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University life - a new beginning

AW: University life - a new beginning

::Adam bleibt in der Tür stehen und beobachtet das Geschehen::

Die scheinen sich ja schon wie richtige Mitbewohner zu benehmen, das kann ja heiter werden

:.Er tritt ein, schliesst die tür und erblickt David. Er reicht ihm die Hand und sagt::

Von wohnen kann noch keine Rede sein

::er grinst und stellt sich vor::

Adam Lender!
 
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"David Garren.Freut mich"

:: stellte David sich vor und grinste.::

"Stimmt, wohnen kann man das noch nicht nennen... Ich hab noch nicht mal fertig meine Sachen eingeräumt. Das liegt allerdings an Cassandra. Oh man, die ist ganz schön..."

:: Er sprach den Satz nicht zuende, aber er nahm an, dass Adam es auch so verstand.::

(Sh*t, ich muss offline...)
 
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::Adam steckt den Schlüssel in seine Umhängetasche::

Ist das die Frau, die vorhin geschrieen hat?

::Er blickt sich um, sieht allerdings nur die verschlossene Zimmertür. Bei Davids Aussage lächelt er schief::

Verstehe...hm...kann ich nicht beurteilen. Vieleicht erweist mir die junge Dame ja die Ehre und kommt da mal wieder raus.

::Er lässt seinen blick im Zimmer herumschweifen, sieht die abblätternde Farbe, die flecken auf dem hellgrauen Spannteppich, die rostigen Schlösser::

Hier gibt es ja noch einiges zu tun in punkto Gemütlichkeit
 
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:: Luke kommt in sein Zimmer und hat in seinen Armen seine Koffer. Die Koffer sind nicht ganz so schwer wie er gedacht hat. Als er in sein Zimmer angekomen ist packt er die Sachen in den Schrank und schaut sie das Zimmer erstmal genau an ::
 
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:: Dave grinst und lässt seinen Blick ebenfalls schweifen.::

ja, da könntest du recht haben..

:: murmelt er und schlägt dann vor: ::

Wenn alle da sind können wir ja vielleicht mal besprechen, ob wir das hier zusammen renovieren sollen, was meinst du?
 
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Hm ich würde sagen, wir warten damit noch ein bisschen, lass uns zuerst richtig ankommen, auspacken, alles erkunden. Ich halte das hier schon noch ein Weilchen aus. Wir können ja noch in den Semesterferien, wenn der ganze Umzugsstress vorüber ist und wir uns etwas näher kennengelernt haben besprechen was wir mit der Bude hier machen.

::Adam blickt zu einem der zimmertüren, wo gerade ein anderer junger Mann hineingegangen ist. Er zuckt mit den Achseln und fragt::

Gibt es eigentlich schon eine Art Zimmereinteilung, oder soll ich mich einfach mal irgendwo niederlassen?
 
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Leonie kam endlich an der Uni an, seufzte erleichtert aus und betrat den Wohnbereich, wobei sie mühsam versuchte ihr Koffer mit sich zu ziehen. "Was musste ich auch soviel mitnehmen..", murmelte sie genervt und lief weiter.

Sie sah sich um, zwei Jungs standen da und unterhielten sich vermutlich, sie zuckte nur die Schultern und setzte ihren Weg fort. Als sie jedoch an ihnen vorbei lief, blieb sie stehen und ließ erschöpft ihre Koffer ab. Da sie die letzte Frage des einen, ob es schon eine Zimmereinteilung geben würde, noch mitbekam hakte sie sich ins Gespräch ein "Äh ja, gute Frage, in welches Zimmer soll man denn gehn?"
 
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::Adam blickt Leonie an::

Hi erstmal.
Viellecht ist es am einfachsten wenn wir unsere Sachen mal hier stehen lassen bis alle da sind und dann weiterschauen.
Mit wem haben wir denn das Vergnügen?
 
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::Langsam schleifte Jenny ihre Tasche die kleine Treppe des Wohnheims hoch. Unter ihren Arm hatte sie sich einen Pappkarton geklemmt, der bredrohlich zu rutschen begann.::

Nicht auch noch das!

:: Dachte sie sich, während sie - so gut es mit dem schweren Gepäck nunmal ging - versuchte, möglichst schnell die Tür ihrer zukünftigen Bleibe zu erreichen. Sie schaffte es gerade noch, bevor der Karton sich völlig von ihr verabschieden konnte und stellte erstmal ihr gesamtes Gepäck auf den Boden ab. Erschöpft strich sie sich die blonden Haare aus dem Gesicht und atmete erstmal tief durch.::

"Was immer hinter dieser Tür auf dich wartet, du wirst es schon meistern!"

::sagte sie zu sich selbst, schnappte sich ihre Sachen und öffnete mit dem Fuß die nur angelehnte Tür.::
 
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Leonie lächelte etwas "Leonie.", stellte sie sich vor.
"Naja, also ich werde mir mal ein Zimmer suchen, aber viel Spaß noch.", sie nahm wieder ihre Koffer und schleifte sie zu einem der Türen wo sie reinging, es war zum Glück noch ein leeres Zimmer also ließ sie ihre Koffer drin ab und setzte sich auf das Bett. Es sah irgendwie seltsam aus, die ganzen Zimmer, aber vermutlich konnte man es hier aushalten.
 
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Na gut

Das wird vielleicht ein Chaos geben, wenn erst mal alle da sind und schon alle Zimmer von jemandem in Beschlag genommen wurde

::Adam schrckt auf , als ihm von hinten die Tür in den Rücken gestossen wird. Erst jetzt wird er sich bewusst, dass er noch genau an der selben Stelle stand und den Koffergriff noch immer fest umklammert hielt. Er dreht sich um und nimmt die Klinke in die Hand um die Tür weiter zu öffnen::
 
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::Jenny lächelte freundlich, als ihr die Tür von inne geöffnet wurde.::

"Dankeschön, ich hätte sie mit den ganzen Sachen in der Hand niemals alleine aufbekommen."

::Sie trat in die Wohnung ein, stellte ihre Sachen auf den Boden ab und sah sich erstmal in der etwas heruntergekommen Wohnung um. Nicht gerade das, was sie sich vorgestellt hatte.Dann wandte sie sich ihrem Helfer zu.::

"Bin ich die letzte? Mein Pa wollte mich umbedingt herfahren und hat dreimal die falsche Abzweigung benutzt."
 
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Immer gerne

::er schliesst die Tür wieder, rückt seinen Koffer etwas mehr in die Mitte und setzt sich drauf::

Hm keine Ahnung...ich glaube ja. Jetzt sind wir vollzählig, es hiess etwas von 6 Personen.
Was für ein Service, in dem Fall leben deine eltern in der Nähe?
 
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"Etwa 3 Stunden von hier. Ist eine ganz schöne Entfernung: nah genug, damit ich im Notfall hinfahren könnte, aber wiet genug weg, damit sie mich nicht immer nerven."

::Sie lachte herzhaft.::

"Weißt du, wo noch ein Bett frei ist, ich möchte nicht umbedingt gerne hier im Flur schlafen."
 
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Tja reden wir mal lieber nicht über meine Eltern

::Adam wird ernst und starrt ein paar Sekunden ins Leere, dann fängt er sich sogleich wieder und sagt::

Geht mir eigentlich genauso, doch wie es aussieht, hat es nur drei Doppelzimmer und die, die zuerst hier waren haben sich je in einem einquartiert, es kommt also darauf an, wenn du als Zimmergenossen willst
 
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