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Moonlight

AW: Moonlight

::Chloe erkannte bereits am Gesichtsausdruck ihrer Freundin, dass sie mit der Frage nach dem Kaffee beim Seminar völlig ins Schwarze getroffen hatte. Denn sie wusste genau, wie wichtig es für Sandrine war, guten und vor allem auch reichlich Kaffee zu bekommen. Und wenn dies nicht der Fall war, konnte ein Tag schon einmal im Eimer sein::

Na, eben! Es wäre doch schade gewesen, wenn du nur wegen dem Kaffee auf das Seminar verzichten hättest müssen. Da war es schon gut, dass nebendran ein Café war.

::stimmte Chloe mit einem kleinen Grinsen zu. Für einen Moment war sie wirklich froh, dass sie nicht so abhängig von Kaffee war... Dafür waren es bei ihr wahrscheinlich das Black Crystal und der Biss eines Vampires, auf den sie nicht mehr wirklich verzichten konnte, aber das würde sie sich nicht wirklich so schnell eingestehen.
Trotzdem war sie aber auch damit zufrieden, jetzt einfach nur mit ihrer Freundin hier zu sitzen und zu plaudern. Es war entspannend und so konnte sie auch ein wenig erfahren, was Sandrine während ihrer Abwesenheit getan hatte, was ja eben gar nicht so oft vorkam, weshalb Chloe auch neugierig war::

Ich hab' dich auch vermisst. Ich bin es gar nicht mehr gewöhnt, alleine zu leben... bestimmt kommt daher auch das Chaos.

::erklärte Chloe daher lächelnd und nahm ebenfalls wieder die Kaffeetasse zur Hand, als sie gesehen hatte, dass Sandrine ohne Probleme davon hatte trinken können. Sie hatte keine Lust, sich noch einmal fast die Zunge zu verbrennen::

Ich habe sowieso nicht vor, mir dieses Angebot entgehen zu lassen. Nach meinem Fotoshoot später werde ich abgehalt und ich habe noch keine Ahnung, wann ich wieder nach Hause komme... Von daher werde ich dich wohl schon wieder eine Zeit lang nicht sehen.

::meinte die junge Frau dann und verzog gegen Ende des Satzes ein wenig das Gesicht, als wäre es ganz furchtbar, Sandrine schon wieder einen halben Tag nicht mehr zu sehen::

Aber versprich mir, dass wir bald wieder etwas miteinander unternehmen. Komm doch bald wieder mit auf eine Party!

::schlug sie dann vor::
 
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AW: Moonlight

Lucielle

::Lucielle nickte, als Anita ihr bestätigte, dass sie von Josef in einer Zeitschrift gelesen haben konnte. Allerdings konnte sie sich beim besten Willen nicht mehr erinnern, um was es in dem Artikel ging, denn wahrscheinlich hatte sie ihn lediglich überflogen, um sich nicht mit ihrem Mann unterhalten zu müssen, was sie öfters versuchte, aber was nicht immer klappte.
Aber dafür hatte sie ja schließlich Anita, die ihr grob erklärte, um wen es sich bei Josef handelte und er anscheinend sogar ziemlich begehrt war, was sie bei der weiteren Erklärung nun aber wirklich nicht verstehen konnte. Wie konnte eine Frau sich nur freiwillig so etwas antun? Sie und Anita, sowie die anderen Frauen des Zirkels hatten keine andere Wahl, sie waren verheiratet. Aber Frauen, die diesen Mann nur begleiteten? Er musste ziemlichen Einfluss haben, wenn die Frauen ihn trotz alledem begleiteten und das hieß, es wäre wirklich besser, ihn aus dem Weg zu räumen.

Von daher nahm sie auch das Foto von diesem Kostan, das Anita ihr anschließend zeigte, nur mit ziemlichen Vorurteilen entgegen und blickte auf den jungen Mann, der mit einem überheblich selbstsicheren Lächeln direkt in die Kamera blickte. Kopfschüttelnd betrachtete sie das Bild weiter, denn ansonsten wirkte der Mann recht nett und sie konnte sich vorstellen, warum manche Frauen auf ihn hereinfielen::

Ich kann mir schon vorstellen, dass er sich leicht tut, diese Begleitungen zu finden... Ein Grund mehr, warum wir ihm das Handwerk legen sollten.

::stimmte Lucielle Anita daher mit wenigen Worten zu. So war es immer. Anita schmiedete die Pläne, erklärte alles und sie sagte vielleicht ein paar Dinge dazu, führte aber ansonsten meist nur den Teil aus, in dem es darum Ging, ihre Zielperson zum Zirkel zu bringen.
Als sie dann jedoch kurz auf ihren Mann zu sprechen kam, bemerkte Lucielle genau, welche Wirkung dies auf Anita hatte und sie wusste, was wahrscheinlich wieder passiert war. Langsam legte Lucielle daher nur ihre Hand auf die von Anita. Darüber sprechen wollten sie beide nicht, das war eine stillschweigende Vereinbarung.

Den weiteren Erklärungen zum Vorgehen lauschte Lucielle dann wieder sehr aufmerksam und nickte hin und wieder, um zu zeigen, dass sie alles verstanden hatte. Und sie musste zugeben, dass Josef Kostan wahrscheinlich ein etwas anderes Kaliber war, als die Männer, die sie sich bisher vorgenommen hatten. Ein Grund mehr, heute Abend keine Fehler zu machen::

Gut, dann weiß ich bescheid. Mein Mann hat Nachtdienst, ja... Ich werde so gegen halb neun bei dir sein können.

::erklärte sie dann::
 
AW: Moonlight

Anita

Anita hatte die Hand ihrer Freundin noch kurz beobachtet, nachdem sie sich zurückgezogen hatte. Es hatte ihr ein kleines Lächeln auf den Lippen gezaubert und sie daran erinnert, dass Lucielle wohl die einzige war, bei der sie sowas wie Familie spürte. Natürlich liebte sie ihre Kinder über alles, doch die zwei Töchter sind mehr auf den Vater fixiert, was wohl daher kam, dass Anita einfach nicht den Mut aufbringen konnte, sich einmal gegen ihren Mann zu stellen. Die Töchter folgten ihr, da sie gut erzogen sind, doch wußten sie genausogut, dass das letzte Wort immer ihr Vater haben würde.

Nachdenklich zog Lucielle unter dem Buch einen kleinen Kalender hervor und blätterte ihn durch. "Auf Tina müssen wir heute verzichten, ihr Mann hat heute frei, ebenso auf Candice und Miriam" studierte sie die Termine ihrer Zirkelmitglieder, die sie fein säuberlich pflegte. Nur selten kam es vor, dass sich irgendetwas in dem Alltag der Frauen änderte und wenn, dann riefen sie Anita meistens an um ihr die neuen Termine zu sagen. "Aber der Rest sollte kommen." meinte sie und klappte das schwarze kleine Buch wieder zu. "Ich sollte mir wohl endlich einmal anfangen die Termine auf den Computer zu übertragen, dann hätte ich alles besser im Blick, nur fürchte ich dass Michael es irgendwie zu sehen bekommen würde. Ich habe schon oft Schwierigkeiten die Bücher hier zu verstecken" gab sie zu und lächelte dann Lucielle zu. "Möchtest du noch einen Eistee?" fragte sie dann, als sie ihr Glas sah und legte das Kalenderbuch wieder zur Seite

"Nein,.. nein ich komme zu dir" sagte Anita und schlug Lucielles Angebot aus. "Die Kinder liegen zwar schon im Bett, aber wenn sie dich doch hier sehen und bemerken, dass ich mit dir wegfahre, rzählen sie es Michael. So kann ich ihnen erklären dass ich kurz zur Apotheke fahre, oder ähnliches auftischen und es würde nicht so auffällig sein." erklärte Anita ihre Ablehnung und überlegte kurz, welchen Grund sie für ihr nächtliches Verschwinden tatsächlich vorbringen konnte. Aber irgendetwas würde ihr schon einfallen, vielleicht hatte sie sogar Glück und die Kinder würden ja doch schon schlafen um die Uhrzeit. Doch dieses Glück wollte sie lieber nicht herausfordern.

Anita warf einen kurzen Blick auf ihre Armbanduhr und stellte fest, dass es bereits 14:00 Uhr war. Zeit um endlich anzufangen die Hexen anzurufen. "Ich werde dich dann um 21:00 Uhr abholen. Michael wird heute mit dem Fahrer der Firma unterwegs sein, weil er einige Geschäftsleute auf die Party bringt, weshalb ich den Wagen haben werde. Wir sollten da also keine Probleme haben." meinte sie noch, während sie gedanklich den Abend nochmal durchging
 
AW: Moonlight

(Wird das Gespräch mal beenden, damit du weiterspielen kannst. Weiss nicht, ob ich vor Sonntag nochmals dazu komm, zu posten. Ist im Augenblick ziemlich viel los auf der Arbeit)

Vince konnte Josef nur zustimmen, als dieser meinte, dass sie wohl alle Geschäfte selbst abwickeln müssten, wenn sie wollten, dass immer alles wie am Schnürchen lief. Aber dafür hatten weder Josef noch er Zeit und somit würden sie sich wohl weiterhin einfach mit den Problemen rumschlagen, die ihre Leute ihnen bescherten. „Zu dumm, dass uns dafür die Zeit fehlt… Aber vermutlich wäre es uns auch zu langweilig, wenn immer alles glatt laufen würde“, meinte Vince schliesslich noch und schüttelte leicht grinsend den Kopf. Denn eigentlich fand er es meistens ganz amüsant, wenn er wieder irgendetwas richten musste, was seine Leute verbockt hatten. Denn besonders schwer, waren ihm diese Dinge noch nie gefallen.

„Mick?“, meinte er, kurz nachdem Josef ihm davon erzählt hatte, wie er vorgehen wollte, fragend ins Telefon, da ihm im Augenblick nicht präsent war, wer dieser Mick war. Josef erklärte ihm mit einigen Worten, dass Mick ebenfalls ein Vampir war und eine Privatdetektei betrieb. „Alles klar. Den musst du mir unbedingt Mal vorstellen. Bring ihn doch am Freitag zur nächsten Pokerrunde mit… Du kommst doch?“, schlug Vince dann noch vor, bevor Sie das Thema wechselten und auf Frauen zu sprechen kamen. Ein Thema, über welches die beiden sich stundenlang auslassen konnten…

„Auch da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen, mein Freund“, grinste er, um diesmal das Gespräch etwas kürzer zu halten, ins Telefon, und erzählte ihm dann von seinem Millionendeal. Ein Thema, bei welchem er normalerweise die volle Aufmerksamkeit Josefs genoss. Doch heute war dieser komplett abgelenkt. „Ich hab dir von dem Millionendeal erzählt, der zu platzen droht, Josef“, wiederholte er daher nachdenklich, da er sich darüber Gedanken machte, was Josef von ihrem Gespräch abgelenkt hatte.

In diesem Augenblick betrat auch schon seine Sekretärin wieder das Büro und hielt ihm einen Zettel unter die Nase. Den Termin, den er wollte, hatte er früher bekommen, als er erwartet hatte. „Josef, ich muss leider gleich los. Meinen Deal retten… Wir sehen uns dann heute Abend“, verabschiedete sich Vince noch kurz von seinem Freund und legte den Hörer dann auf, während er aufstand und sich die Jacke seines schwarzen Nadelstreifenanzugs anzog.

Kurz darauf verliess er sein Büro, um in der Tiefgarage in seinen Sportwagen mit den abgedunkelten Fenstern zu sitzen und zu dem Termin zu fahren.
 
AW: Moonlight

(ich spiel mal kurz Mo, die Chefin von Sandrine und Beth, um sie in die Redatkion zu holen und ihnen den Auftrag zu geben, sich in den Zirkel einzuschleusen. Ich werds eh so spielen, dass ihr entscheiden könnt, wann ihr die Nachricht von Mo empfangen wollt.)

Mo

Mo saß fingertrommelnd an ihrem Schreibtisch und wartete darauf, dass endlich dieses verflixte Telefon klingelte. Die Augen waren stur auf den Hörer gerichtet, so als würde sie das Telefon so überreden können, ihr Warten endlich ein Ende zu setzen, doch nichts,... es blieb erbarmungslos stumm. "Jetzt ruf schon an verdammt..." Mo platzte der Kragen und sie fuhr mit ihrem Sessel zurück, während die Hand auf die Tischplatte klatschte und sie schließlich aufstand.

Wie sehr sie es hasste warten zu müssen, wenn sie das Gefühl hatte, ganz nah an Informationen zu sein, doch ihr Informant schien wohl gefallen daran zu finden, Mo an die Grenzen ihrer Geduld zu bringen und gerade als die Chefredakteurin zum Hörer greifen wollte um selbst den Informanten anzurufen, ertönte endlich das langersehnte klingeln. Mo warf einen scharfen Blick auf die Nummernanzeige und atmete erleichtert aus.

"Na endlich,..." herrschte sie ihn an, nachdem sie sich sicher war, dass es der Anruf war auf den sie die ganze Zeit gewartet hatte. "Und? Was weißt du?... Roter Rabe?... sagt mir nichts... Was ist das?" Mo ging auf und ab und dachte daran, wie der Polizist ihr heute noch früh noch im stillschweigen gesagt hatte, dass der Tote einen roten Raben auf dem Nacken eingebrannt hatte. "Ein Hexenzirkel also... Was weißt du darüber?" fragte sie Feuer und Flamme für die Geschichte und notierte die wenigen Informationen auf ein Blatt Papier. "Sie werden heute wieder zuschlagen? Bist du dir sicher? Woher hast du die Informationen?" fragte sie in die Muschel des Hörers ein, doch wie immer schwieg sich ihr geheimer Informant über die Quellen seiner Informationen aus und auch wenn der Informant sie in dieser Hinsicht immer begünstigt, so verrät er selbst ihr nichts davon woher er sein Wissen bezog. Doch Mo störte das nicht, sie wußte, dass ihr Informant zuverlässig war und vertraute auch so auf seine Worte.

"Also heute Abend bei der Fabrik, ich werde zwei meiner besten Mitarbeiter hinschicken, vielen Dank, ach und... lass mich das nächste mal nicht so lange warten,..." meckerte sie etwas, war aber Dankbar für diese Informationen. Als sie aufgelegt hatte, trommelte sie mit dem Ende ihres Kulis auf den Block herum, während sie sich noch ein paar Gedanken dazu machte, ann zog sie ihren Kalender zu sich und sah nach, wann Sandrine wieder zurück sein würde. Erfreut stellte sie fest, dass Sandrine vermutlich heute schon da war und ohne daran zu denken, dass sich die Fotojournalistin heute Frei genommen hatte, griff Mo erneut zum Telefon und tippte in schneller Geschwindigkeit die Nummer von Sandrine ein.

Während es in einem der Koffer von Sandrine klingelte, hörte Mo nur den langgezogenen Ton, der ihr so auf den Wecker ging, dass sie erneut mit den Augen rollte und missmutig seufzte. Entweder war Sandrine tatsächlich noch nicht da, oder sie sah dass es Mo ist und hob absichtlich nicht ab.... Nein, das würde Sandrine nicht machen,... dachte sich Mo, gerade als sich die Mailbox einschaltete und Mo etwas drauf sprechen konnte.

"Hey Sandrine! Schönen Flug gehabt?... Ich brauch dich, ja, leider heute noch, also sieh zu dass du dich hier her bewegst, es wird sich auszahlen, deinen freien Tag kannst du immer noch nachholen..." meinte sie und deutlich konnte man ihr Grinsen in ihrem Gesicht aus ihrer Stimme hören. Danach legte die herrische aber sympathische Chefin auf und ließ ihre Finger erneut flink über den Zahlenblock ihres Telefons gleiten. Es war Beth Nummer die sie wählte, doch bei ihr hörte sie kein nerviges "Tüüt" sondern gelangte sofort auf die Mailbox, was wohl darauf hindeutete, dass sie keinen Empfang oder keine Zeit hatte.

"Beth, wo steckst du schon wieder? Ich hoffe du hast was über Dyke erfahren? Sobald du die Nachricht abhörst, sieh zu, dass du hier her kommst, ich hab einen Auftrag für dich und Sandrine. Sandrine hab ich ebenfalls gerade angerufen.... ich hoff du steckst nicht in Schwierigkeiten,..." fügte sie wohlwissend über Beth Hang zum Risiko und legte schließlich wieder auf. Während Mo darauf wartete, dass Beth und Sandrine bei ihr auftauchen um sich den Auftrag abzuholen, organisierte sie die Dinge, die ihre beiden Mitarbeiterinnen für heute Abend brauchen würden, die roten Kutten, von denen ihr Informant gesprochen hatte.
 
AW: Moonlight

Ben

“ Na dann vergisst du vielleicht, das wichtige Detail, dass ich schon einige von euch gekillt habe. “, meinte er dann nur und sah den Vampir kühl an. Natürlich war er viel stärker und älter sowieso. Aber dennoch. Die Tatsache, dass Ben schon einige - nicht gerade schwache- Vampire getötet hatte, sprach schließlich für ihn, “ Also tut es mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber der Erste wärst du dann nicht. “, meinte er.

Als Mick dann näher auf sie zukam, bemerkte er, wie er sich zwischendrin verwandelt hatte. Er fragte sich, ob Mick ihm irgendwann sein ´wahres Gesicht´ zeigen würde. Zwar wusste er schon, wer er war und wie diese Monster so aussahen, aber war es bei Mick komischerweise noch etwas anderes. Er würde sich noch besser vorbereiten müssen, wenn es irgendwann soweit war.
Er fluchte leise, als Terell seinem Dolch auswich.

´Büßen? Wofür? Er ist doch nur ein harmloser Mensch,... was hast du mit ihm schon zu tun?´ hörte er Mick sagen. " Wenn der wüsste … “, dachte er sich dann, doch hatte kaum Zeit, um sich vorzubereiten, denn da hatte er Mick schon gegen die Wand geschleudert und kam auf ihn zu. Als er ihm den Dolch aus der Hand schlug und ihn dann am Hals packte, versuchte er nicht zu sehr nach Luft zu schnappen. Er wusste wie heikel diese Situation war und die Tatsache, dass Mick dabei war, macht es nicht gerade einfacher.

Wie gern hätte ich jetzt meinen Dolch in der Hand. “, dachte er, während er vergeblich versuchte, sich aus Terell´ s Fängen zu befreien.
Recht dankbar war er dann dafür, dass Mick sich schnell aufrappelte und ihm zur Hilfe kam. Er wollte nicht so schnell aufgeben, aber in dieser Situation hätte er allein kaum etwas ausrichten können.
Er war überrascht, dass Mick sein wahres Gesicht dann doch so schnell zeigte, vermutete aber, dass es einfach nötig war, um mehr Kraft zu erlangen.
Als Mick dann dabei war, ihm zu helfen, versuchte Ben ihn mit Tritten gegen Terell zu ünterstützen.

( Leider nicht so viel, sorry. Hab gerade nicht so viel Zeit, aber wollte euch auch nicht noch länger warten lassen ;) )
 
AW: Moonlight

William

Zuerst war er gekommen und hatte gedacht diesen Polizisten zu erledigen wäre ein Kinderspiel, obwohl er gewusst hatte das Ben nicht alleine war doch normalerweise verbanden sich Vampire und Menschen nicht aus simplen Gründen, einer war der Jäger und der andere die Beute und es war nicht unschwer zu erkennen wer welche Rolle erfüllte. Doch Großteils ärgerte sich William über sich selbst er hätte nicht lange reden sollen sondern lieber schnell handeln, doch er hatte sich überschätzt oder zumindest den Zusammenhalt der beiden Unterschätzt obwohl er nicht so recht glauben mochte das die beiden sich Nahe standen.

„Oh Ich kenne das Wort, aber nicht in Zusammenhang mit kleinen Jungs“ so gut es möglich war deutete er ein Lachen an, doch mit seiner Fratze gelang es nicht wirklich deswegen bewegte er seinen Hals nach links und recht um dann wieder gerade aus zu beiden zu sehen. „Respekt muss man sich erst verdienen“

Eigentlich hatte William keine Lust auf Wortspiele deswegen seufzte er auch nur kurz auf doch als Mick von harmlosen Menschen sprach knurrte er „Ein Mörder ist er!“ und nun hatte sein Zorn endgültig Überhand gewonnen. Seine Hand legte sich um den Hals des Menschen und er spürte dass er auf diese Situation schon so lange gewartet hatte, plötzlich lief alles vor seinem inneren Auge wie ein Film ab, es war fast so als würde er mechanisch gesteuert.

„Verdammt“ schrie er und knurrte, es half nichts denn der Vampir zog an seinem Handgelenkt während Ben ihm Tritte in den Magen versetzte, deswegen ließ er von dem Polizisten ab und machte Rückwärtsschritte sodass Mick wiederum auf die Wand knallen musste. Bald darauf stand William in Sicherheit ca. zehn Meter hinter Mick und Ben nahe einem Fenster. „ich gehe der Welt also auf die Nerven, sie mir auch!“ er wusste das es um die Menschen ging die er bei nächtlichen Touren tötete es war klar das dies zum Missfallen der Stadtältesten Vampire war. „Talbot, wir sehen uns wieder“ damit verschwand er mit einem Sprung aus dem geschlossenen Fenster und schließlich ging er langsam auf der helllichten Straße davon, als Mensch so als wäre nichts gewesen.


Coraline

Langsam nahm sie das Handy zur Hand nun hatte sie sich damit anfreunden müssen obwohl das Ding gar nicht ihrem Geschmack gefiel dennoch konnte sie sich nicht dagegen wehren, mit ihren Spitzen Fingern wählte sie Mick´s Nummer es war nicht schwer diese Herauszufinden immerhin stand er in jedem Telefonbuch. Sie wartete auf das Freizeichen, doch kaum hatte es einmal geklingelt legte sie auf, ihr Atem ging schnell.

„Ach was Mick du kannst doch selbst auf dich aufpassen“

murmelte sie und ihr Blick viel auf einen Zettel worauf Ben´s Nummer stand und diesmal wählte sie schneller und es klingelte doch sie legte nicht auf sondern wartete ab, sie musste ihn sehen, hatte genug ihn nur von weitem zu beobachten, sie mochte ihn und wusste auch das ein Vampir hinter ihm her war nur das derweilen noch nichts geschehen war denn dies wäre ihr ja aufgefallen. Die letzte Woche hatte sie nur damit verbracht auf Ben Acht zu geben und Mick in seinem täglichen Ablauf zu beobachten, Mick würde wissen das sie ihn oft beobachtet hatte doch Ben nicht.
 
AW: Moonlight

"Ja, stinklangweilig wäre es uns, wenn diese Leute nicht ab und zu etwas so sehr verbocke würde... wir hätten ja nichts mehr zu tun." lachte er ins Telefon. Natürlich war es ein gutes Gefühl zu wissen, dass ohne ihn nichts laufen würde und er wusste, dass auch Vince dieses Gefühl durchaus genoss. Es war durchaus gut zu wissen, dass ein Projekt nicht nur von seinem Geld, sondern auch von seiner Leitung abhängt, denn es gibt auch genügend andere Leute mit Geld. Aber trotzdem hatte es noch keiner geschafft sich wirklich gegen Josef durchzusetzten. Der Gedanke ließ ihn schmunzeln.

Josef dachte Vince hätte Mick schon bei dem ein oder anderen Pokerabend getroffen, aber war sich auch nicht mehr ganz sicher, desshalb erklärte er Vince ein bisschen etwas über Mick. "Wahrscheinlich hast du ihn schon gesehen..." beendete er. Aber da sich Mick bei den Pokerabenden immer sehr zurück hielt und ausser zu spielen nicht immer sehr viel zu den Unterhaltungen beitrug, konnte es sein, dass er Vince noch nicht wirklich aufgefallen ist.

"Oh ein Millionendeal..." wiederholte er dann entschuldigend Vinces Worte, denn normalerweise war er bei solchen Themen mehr interessiert. "ich bin mir sicher, dass du das wieder hinbekommst. Einach mal mit der Faust auf den Tisch hauen." scherzte er noch kurz, bevor sich Vince auch schon verabschiedete.
"Wir sehen uns heute Abend." verabschiedete auch er seinen Freund und legte auf. Das Handy legte er auf den Schreibtisch und sein Blick fiel auf die Uhr.
Er hatte noch ein wenig Zeit bis Chloe, am Abend zu ihm kommen würde und so witmete er sich ein paar Unterlagen, die schon seit vorgestern auf seinem Schreibtisch warteten. Einige der Projekte benötigten unbedingt noch ein paar E-Mails die er so schnell wie möglich versenden sollte.

Eigentlich hatte er keinen Kopf für das, aber irgendwann sollte er sich auch mal seiner Arbeit witmen, sonst würde bei ihm eventuell der nächste Millionendeal auch auf der Kippe stehen und dazu durfte es natürlich nicht kommen. Während er sich einige Anmerkungen an den Rand einies wichtigen Faxes machte, überlegte er waru Mick sich immernoch nicht gemeldet hatte.
Der hatte wohl auch einiges zu tun. Aber hoffentlich meldete er sich noch bevor Chloe später bei ihm war, denn dann würde ihn ein Telefonat mit seinem besten Freund eher stören.
 
AW: Moonlight

Mick

Mick versuchte Ben nicht anzusehen, während sein Gesicht die Fratze des Vampirs zeigt. Es war ihm unangenehm und das obwohl er wußte, dass Ben mittlerweile was gemerkt haben mußte, von dem abgesehen, scheint der Polizist wohl einiges mehr über Vampire zu wissen, als Mick gedacht hatte. Das würde er auf alle Fälle bei einer passenden Gelegenheit noch ansprechen müssen, doch jetzt galt es sich um William zu kümmern, dessen Griff um Bens Hals stärker war, als Mick es sich gedacht hatte. Doch irgendwie hatte Mick es schließlcih doch geschafft Ben aus dem Griff zu befreien, was allerdings auf die Kosten von Micks Rücken wieder einmal ging. Erneut wurde er mit übermenschlichen Kräften gegen die Wand des Kellergewölbes geschleudert und kam keuchend auf dem Boden auf, während er wütend zu Terell knurrte.

Mick wollte sich aufrappeln und sich erneut auf Terell stürzen um ihn zur Strecke zu bringen, da es ihm langsam reichte, ständig an die Wand geschleudert zu werden, doch da setzte der Vampir auch schon zu einem Sprung an und verschwand aus dem Fenster. Mick trat ungeachtet auf Ben zu dem Fenster und überlegte einen Moment, ob er ihm hinter her sollte, ließ es dann aber, als er sah wie William von der Menge der Menschen verschluckt wurde und nciht mehr zu sehen war. "So ein Mist,..." ärgerte er sich und sah zu seiner Hand die einen ordentlichen Kratzer davon getragen hatte und im moment noch ziemlich schmerzte. Doch nachdem er sie etwas geschüttelt hatte, verheitle die Wunde auch sofort wieder und Mick wurde durch das Klingeln seines Telefons abgelenkt.

Wie automatisch, griff er in seine Jackentasche, doch bevor er das iPhone herausziehen konnte, hatte es auch schon wieder aufgehört zu läuten und Mick sah nur eine fremde Nummer auf seinem Display. Während er sich fragte, wessen Nummer das sein konnte, hörte er wie plötzlich Bens Handy klingelte, keine Minute nachdem seines verstummt war. Überrascht, da es ein merkwürdiger Zufall war, sah er zu Ben und blickte ihn abwartend an.

Es war eine eigenartige Situation, in der die beiden sich befanden und nur das Klingeln des Handys unterbrach die Stille zwischen ihnen. Mick blickte auf die Hosentasche in dem es zu leuchten begann und dann wieder in Bens Augen, während William Terells Worte immer noch in ihm nachhallten. „Ein Mörder ist er!“ hörte er den wütenden Schrei, als er William fragte, was er von dem harmlosen Menschen wollte. War er gar nicht so harmlos, wie er sich dachte?

Ein Schlürfen, das nur Micks gute Vampirohren in dieser Entfernung vernehmen konnte, unterbrachen seine Gedanken. Guillermo... dachte er sich nur, während er automatisch vor Augen hatte, wie dieser wie üblich mit seinem Glas Blut und einem Strohhalm durch die Gegend lief. "Beth!" drängte sich der nächste Gedanke auf, der unweigerlich auf Guillermo folgen mußte. Mick warf Ben noch einen Blick zu, der wohl zu bedeuten hatte, dass sie noch etwas zu bereden hätten, wenn die Zeit kommen würde, und drehte sich dann um, um zurück zu Beth zu laufen. (ich hoff das ist ok? Es bietet sich nur grad so an, dass die beiden sich hier jetzt Mal trennen und Ben könnt ja bei Coraline oder so vorbei schaun?)

„Ein Mörder ist er!“ hallte es immer noch in seinen Ohren und Mick wußte nicht wieviel er den Worten des wütenden Vampirs glauben sollte. Es machte ihn irgendwie nervös zu wissen, dass Ben über sie bescheid wußte, war das vielleicht auch der Grund der Antipathie, die auf Gegenseitigkeit ruhte? Mick streckte sich und dehnte seinen Rücken etwas, während der Schmerz langsam schon nachzulassen begann, als er die Tür zu dem Zimmer öffnete, in dem immer noch Dyke aufgebahrt lag. Doch Dyke und Beth waren nicht mehr alleine. Guillermo war mittlerweile aufgetaucht und stand nun vor seinem Umkleideschrank und blickte auf Beth herab, während er weiterhin genüsslich das Blut aus seinem Glas über den Strohhalm trank.

(mick meldet sich bei Josef, sobald er mit Beth aus dem Krankenhaus verschwindet, also entweder in ein oder zwei Beiträgen! :))
 
AW: Moonlight

Ben

Er sank zu Boden, als Terell endlich seine Hände von ihm ließ. Es schien, als habe der Plan gemeinsam auf ihn loszugehen funktioniert, worüber Ben erstmal sehr froh war. Er lehnte sich kurz gegen die Wand und legte seinen Kopf in den Nacken, wobei er die Augen schloss und tief und aus atmete. Zwar hatte der Vampir ihn nicht so lange im Griff gehabt, aber letztendlich war es doch knapp geworden.

"Talbot, wir sehen uns wieder." vernahm er dann und sah auf.
" Kann es kaum erwarten ... ", murmelte er leise, während er sich wieder auf rappelte. Dann sah er zu Mick, der am Fenster stand und ihn ansah. Er wusste, dass er Fragen hatte und dass ihm jetzt klar sein musste, dass Ben mehr über das alles hier wusste, als Mick gedacht hätte. Und dennoch ... das Ganze hatte eine Wendung genommen, die er am liebsten vermieden hätte, aber nun war es auch nicht mehr zu ändern.
Das Klingeln von Mick´s Handy unterbrach die Stille, doch gerade als er rangehen wollte, schien der Anruf abgebrochen worden zu sein.
Er wollte gerade etwas sagen, als er bemerkte, wie sein Handy klingelte. Er runzelte kurz die Stirn und sah dann zu Mick, der ihm noch einen Blick zuwarf, der ihm bedeutete, dass sie noch sprechen mussten. Er nickte nur kurz und nahm dann ab.
" Ja? Ben Talbot? ", fragte er denn, da er zwar eine Nummer gesehen, sie aber nicht erkannt hatte.
 
AW: Moonlight

Beth hatte Schritte gehört und war so still wie möglich gewesen um nicht aufzufallen, doch Guillermo hatte wahnsinnig geschärfte sinne und so sog er ihren Duft schon beim Eintreten in sich auf.
Verwirrt legte er den Kopf schief, da er auch Mick zu riechen schien.

Erst schüttelte er den Kopf und saugte weiter aus seinem Strohhalm das Blut, als es ihm keine Ruhe lies. Er folgte dem Duft beinahe Blind... dann stellte er sich direkt vor seinem Schrank und öffnete die Türe.

Er sagte nichts, doch innerlich lächelte er... Ein Geschenk von Mick? Wie reizend... kicherte er innerlich, da er den Vampir nirgends sah.

"Ich... es tut mir ... ich bin Beth Turner" meinte die junge Frau verlegen, als sie vermutete das dieser Mann Blut trank... Plötzlich platzte es wie eine Bombe aus ihr heraus. "Ich kenne Mick St. John." Guillmero grinste nur.

"Wie kann ich behilflich sein?" fragte er freundlich, und Beth erklärte ihm, warum sie hier war. Der Pathologie-Assistent war sogar so nett und machte ein gutes Foto vom Brandzeichen, räumte ihre Zweifel weg, das alle Vampire Monster waren.

Als Mick in den Raum blickte, drehte sich der jung Vampir um und sah den Privatschnüffler an. "Vermisst du was?" fragte er scheinheilig.

Beth winkte Mick verlegen grinsend zu und entschuldigte sich leise.
 
AW: Moonlight

Mick

Der Vampir, dessen kleiner Kratzer sich gerade auf der Wange zurückbildete, den er sich beim Aufprall gegen die unverputzte Wand zugezogen hatte, grinste Guillermo entgegen, als er ihn fragte, ob er etwas vermissen würde. "Ja, ich hoffe es hat dir keine Unannehmlichkeiten bereitet,..." grinste er und sah über die Schultern von Guillermo hinweg zu Beth, die ihm unschuldig zu zwinkerte. "Aber du solltest deinen Schrank das nächste mal absperren,... Die Lektion mußte ich auch gerade erst lernen" grinste er und ließ seinen Blick auf Beth ruhen, während er sich daran erinnerte, wie sie sich letzte Woche erst einfach in sein Auto gesetzt hatte und sich nicht dazu überreden ließ, wieder auszusteigen.

"Ich befrei dich auch gleich von ihr, denn ich muß leider dringend los, wir sehen uns morgen Abend, ich hoffe du hast was für mich auf der Seite?" fragte er Guillermo und erinnerte ihn daran, dass es morgen wieder an der Zeit war, seinen Bestand an Blut aufzustocken. Doch mehr sagte er in Anwesenheit von Beth nicht dazu, es war ihm einfach zu unangenehm. "Gehen wir" meinte er zu Beth und nickte ihr zu.

"Danke fürs Aufpassen Guillermo" grinste er seinem Freund zu und wartete darauf, dass Beth um die Leiche herumging und mit ihm gemeinsam das Gebäude verließ. "Ich muß kurz telefonieren, du entschuldigst?" fragte er, zog aber sogleich sein Handy aus der Tasche, er mußte jetzt endlich Josef erreichen um zu erfahren, was er von ihm wollte und ob er diesen Angriffslustigen Vampir kennen würde.

Während Mick schnellen Schrittes das Krankenhaus mit Beth verließ, wählte er noch einmal die Nummer von Josef und blieb draußen im Schutze eines Baumes im Schatten stehen. "Josef? Na endlich... du scheinst heute wohl lauter Dauertelefonate zu führen..." meinte er lächelnd und blickte zu Beth, die nicht unweit von ihm stehen blieb und selbst etwas mit ihrem Handy zu machen schien. (Hoff das ist ok? Ich dachte nur, dass sie vielleicht Mos Nachricht hören könnte... :)) Doch dann widmete er sich dem Gespräch wieder und kam auf die Nachricht auf der Mailbox zu sprechen. "Du hättest mich heute versucht zu erreichen?" fragte er seinen Freund und zog sich noch ein Stück weiter zurück in den kühlen Schatten.




(Ich muß jetzt leider off, ob ich es schaff am Abend on zu kommen, kann ich leider noch nicht versprechen. Solltest du Pheebs, und Elenia am Abend weiterposten wollen und ich bin nicht da, dann schreib Mick einfach aus dem Gespräch und lass Josef ihm sagen, was ihm auf dem herzen liegt und Mick den Auftrag, den Vampir zu finden annehmen :))
 
AW: Moonlight

Beth war froh, Mick zu sehen, doch sie war verwirrt und blickte skeptisch zwischen den Männern hin und her, als von etwas merkwürdigem Morgen sprachen.

Die junge Frau verabschiedete sich von dem jungen Assistenten und ging zu Mick. Als sie auch nach wenigen abzweigungen das Gebäude verliesen. Beth griff in ihr Tasche und schaltete das Handy ein, wo wenig später ein SMS symbol erschien. Während Mick selbst Telefonierte, hörte Beth ihre Mobilbox ab und lauschte angestrengt Mos Worten.

Sie lächelte schließlich, als sie hoffte, das Beth nicht in Schwierigkeiten war. "Ach Mo" flüsterte Beth und steckte das Handy wieder ein. Sie sah zu Mick, ob er schon fertig war.
 
AW: Moonlight

Coraline

Coraline fühlte sich erholt, die letzten Tage hatte sie viel geschlafen was auch daran lag das sie mit keinem also weder Mick noch Ben direkten Kontakt gehabt hatte, besonders unter Tags war sie zu Hause geblieben. Abend´s war sie trozdem oft und lange wach gewesen um zu essen und um beide zu beobachten doch beide hatten sich eigentlich ruhig verhalten Ben hatte, so wie es für Menschen üblich war meistens geschlafen und Mick naja Mick war eben ein Vampir.

Doch etwas ganz anderes hatte ihr Aufsehen erregt, die Frauen in den roten Roben waren zurück gekehrt und hatte zugeschlagen, Coraline schloss die Augen und erinnerte sich an diese Zeit, sie selbst war dabei gewesen besser gesagt hatte sie angeführt nachdem sie die damalige Vorständing getötet hatte doch als sie Mick kennen lernte gab sie dies auf, denn immerhin liebte sie ihn und es ließ sich unmöglich vereinbaren jemanden zu Lieben und gleichzeitig Männern eine Lehre zu erteilen, als sie Benjamins Worte vernahm erschrack sie etwas bevor ihre Stimme erklang.

"Ben, hier ist Coraline. Ich wollte nachfragen wie es dir geht und" dabei stoppte sie leicht und ihre Stimme wurde etwas rauer "ob du Lust hast das wir uns heute Abend treffen?" gespannt wartete sie auf eine Antwort und hoffte auf ein Ja, zudem sie heute nichts vor hatte, wa jedoch so oder so selten war denn seid sie hier war hatte sie niemanden kennen gelernt und auch niemanden aus ihrer alten Zeit getroffen ausser Mick.

Wähend sie mit Ben telefonierte ging sie ans Fenster und sah nach draussen doch die Sonne blendete sie deswegen zog sie die Vorhänge zu und ließ sich wieder auf die Couch nieder. Womöglich würde er jetzt auch schon vorbeikommen um sich einfach etwas zu unterhalten und ...
 
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AW: Moonlight

Ben

Sein Hals schmerzte und das Atmen fiel ihm noch etwas schwer. Beim Aufprall gegen die Wand hatte er sich irgendwie am Rücken verletzt und dadurch fiel es ihm schwer, gerade zu gehen. Er hoffte, dass er nicht allzu schlimm aussah, denn dann würde man Fragen stellen. Und genau das konnte er im Moment gar nicht gebrauchen.

Als er Coraline´s Stimme wahrnahm, musste er unwillkürlich lächelnd. Und dann fragte er sich, ob sie der unbekannte Anrufer eben auf Mick´s Handy gewesen war. Immerhin war es ein ganz schöner Zufall gewesen.
" Mir gehts gut, danke ... ", meinte er dann und versuchte einigermaßen normal zu klingen, " Stress bei der Arbeit, aber sonst. Wie gehts dir? ", erkundigte er sich dann.
Als sie dann jedoch fragte, ob er nicht vorbeikommen wollte, überlegte er kurz.
Im Grunde sprach nichts dagegen. Seine Leute kümmerten sich weiter um den Dyke-Fall und er musste sich sowieso erstmal zu Hause anschauen, was Terell mit ihm angestellt hatte.
" Ja, ich denke ich kann dich dazwischen schieben. ", grinste er, " Ich komme später vorbei. ", meinte er dann und legte schließlich auf.

Er packte sein Handy zurück in seine Tasche und sah sich nochmal kurz um. Also hatte Terell ihn die ganze Zeit gesucht und beobachtet.
" Oh man ... ", murmelte er leise und schüttelte leicht den Kopf. Von nun an sollte er immer gut vorbereitet sein und vielleicht würden einige Trainingseinheiten bei der Arbeit auch gar nicht schlecht sein.
Aber jetzt fuhr er erstmal nach Hause, wo er ausgiebig duschte und sich seine Wunden ansah. Auf dem Rücken hatte er einige Schrammen und er schmerzte noch, doch nachdem er eine Tablette genommen hatte, wurde es besser.
Er sah auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits Nachmittag geworden war. So machte er sich dann auf den Weg zu Coraline und klingelte.

( Hoffe das war okay, dass es nachmittag ist. Wenn nicht, übergeht das einfach ;). Hat jetzt ja auch nicht sooo viel zu sagen. )
 
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