es nicht“ schrie als sie sah wie er das Handgelenk von Andra in die Hand nahm.
    Josh hatte wirklich ein wenig Angst, denn Sam Augen fingen an zu leuchten, mit den letzten Worten und sie schaute ihn eindringlich an, als im selben Moment zwei Lichtstrahle genau auf ihn trafen und ihn durch die Höhle schleuderten.
    Omi schleuderte mit seinem Zauberstab und versuchte die beiden zu blenden, doch seine Magie tat ihn nichts an.
    „Andra“ schrie Dani, als sie ins Geschehen orbte.
    Die Dämonen, denn das langsam zu unheimlich wurde, da auch einige von den herum wütenden Kräften Sams erhascht wurden, machten sich davon.
    „Gibt auf, euer Ritual ist vorbei“ zeigte sie auf die fliehende Meute.
    Was es Dani ermöglichte frei zu Andra laufen zu können, sie fing sofort an zu heilen, als Josh von hinten versuchte auf sie zu stürzen.
    Aaron sah das und er hatte ja sowieso noch ne offne Rechnung mit ihm und orbte sich genau zwischen die beide.
    „Josh, du wirst doch nicht“ lächelte er und konzentrierte sich auf seinen Hände um irgendwas entstehen zu lassen, da er selbst noch nicht wusste, was er konnte und im selben Moment entstand ein Feuerball in der Größe eines Fußball, der in seiner Hand tanzte.
    „Ich warne dich“ schrie er bedrohlich und Josh wusste dass diese Schlacht verloren war.
    „Omi“ schrie er, der gerade auf Sam zuging, die ihn mit den Augen anschaute und versuchte dieselbe Kraft frei zusetzen die sie eben durch die Gefühle auf Josh gefeuerte hatte.
    „Komm nur“ lachte sie.
    Doch er hörte auf den Ruf von Josh und beide verschwanden sofort.
    Sam beruhigte sich wieder und ihre Kräfte flachten ab und Ruhe kehrte in die Höhle.
    „Andra“ liefen beide zu ihr und Dani.
    Dani schaute sie an und schluckte schwer, Tränen liefen ihr die Wange runter und ein entsetzen und große Trauer waren in ihrem Blick zu erkennen.
    „Ich konnte nichts mehr machen“ weinte sie.
    „Nein..neinnnnnnnn“ schrie Sam und fiel auf die Knie.
    „Zu was ist unsre Macht denn gut, wenn wir nicht mal eine von uns retten können“ liefen auch ihm die Tränen.
    Er nahm Andras Arm und zog mit dem anderen Sam zu sich.
    „Schatz komm her“ nahmen sie sich in der Arm und hoffte nicht wieder Kräfte damit aus zulösen, doch es blieb ruhig um sie.
    Sam löste sich von ihm und legte sich weinend über Andra.
    „Warum…….warum“ schrie sie unter Tränen und bemerkte nicht wie sie anfing rötlich zu schimmern.
    „Schatz“ sagte Aaron.
    Und im selben Moment leuchteten Sam und Andra in diesem Schimmern.
    Sam bemerkte immer noch nichts, sie hatte die Augen geschlossen und weinte ununterbrochen.
    „Aaron schau“ zeigte sie an die Stelle an der Andras Herz war, denn da leuchtet ein weißer heller Punkt, der aus dem rötlichen Schimmer richtig heraus stach.
    Jetzt wussten beiden was Sam da machte und lächelnde.
    >Sie hatten also doch die Macht zu heilen< dachte er und Sam konnte seine Gedanken hören.
    Sie schlug die Augen auf und sah was geschah.
    „Andra flüsterte und legte ihre Hand auf Andras Herz, Aaron begriff und legte seine Hand auf Sams.
    Ihre Hände erleuchteten immer heller und heller, Dani musste die Augen schließen um nicht geblendet zu werden.
    Andra öffnete nach einer Weile wieder die Augen.
     
  6. Stella

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    Danke kann ich immer nur wieder sagen und hier schon der nächste Teil, aber diesemal ein kleiner!!
    Freue mich wie immer über Feedbacks!!

    Bussi Sam



    Josh und Omi schimmert ein paar Höhlen weiter wieder auf, Omi war total außer sich, normal war es nicht seine Art auf zugeben, doch die macht des Lichts war zu stark und er wusste nicht wie weit die beiden sie schon beherrschen würden.
    „Was machen wir jetzt?“ fragte Josh immer noch wütend über Aaron, aber zumindest ist dieser Frantic tot, dachte er sich, da sie nicht wussten konnten was später noch geschah.
    „Wir werden nun zu dieser Grote schimmern, vielleicht hat das Blut ja gereicht und das Buch nun frei“ erwidert Omi und beide verschwanden an den besagten Ort und war überrascht.
    „He sieh dir das an, hätte nie gedacht das es so grusselig aussieht“ lachte er erfreut darüber das Buch auf dem Altar liegen zu sehen, ihr ging darauf zu sprach abermals die Worte und nahm es an sich.
    „Na Frantic zieht euch warm an, die Schlacht kann beginnen“ lachte er höhnisch und seine Stimme klingte voller Vorfreude darauf, die Macht des Necronomikon auf ihn übergehen zu lassen.
    Josh war total aufgeregt, sie hielten die Macht des Urbösen in der Hand und waren bereit es aufstehen zu lassen.

    Andra öffnete leicht die Augen, während Sam sie durch ein kleinen Blitz von den Ketten löste, sie fielen sich alle vier sofort in den Arm und schimmerten sich nach oben , wo sie von ihren Schwestern sofort überrannt wurde.
    „Andra“ schrieen beide und rannten auf sie zu.
    Sie weinten alle drei.
    „Aaron gut gemacht“ kam Felicitas auf sie zu und schaute auch Dani und Sam nickend an.
    „He ich habe nichts gemacht, sie haben sie geheilt“ zeigte Dani auf Sam und Aaron.
    Felicitas schaute anerkennend und war froh das Andra heil wieder da war.
    „Also wir haben sie langsam im Griff“ lächelt Sam und sie entschieden sich beide noch etwas trainieren zu gehen.

    Dani ging auf ihr Zimmer sie war immer noch total geschockt von dem Anblick der Andra bot, als sie versucht hat sie zu heilen, doch sie konnte nichts mehr tu.
    Sie war froh das es nun die Macht des Lichts gab, aber sie wusste nicht genau wo nun alle anderen Frantic standen, war sie nun unnötig, denn Sam und Aaron haben so große Macht, das es sie schon ein wenig gruselt.
    „He was denke ich den da“ gab sie selbst einen Klaps an die Stirn.
    >Sie ist meine beste Freundin und Aaron kenne ich auch schon lange, nie würden sie sich über sie stellen, denn sie sind alle eine Gemeinschaft.

    Andra, Sania und Thara entschieden sich alle zusammen in der Halle sich zu unterhalten und Andra musste immer wieder weinen, wenn sie an James dachte.
    „Er hat ihn einfach getötet ohne mit der Wimper zu zucken“ seufzte sie.
    Sania nahm sie sofort in den Arm und beide trichterten ihr ein, dass sie keine Schuld hat.
     
  7. Stella

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    So hier nur mal eine kleine Fortsetzung, aber vielleicht werde ich heute noch eine posten, kommt darauf an wie die Phantasie sprudelt............*gg*

    Freu mich wie immer auf zahlreiches Feedback!!!

    Bussi Samantha



    Omikron merkte wie viel Macht as Buch hatte, den die strömte durch jeden Millimeter seines Körpers.Man merkte ihm seine Aufregung an und sofort schimmerten beide sich in ihre gewohnte Umgebung und schauten das diese Frantic auch verschwunden waren.
    „Na dann werden wir ihn mal erwecken“ lachte Omi und klappte das Buch auf, die Schrift auf den Blätter waren mit Menschenblut geschrieben, die Seite war in einem unheimlichen grau.
    Als er es öffnete kam ein kalter Luftzug und selbst ihm schauderte es ein wenig und er schaute Josh an.
    „Na dann mal los“ war ein wenig ängstlich, da man nie weiß was der erweckte machen würde, ob er sie tötet, oder Kraft spendet, die Frantic zu zerstören.
    Omi blättert durch die ganzen Sprüchen, die alle möglichen Kreaturen der Nacht freisetzen würde, doch sie wollten nur den einen, obwohl so ein paar Untote wären auch nicht schlecht zur Ablenkung, denkt er sich und fing auch schon, durchzulesen wie es funktioniert.
    „Auf zum Friedhof“ lächelt er und Josh schaute ihn grinsend an, da er mitgelesen hatte und wusste was er vorhatte.
    Dort angekommen schauten sie sich um, es war stockfinster und ein leichter Nebel lag über den Friedhof, was das Schauspiel was gleich passieren wird perfekt macht.
    Der Winde blies kühlt über sie hinweg, als Omi anfing zu sprechen.
    Tote erwecket und wandelt umher.
    Sollt nun in der Welt der Lebenden verweilen
    Die macht der Finsternis ist euer Herr.

    Als er den Spruch gesprochen hatte zog ein eiskalter Wind über den Friedhof und die Erde fing an sich zu bewegen, überall kamen Händen aus dem Boden und man hörte ein schlürfen von Füßen die über Boden nachgezogen wurden.Die Leichen sind aufgestanden nur mit dem Ziel dem zu gehorchen der sie gerufen hat.Ihr einziger Gedanken war Menschenfleisch.
    Was ihre Augen bedrohlich in einem roten Schimmer bedrohlich leuchten ließ.
    „Steh“ schrei Omi und hob die Hand und die mehr als 30 Zombies blieben auf der Stellen stehn und Omi lächelt gewiss, was er nun für Gefolgsleute hatte, denn wer sollte sie töten, sie waren ja schon tot und jeden den sie beißen, würde genau zu ihren gleichen werden.
    „Menschen bald werdet es nicht mehr geben“ lachten Josh und Omi bedrohlich.
     
  8. Stella

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    Und hier schon ein nächster Teil, der Omi wohl gefallen wird, doch für die Frantic is er nicht so schön!!
    Freue mich auf eure Feedbacks!!

    Bussi Samantha



    Felicitas sandte alle Wächter des Lichts aus immer in Bekleidung einer anderen Peson, ihre Schützlinge in den Palast zu bringen.
    Somit waren Dani und Thara zusammen unterwegs um den Schützling von Dani auf zusuchen, der so wie es scheint sich auf dem Pak und Lichterfest befand das jedes Jahr im Golden Gate Park stattfand.


    Es war eine kühle und stockfinstere Nacht, graue Wolken ließen nicht mal die Stern durch funkeln, genau richtig für den Plan der Omi hegte, er führe seine Armee von Untoten in Richtung des Golde Gate Parks.
    „Greift euch so viele ihr könnt“ schickte er die Brut der Hölle auf den Park.
    Anfangs war die Menschenmenge noch ziemlich ruhig, bis der erste Schrei durch die Nacht hallte, die Armee war nun um eine Person größer geworden, jetzt bemerkte die Menschen die Kreaturen die auf sie zu wackelnde und stöhnenden Worte von sich gaben, manche von ihnen hingen schon über Menschen die sie einfach anfingen auf zu essen.
    „Jack, Jack“ schreit eine verzweifelte Frau nach ihrem Mann, doch der war schon so einem Zombie geworden und fiel mit stöhnendem Geschrei über sie her.
    Es war ein schreckliches Schauspiel das sich im Park abspielte, als sich Dani und Thara ins Geschehen orbten, unwissend was sie erwarten wird.
    „Oh mein Gott“ schrei Thara, als eine Kreatur auf sie zuwackelte, sofort ergriff sie ihr Lichtschwert und stach zu, doch als sie das Schwert wieder raus zog ging die Kreatur einfach weiter.
    „Dani“ doch diese war schon umringt von Zombies die nach ihr griffe, immer wieder stoßt sie sie weg und versuchte sich zur orben, doch es war nicht möglich, da sie immer einer dieser Kreaturen an sich hängen hatte und sie sie so mitgenommen hätte.
    Und so kam was kommen musste, Dani wurde gebissen, doch sie wusste nicht was das für sie bedeutet.
    Omi lachte bedrohlich als er sah was da geschah.
    „Welch schöner Nebeneffekt“ grinste und rief die Zombies von Thara weg, die sich mit ihrem Schwert sehr gut vom Hals gehalten hatte.
    „Sag Sam, wenn sie aufgibt und zu uns zurück kehrt bekommt ihr Dani wieder“ lachte Josh, dem dies sehr gut gefiel.
    Omi schaute ihn an, den nichts davon war abgesprochen, doch wenn er diese Frau unbedingt haben wollte, na bitte schön.
    „Ja richte es aus und nun verschwinde, bevor ich es mir anders überlege“ schrie er bedrohlich nach ihr.
    Thara schaute zu Dani und es zerreißt ihr das herz zu sehen zu was sie geworden war, sie sah so blass aus, ihre Augen funkelten rot und am Arm fehlte ihr ein Stück Fleisch und was sie dann sah, konnte sie nicht ertragen, Dani zerfleischte zusammen mit den anderen einen Menschen, Tränen liefen ihr die Wange runter und sie orbte sich schweren Herzens zurück in den Lichtpalast.
     
  9. Stella

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    danke ihr lieben für die Feedbacks, hier kommt auch scho der nächste Teil............
    Freu mich wie immer über zahlreiche Feedbacks!!



    Thara erschien mit Tränen überströmt in der Halle, doch niemand da:
    „Wo seid ihr denn alle!“brach sie auf den Boden zusammen und weinte.
    Andra die gerade mit einem ihre Schützlinge und zusammen mit Sania in der Halle erschien, rannt sofort zu ihrer Schwester.
    „Thara was ist den los“, nahm sie sie in den Arm, auch Sania rannte zu ihr und kniete sich neben sie.
    „Thara“ schaute sie sie fragend an.
    „Dani………..sie…..Omi……….Sam…….“ stottert sie und die beiden schauten sie verwirrt an.
    „Komm setzt dich erstmal“ nahm Sania sie hoch und setzte sie auf einen Sessel.
    „Ich hol Felicitas! Verschwand Andra, sie hatte die beiden sehr ungern allein zurück gelassen.
    „Dani……Josh will Sam“ murmelt Thara vor sich hin.
    „Beruhig dich erstmal kleines“ streicht Sania ihr über die Wange.
    Felicitas und Andra erschienen beide Sekunden später in der Halle.
    „Thara was ist passiert“ fragte Felicitas und setzte sich neben sie.
    Doch Thara bekam kein Wort heraus, sie weinte nur und war so voller Schuldgefühlen, Dani nicht geholfen zu haben.
    „Das hat kein Zweck“ murmelt Felicitas und legte Thara ihre Hände an den Kopf und konzentrierte sich auf Tharas Gedanken, doch sie Bilder die sie da sah, hätte sie nie voraus gesehen, sie schaute sich alles an, während dessen liefen auch ihr einige Tränen die Wange.
    „Oh mein Gott, wir müssen sofort handeln, sonst ist Dani verloren“ seufzte Felicitas.
    „Ja was ist denn nun mit ihr fragte Andra.
    „Sie ist ein Zombie“ murmelt Felicitas kaum hörbar und war einer Verzweiflung nah.
    „Andra hohl Sam und Aaron, wir brauchen sie“ und sofort verschwand Andra in die Übungsarena wo die beiden mit Legolas am trainieren waren.

    Samantha übte gerade einige Lichtblitze zu schießen und ließ Lichtkugeln folgen.Aaron schwebte in der Luft uns sank immer wieder.
    „Ja super, bald seid ihr soweit“lächelt Legolas und war über die beiden recht überrascht, so viel Eifer hätte er nicht erwartet.
    „Sam, Aaron los Felicitas braucht euch“ betrat Andra die Arena, sie vermied es sich rein zuorben, da sie nicht wusste ob die beiden vor erschrecken sie nicht weg pusten.
    Aaron und Sam überlegten nicht lange und orbten sich in die Halle, wo die auf gebrachte Felicitas schon auf sie wartet.
    Diese berichtet beiden was passiert ist, mit knappen Worten, da die Zeit tränkte.
    „Er will mich, also lasst mich runter“ erwiderte Sam, der die Tränen die Wange runter liefen, warum immer sie, das machen sie mit Absicht, das Dani mir soviel bedeutet, dachte sie.
    „Mir auch“ antworte Aaron ihr in Gedanken.
    „Sam ich will nicht das du zu ihm geht’s“ zerriss es ihn innerlich vor Angst und Eifersucht.
    „Wir haben keine Wahl Schatz und ich kann dich ja immer in Gedanken rufen“ erwidert sie und schickte auf diesem Weg ihm auch ein Ich liebe dich.
    „Ich dich auch, paß bitte auf dich auf und komm mir ja zurück“ nahm er sie in den Arm, denn er wusste das er sich nicht davon abbringen konnte.
    „Ja werde ich, gab sie ihm einen leidenschaftlichen Kuss und nichts geschah, sie habe es geschafft, endlich konnten sie sich nah sein ohne ihre Kräfte damit aus zulösen.
    „He es funktioniert“ lächelt Sam, schaute ihn liebevoll an, nickte zu Felicitas und verschwand in einem blauen Funkenregen.

    Omi und Josh kamen gerade mit ihrer Armee der Untoten die nun um ein vierfaches gewachsen war in der Unterwelt an, Omi führte sie in ein Verließ, außer Dani, die kam in den Käfig, in der sie schon mal.
    Dani knurrte nur, sie hatte nichts Menschliches mehr an sich, alles Gute war gewichen und eine dunkle Aura lag über ihr.
    „Du willst mich“ schimmerte Sam in die Halle und schleuderte Josh mit einer Handbewegung gegen die Wand.
    „Samantha las das“ stand Omi bedrohlich neben dem Käfig und hielt Dani einen Dolch an den Hals, denn das war die einzige Möglichkeit diese Wesen der Nacht zu töten, durch abtrennen des Kopfes.
    „Omi leg dich nicht mit mir an“ fauchte Sam und schleudert ihm einen Energieball aus reinem Licht entgegen, er wollte sich noch weg schimmern aber schaffte es nicht, sonder flog gegen die Wand.
    „Lass das sonst stirb sie“ grölt er laut und geht auf Sam zu.
    „Verwandelt sie zurück oder ich geh sofort wieder“ fauchte Sam und sah nun zum ersten Mal wie Dani aussah und es brach ihr das Herz, doch sie durfte keine Schwäche zeigen.
    „Ihr wisst nicht mit wem ihr euch anlegt“ faucht Samantha weiter und behielt die beiden total im Blick, so dass ihr keine kleinste Bewegung der beiden entging.
    „Nur wenn du dich uns anschließt“ erwidert Josh lächelnd.
    „Deswegen bin ich hier, aber erst lasst ihr sie gehen, denn ich weiß wie ihr Wort haltet“ antwortet sie und dachte an James, dem Schützling von Andra.
    „Ja okay, wir bereiten das Ritual vor und sobald die ersten Silben gesprochen sind, werden wir Dani wieder zu einer Frantic machen und sie kann dann verschwinden“ lachte Omi höhnisch.
    „Okay dann legt los“ sagte Sam und schickte Aaron folgende Gedanken.
    <Es tut mir leid, vergiss mich nicht und tötet mich falls ich gefährlich werden sollte>
     
  10. Stella

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    Und schon geht es weiter!!

    Aaron erschrak als ihm die Gedanken von Sam erfassten und eine Träne lief ihm die Wange runter.
    „Aaron was is los“ fragte Felicitas, die seinen entsetzten Blick gesehen hat.
    „Sam verabschiedet sich gerade von mir, irgendwas geht da unten schief“ erwidert er, ich geh zu ihr.
    „Aaron bleib, wir brauchen erst eine Plan“ hält Felicitas ihn fest.
    „Bis dahin könnte sie schon……..“ stopte er denn den Gedanken wollte er nicht aus sprechen.
    „Was hat sie gesagt“ fragte Felicitas und er erzählte ihr die Gedanken.
    „Ich glaube das bedeutet das Omi oder Josh sie zur Frau nehmen wollen, denn sie sagt, sobald sie böse wird sollen wir sie töten“ reibt sie sich nachdenklich das Kinn und Aaron dachte über die Worte nach.
    <Sam wollen sie dich zu einem Jule machen> schickte er ihr seine Gedanken.
    <Ja…….ich liebe dich!!> erhielt er eine Antwort.
    „Ja sie wollen sie zu einem Jule machen und das wäre sehr schlimm, mit ihren Kräften ein Jule“ erwidert Aaron und eine Wut auf Josh stieg in ihm auf.
    „Okay dann brauchen wir einen Plan“ erwiderte Felicitas und rief eine Versammlung ein.

    Sam ging zu dem Käfig von Dani, es tat ihr in der Seele weh sie so zu sehen.
    Dani knurrte sie an und griff nach ihr, es war klar welches Bedürfnis sie auf Sam hatte.
    „Ich werde nur mitmachen, wenn ihr sie sofort zurück verwandelt“ forderte Sam und schaute Josh und Omi an.
    „Aber sie bleibt noch hier“ erwidert Omi und sprach einige lateinische Worte und man sah wie sich langsam Dani wieder in einen normalen Menschen verwandelt.
    Sie sackte erschöpft zu Boden.
    „Dani hörst du mich“ seufzte Sam und schaute sie an.
    Dani erhob erschöpft den Kopf und murmelte mit kaum hörbarer Stimme ein ja und dann brach sie vor Erschöpfung zusammen.
    „Wenn ihr was zustößt, werdet ihr mich kennen lernen“ schrie Sam verzweifelt und ergriff durch die Gitterstäbe hindurch Danis Hand.
    „Wir lassen dich zu ihr, bis wir mit dem Ritualvorbereitungen fertig sind“ erwidert Omi und öffnete den Käfig.
    „Moment aber nur wenn sie beweißt das sie zu mir gehören will“ grinste Josh grässlich und ging auf Sam zu und nahm sie and er Hüfte.
    Samantha wusste das sie keine Chance hatte daran vorbei zu kommen und ließ sich von Josh in den Arm nehmen und sie leidenschaftlich und stürmisch küssen.
    „Was findest du nur an ihr?“ lachte Omi und schaute Josh an, als sie sie in den Käfig sperrten.
    „Du könntest jeden hier unten haben“ fügte er noch hinzu.
    „Ich find das was man nicht haben kann besser“ lachte er und sperrte den Käfig ab.
    Samantha kniete sich zu Dani und nahm ihren Kopf in den Schoß, sofort leuchteten ihre Hände auf und gaben Dani neue Lebensenergie, die dann auch sofort die Augen aufschlug.
     
  11. Stella

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    Freue mich das euch die FF gefällt, deswegen hier auch schon der neue Teil und freue mich wie immer auf Feedbacks!!

    Bussi Samantha




    Josh und Omi bereiteten das Hochzeitsritual vor, sie schmückten den kleinen Tempel und legte das Necronomikon, auf den Altar, die Seherin wurde bereit gemacht, um das Ritual durchführen zu könne.
    Neben den Altar legten sie den Dolch mit dem Satanskopf und die anderen Dämonen nahmen in den Reihen platzt.
    „Auf es ist soweit“ kam Josh zu Sam und Dani und öffnete den Käfig.
    „Nein tus nicht Sam“ wimmerte Dani immer noch etwas geschwächt.
    „Dani ich hab keine Wahl, sag Aaron das ich ihn liebe“ seufzte sie und eine Träne lief ihr die Wange hinunter.
    Dani sank verzweifelt zusammen und schrie unentwegt nach Aaron und Felicitas, Tränen liefen ihr die Wange runter, sie opfert sich für mich, waren die einzigen Gedanken die ihr im Kopf rum schwirrten und sie noch mehr verzweifeln ließen.
    „Den wirst du nachher nicht mehr kennen“ lachte Josh bedrohlich, als sie in Richtung Tempel gingen.
    Sam wurde in ein Zimmer geführt, wo sie für die Trauung zu Recht gemacht wurde.
    Ihr wurde ein schwarze Brautkleid angezogen und ihre Haar hochgesteckt und mit schwarzen Rosen verziert.
    Samantha hätte so gerne zwei Furien die sich herrichteten vernichtet und wäre davon, aber das würde Dani das Leben kosten.
    Als sie fertig war wurde sie in den Tempel geführt wo sie von Omi zum Altar gebracht wurde, wo ein wartender grinsender Josh auf sie wartet, er war in einem schwarzen Smoking gekleidet, alles anderen Dämonen waren auch edel gekleidet und es waren viele in dem kleinen Tempel, Sam hatte das Gefühl als hätte sich die ganze Unterwelt hier versammelt.
    Was eine eventuelle Flucht unmöglich machen würde.
    Eine Träne lief ihr die Wange runter als sie von Omi, Josh übergeben wurde, es war keine aus Freude, sonder die reine Verzweiflung spiegelten ihr Augen wieder, in paar Minuten würde sie ihr geliebtes Leben aufgeben und eins annehmen was sie nie machen wollte.


    Aaron und Thara machte sich fertig, sie bewaffneten sich mit den Lichtschwertern und einigen Kräuter.
    Thara hat auch einige Zaubersprüche vor geschrieben und steckte den Zettel ein.
    „Ich begeleitet euch“ erwiderte Felicitas und schaute Aaron an.
    „Okay“ lächelt er und machte sich bereit in die Unterwelt zu orben.


    Samantha und Josh standen vor dem Altar, die Seherin schaute sie an und hoffte das sie nicht wieder werden würde wie vorher.
    Sie begann das Ritual und legte eine schwarze Schleife um die beiden Händen, dann begann sie den Spruch auf zusagen.
    In einer schlacht haben sie zueinander gefunden
    durch ihr Wort werden sie aneinander gebunden.
    Auf Ewig soll diese Bande vorherrschend sein
    Damit keiner von ihnen bleibt mehr allein.

    Währendessen ergriff Josh den Dolch schnitt sich und Sam in die Hand, sie verzog schmerzen das Gesicht und Tränen flossen ihr nur noch so die Wange runter, sie wusste das es gleich soweit war und sie ein Jule werden würde.
    Dann gaben sie sich die Hände und die Seherin sprach die letzte Zeile die das ganze vollendete.
    Blut zu Blut, Unterschied verschwunden.
    Unzertrennlich von nun an aneinander gebunden

    In diesem Moment orbte die Frantictruppe im Tempel hinein.
    „Sam nein………..“ schrie Aaron, doch es war zu spät, er konnte mit ansehen wie Josh sie küsste und somit das Ritual beendete und ein schwarzer Schleier sich über sie legte.
    „Aaron“ rief sie und Tränen liefen ihr die Wange runter, sie streckte die Hand nach ihm aus und er rannte zu ihr.
    Als sich auch schon ein schwarzes funkeln in ihren Augen aufloderte.
    Sie erhob die Arme und schleuderte den angerannten Aaron mit einem Blitz gegen die Wand.
    „Frantic was wollt ihr hier, ihr stört meine Hochzeit“ fauchte sie wütend und schleuderte einige Energiebälle aus reinem Licht auf Thara und Felicitas, die sich gerade noch im letzten Moment wegorben konnten.
    „Sie ist mein Aaron“ lachte Josh höhnisch.
    „Aaron komm es ist zu spät“ schrie Felicitas und half ihm auf.
    Aaron versuchte die Macht des Lichts ein zusetzen doch es gelang ihm nicht, denn sie war gebrochen und somit war er nur wieder ein Krieger des Lichts.
    Im selben Moment löste sich wie abgesprochen der Käfig um Dani, die sehr erschrak und sich sofort in den Palast orbte, denn sie wusste nicht dass die anderen da waren.
    Aaron stand wie angewurzelt da.
    „Nein ich bleibe, ohne sie will ich nicht leben“ wimmerte er und schaute flehende zu Sam.
    „Das kannst du haben“ schrei Omi und schleuderte mit seinem Zauberstab herum und eine blendende Kugel raste auf Aaron zu.
    Die Kraft von dir gesendet,
    ich dir nun entwende und
    zu dir zurück entsende.

    Schreit Thara und die Kugel raste zu Omi zurück, sie schnappte sich Aaron und die drei verschwanden in den Palast.
    Samantha ließ die Kugel in der Luft zerbarsten durch einen Lichtstrahl und schaute zu Omi.
    „Komm mein Schatz“ zog Josh sie ins Gemach.
    „Ihr entschuldigt“ lächelt Sam zu der Gefolgschaft und verschwand mit Josh in einem rötlichen Schimmer und kam auf dem Bett wieder.
    Sie fielen übereinander mit heftigen Küssen und Streicheleinheiten her.
    Es dauerte keine Minuten und sie lagen nebeneinander wie Gott sie schuf.
    Sie ließen sich lange Zeit für ihr Vorspiel, das Stunden später in einem explosiven Höhepunkt ihre Gefühle endete.
    Schweiß gebadete schliefen eng umschlungen zusammen ein.
     
  12. Stella

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    So nun geht es weiter aber nur ein kleiner Teil, morgen gibt es mehr versprochen, hoffe er gefällt euch immer noch.......*gg*

    Aaron kam mit den anderen in der Halle an wo Dani sofort zu ihnen stürzte.
    „Sam wo ist sie“ schaute sie Aaron an und sah an seinem Blick das sie verloren war.
    Aaron sank weinend zu Boden, das Zeichen der Macht des Lichts verschwand auf seine Brust und er wusste nun war sie verloren.
    Alle Frantic die immer noch in der Halle warteten, schauten mitfühlend zu Aaron und ein Getuschel fing an.
    „Ruhe“ rief Felicitas und schaut in die Runde.
    „Wir haben einen neuen Feind, den wir aber auf keinen Fall verletzten,töten oder sonst was machen dürfen,Sam ist ein Jule, aber wir holen sie zurück versprochen“ wendete sie sich an ihr Gefolge und geht sofort wieder zu Aaron, der immer noch total fertig war.

    Samantha wird nach einem ausgiebigen Schlaf neben Josh wach, sie küsst ihn auf die Stirn und geht nach draußen wo sie auf Omi trifft.
    „Na wie geht es dir“ fragt er Sam und sie schaut ihn lächelnd an.
    „Gut aber ich denke wir haben Arbeit, denn ich habe gestern meine Hochzeit ersaut bekommen und das werden dies Frantic mir büßen“ lachte sie höhnisch.
    „Ganz deiner Meinung und ich hab auch da auch das richtig für“ lächelt er und bringt sie zu dem Necronomikon.
    „Das Buch der Toten“ lächelt sie und streicht mit den Fingern darüber.
    Sie blättert darin rum und bleibt beim Absatz Urböse stehen.
    „Da den will ich haben“ zeigt sie auf das Abbild von Satan persönlich, der mit einem Ritual zusammen mit seinen 12 Höllenfürsten auf erstehen würde..
    „Mach meinen Mann wach, wir haben Arbeit“ lächelt sie und schaut zu Omi.
    „Ohja sehr gerne“ lächelt Omi ihr zu und es machte ihm auch nichts aus mal wieder den Untergebenen zu spielen, denn wenn sie mit der Macht von Sam die Frantic ausgelöscht haben, wird sie erfahren wer hier wirklich das sagen hat.
     
  13. Stella

    Stella New Member

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    Danke für die netten Feedbacks und hier geht es auch schon weiter, dank an Omi für die nette Mithilfe immer auf ein neues bei den Sprüchen.........*g*
    Freue mich wie immer über zahlreiche Feedbacks!!

    Bussi Samantha




    Felicitas ging in ihrem Zimmer auf und ab, sie wusste nicht was sie machen sollte, denn es wird schwierig werden Samantha wieder zurück zuholen, als es an der Tür klopfte und Rosalie vor der Tür stand.
    „Herein“ sagte Felicitas und setzte ans Fenster auf einen Sessel.
    Rosalie betrat das Zimmer, sie war heute erst zurückgekommen von einer Reise und hat erfahren was vorgefallen war und man konnte ihr ansehen dass es ihr das Herz zerbrach.
    „Felicitas,ich werde nicht zulassen das Tyrion auch sie töten wird, was er bestimmt auch vor hat“ erwidert Rosalie und schaute sie atemlos an.
    „Rosalie ich weiß nicht was ich tun soll, sie ist durch die Hochzeit ein wahrhaftiger Jule und ich wüsste nicht wie wir das rückgängig machen sollten.
    „Wir müssen sie erinnern und dafür brauch wir ihre Eltern, also lass sie wieder zu Fleisch und Blut werden, alleine ihre Vater zu sehen, wird sie zu nachdenken bringen“ erwidert Rosalie und schaute sie bittenden an.
    „Selbst Aaron konnte sie nicht zurückholen, sie hat ihn weg geschleudert“ schaute Felicitas immer noch betroffen über das Ereignis.
    Rosalie schaute sie an und war dem verzweifeln nah, doch das muss klappen dachte sie sich und sprach es auch wieder an.
    „Felicitas, ihre Eltern bedeuten ihr mehr als alles andere auf der Welt, ein Versuch ist es wert“ erwidert sie abermals.
    „Okay wir versuchen es, aber dazu muss ich erst einiges vorbereiten und wir brauchen zwei Freiwillig, die sich an der Stelle der Eltern ins Totenreich begeben und dort so lange verweilen bis diese zurück kehren, sonst werden die erhabenen Mächte es nicht zulassen“ erklärte sie und schaute zu ihre alten Freundin.
    „Ich bin schon mal eine und ich denke dass wir noch jemanden finden werden“ verschwand Rosalie auch schon aus dem Zimmer auf der Suche nach dem zweiten Freiwilligen.

    Samantha bereitet mit Josh das Ritual vor sie malten ein Pentagramm auf stellten an jede Spitze eine schwarze Kerze, in der Mitte setzte Sam mit einem Dolch und einer Schüssel mit verschieden Kräuter,bereit das Ritual durchzuführen, doch es fehlte noch eine jungfräulicher Mann, den Omi gerade schreiend hinein brachte.
    Er legte ihn vor Sam und kette ihn an den Boden befindlichen Ketten.
    „Na dann kannst ja losgehen“lächelt sie und schaute den Mann der am ganzen Körper zitterte an.
    Sie schnitt sich in ihre Handfläche und ließ ihr Blut in die Schüssel tropfen verrührte dies und schmierte eine lateinische Formel mit dem Gebräu auf den nackten Körper des jungen Mannes, der immer noch bei Leibeskräften schrie.
    „Halt dein Mund“ schrei Sam und erhob die Hand, wobei dem Mann sofort die Lippen zusammen wachsten, er zitterte am ganzen Körper und wenn er schreien hätte können als Sam mit dem Dolch ihm drei Schnitten auf dem Körper die das Satanzeichen symbolisierten beifügte, hätte man ihn hören können bis rauf in die Menschenwelt, so große Schmerzen und Angst hatte er.
    Josh und Omi setzen schon längst an den beiden gegenüberliegen Spitzen des Pentagramm und fingen an einen Singsang zu vollführen,Sam erhob sich und sprach den befindlichen Spruch, der Satan in den jungen Mann fahren ließ und er seinen Körper als Wirt benutzen würde.
    Satan erhöre unsre Bitte,
    Dieser Körper hier sei dein
    erschein in unsrer Mitte
    fahre nun in ihn hinein

    Samantha sprach den Spruch mit geschlossen Augen um mehr Konzentration dem ganzen zu verleihen, nach dem vierten Mal sprechen und dem Singsang von Josh und Omi, breitet sich schwarzer Nebel über dem jetzt bewusstlosen Körper des Mannes und Sam auf.
    Es wurde höllisch heiß in der Höhle, man konnte die böse Macht die sich da ausbreite in jedem Muskel des Körpers spüren.
    Paar Sekunden später riss der Mann die Augenlieder auf und stand mit einem breiten Grinsen auf, ein rotes funkeln war in seinen Augen zu erkennen und stand nicht außer Frage wer nun da in der Mitte vor Sam stand.
    „Satan wir begrüßen dich zurück auf der Erde“ lächelt Sam stand auf und übergab ihm sein Gewand in das er sofort schlüpfte.
    „Für was habt ihr mich gerufen und wie kann ich euch dienen“ fragte Satan und funkelte Sam mit roten Augen an.
    „Ich brauch eure Dienste um einige Menschen auszulöschen“ lächelt Sam und Satan verbeugte sich vor ihr und hörte ihre Befehle.
     
  14. Stella

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    Danke für die netten Feedbacks und hier auch wieder eine kleine Forstsetzung......*g*
    Freue mich wie immer über eure Meinung!!!

    Ciao Samantha



    Felicitas stand hinter Pult und sprach zu ihren Frantic.
    „Wie ihr schon gehört habt sucht Rosalie eine Freiwillige die mit ihr ins Totenreich geht und somit zum Austausch für Sams Eltern dort vereilt bis diese zurück können, wer meldet sich nun freiwillig“ fragte sie und ließ ihren Blick durch die Runde wandern.
    „Ich werde es tun“ erhob sich Lorna und ging nach vorne zu Rosalie die neben Felicitas stand.
    „Das ist sehr mutig von dir und ich werde dir immer dankbar sein“ lächelt sie ihr zu und schaute zu Aaron, der immer noch total fertig über den Zustand war, sie warf ihn einen Blick zu, der ihm begreiflich machen sollte, das sie Sam retten, egal was es kostet.
    Er nickte dankend und verließ die Halle, er musste einen Augenblick alleine sein.
    Dani ging sofort hinter ihm her.
    „Aaron warte“ hielt sie ihn an der Schulter fest und schaute ihn mitfühlend an.
    „Mit tut das auch weh, sie hat es für mich gemacht und ich fühle mich so schuldig“ lief ihr eine Träne die Wange runter.
    Aaron schaute ihr in die Augen und sie nahmen sich beide in den Arm und gaben sich gegenseitig den nötigen Mut um weiter zu machen.
    „Wir schaffen das sie ist noch nicht verloren“ erwidert Dani.
    „Ich habe die Kälte in ihren Augen gesehen……..“ seufzte er und sank an der Wand hinunter zu Boden.
    „Aaron, es nutzt ihr nichts wenn wir hier verzweifeln, wir müssen uns einen Plan überlegen“ kniete sie sich vor ihn, als auch Thara zu ihnen nach draußen kam.
    „He ihr zwei, wir brauchen euch da drin“ schaut sie sie mitfühlend an.
    Aaron und Dani schauten sie an und standen auf, sie betraten die Halle und Felicitas deutet ihnen zu ihr zu kommen, was sie auch sofort taten.
    „Wir haben einen Plan und dazu brauchen wir euch“ lächelt sie ihnen aufmuntert zu.
    „Ich höre“ erwidert Aaron und Felicitas erzählte ihnen den gerade vor Minuten besprochen Plan mit einigen Frantics.
    „Das hört sich gut an“ lächelt Dani und schaute zu der kleinen Gruppe aus sechs Leuten die für diesen Plan, ausgewählt wurden, wozu Thara, Andra, Sania, Feana, sie und Aaron gehörten.
    „Morgen wird es los gehen, ruht euch heute noch aus“ befahl ihnen ihre Herrscherin und sie folgten dem Befehl und verzogen sich in ihre Gemächer zurück, doch nicht wirklich jemand konnte von den Auserwählten schlafen, sie waren alle so aufgeregt.


    Satan schaute Sam an und lauschte ihrem Befehl, er klatschte in die Hände und im selben Augenblick erscheinen seine zwölf Höllenfürsten.
    „Fahrt hinauf zu den Menschen und tötet alle Frauen, die Männer versklavt ihr und bringt sie mir hierher“ lachte er bedrohlich und die zwölf verschwanden in einem roten Blitz und teilten sich in San Francisco auf und begannen mit dem Gemetzel.

    Felicitas führte das Ritual durch das Rosalie und Lorna ins Totenreich einfuhren und Sams Eltern an ihrer Stelle zu ihnen durften.
    Sie stellte die neun Kerzen in einem Dreieck auf und verrührte die benötigten Kräuter in einer Schüssel und streut die in der Mitte zu einem Kreis zusammen.
    „Wir können“ sagte sie zu den beiden, die sich dann in die Mitte des Kreises aus Kräutern stellten.
    „Rosalie und Legolas ich möchte mich nochmals für euren Mut bedanken“ erwidert Felicitas und fing an mit dem Ritual.
    Sie setzte sich an die Spitze des aus Kerzen gestellten Dreiecks und fing mit der Beschwörungsformel der Toten an.
    Mächte des Himmels und des Totenreichs, erhört meine Bitte!
    Empfängt die auserwählten Seelen in eurer Mitte.
    Als das ihr mir im Tausch entsendet,
    Samanthas Eltern, auf dass sich ihr Schicksal wendet.

    Felicitas sprach die Formel mehrere Mal, als sich eine leichter warmer Wind auftat und das Zimmer grell erleuchtet wurde, doch sie ließ sich nicht beirren und sprach immer weiter, bis Legolas und Rosalie von einem blau funkelnden Licht nach oben gezogen wurden und verblassten und im selben Moment zwei ältere Menschen ihren Platz einnahmen.
     
  15. Stella

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    Danke für eure Feedbacks!!
    @Josh...........bei dem Zauberspruch sind die letzten zwei Zeilen von Andra, der ich hiermit danke........*gg*
    Leider hier nur ein kleiner Teil, da mein Sohn mir keine Ruhe läßt..............*gg*





    Brad der Anführer, der zwölf Höllenfürsten erledigt seinen Befehle im Stadtviertel um Golde Gate Parks herum, es waren viele Menschen an dem Mittag unterwegs, weil das winterlich San Francisco gerade so einlud spazieren zu gehen, es blies ein kalter Wind und trotzdem erwärmte die Sonne die ab und an durch die Wolken huschte den Erdball gerade genug um ein angenehmen Tag zu versprechen.
    Brad der durch seine menschliche Gestalt, unter der sich ein ekelhafter Dämon aus roter Haut und großen Klauen und der Fähigkeit Menschen mit einer Handbewegung in Flammen aufgehen zu lassen, nicht auffiel schlenderte durch die Menschenmassen.
    „Das ist perfekt“ murmelt er mit bedrohlichen grinsen.
    „Der Kampf kann beginnen“ lässt er per Gedankenkontrolle es bei jedem Höllenfürsten erklingen und somit begannen alle mit dem Gemetzel.
    Brad entschied sich in eine Ecke zu gehen wo mehrere Frauen mit ihren Kinder spielten, er bewegte die Hand und ließ mit einer Feuerbrunst die wahrlich aus der Hölle zu kommen schien in Flammen aufgehen, sofort herrschte Panik im Park, die Menschen die von Feuer erfasst wurden schrieen vor Schmerzen auf, doch sie konnte ihm nicht entkommen und verbrannten jämmerlich.
    Aufgeschreckt von dem Feuer liefen die Menschen herbei um zu helfen, was ihr Unglück war, denn so erfasste auch Brad diese Frauen und von den ganzen Menschen waren nach einer Stunde nur noch die Männer übrig der in einem Ring aus Feuer um sie herum festhielt.
    Brad begann den Spruch zu sprechen um die Männer Satan zu unterstellen.
    Männer der Erde, erfasst von meiner feurigen Welle,
    untersteht Satan auf der Stelle.
    Fahr hinab in die Unterwelt,
    bis ihr von mir zum Kampf wird bestellt.

    Sofort verharrten diese auf der Stelle, ihre Augen wurden pechschwarz und sie standen da wie Marionetten, als Sekunden später sie mit einem Knall in einem grauen Rauch verschwanden.
     
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