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Michael Bublé

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21 Februar 2005
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Michael Bublé erobert deutsche Fans mit Witz und Hits


Frankfurt/Main (dpa) - Sein «erstes Mal» in Deutschland wird der Sänger Michael Bublé in guter Erinnerungen behalten. 5000 Fans feierten das erste Konzert des Kanadiers auf deutschem Boden am Montagabend in Frankfurt.

Zum Auftakt seiner Deutschlandtour begeisterte der 30-Jährige das Publikum in der Festhalle mit einer abwechslungsreichen Hitmischung - und zeigte Entertainerqualitäten.

«Das ist heute unser erstes Mal zusammen», begrüßte Bublé die Besucher, nachdem er beim Eröffnungssong in Las-Vegas-Manier über eine Showtreppe auf die Bühne gekommen war. Frauenschwarm Bublé, der sich unter anderen Frank Sinatra als Vorbild gewählt hat, bedankte sich «bei all den Herren, die eigentlich gar keine Lust hatten, heute zu meiner Show zu kommen». Als er zwei Stunden später die Bühne unter frenetischem Jubel wieder verließ, schien er jedoch auch die Herren überzeugt haben.

Dass zur Deutschlandpremiere fast alle in der nicht ganz ausverkauften Halle bei dem Fischersohn aus Vancouver anbissen, lag an den zuverlässigen Ködern, die Bublé auswarf: bekannte Hits unterschiedlichster Stilrichtungen und Jahrzehnte, souverän gesungen mit samtener Baritonstimme, begleitet von einer überzeugenden zwölfköpfigen Band - und das alles garniert mit originellen Showelementen und jeder Menge Humor.

Musikalisch hat sich Bublé unter anderem Soulklassikern von Ray Charles und Otis Redding verschrieben. Es gehe ihm «um die Melodien und Texte», hatte Bublé kürzlich erklärt, «und es ist ganz egal, ob ein Lied alt oder neu ist». Eine reine Nostalgieshow verhindert er in seinem Tourprogramm, indem er wie auf seinem Durchbruchalbum «It's Time» Klassiker mit aktuellen Popsongs wie dem Hit «This Love» der Newcomer Maroon 5 vereint. Auch mit Kenntnissen des deutschen Musikmarktes überraschte Bublé, als er «Schni-Schna-Schnappi» in «Fever» einbaute.

Zwar wirkt Bublé auf der Bühne nicht so lässig wie Robbie Williams und nicht so verrückt wie Jamie Cullum. Sein Publikum in Frankfurt eroberte der Musiker, der in anderen Teilen der Welt schon seit längerem in ausverkauften Hallen gefeiert wird, trotzdem im Sturm. Das lag auch an seiner unkomplizierten Art - etwa bei einem spontanen Sprung von der Bühne und einem Lauf ans Hallenende, wo Bublé verdutzte Fans einzeln begrüßte und sich mit ihnen fotografieren ließ.

Nachdem Bublé die Fans schließlich aufgefordert hatte, aufzustehen und vor der Bühne zu tanzen («Schert euch nicht um die Anweisungen der Sicherheitsleute»), gab es kein Halten mehr. Längst war klar, dass Bublés «erstem Mal» in Deutschland weitere folgen werden: «Sorry, dass ich so lange gebraucht habe, hierher zu kommen. Aber wenn es euch recht ist, komme ich noch Millionen Mal zurück.» Weitere Stationen von Bublés aktueller Deutschlandtour sind Düsseldorf (6.12.), Hamburg (7.12.) und Berlin (8.12.)


erschienen am 06.12.2005 um 14:08 Uhr
© WELT.de
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Unlängst gab es einen Concert-Mitschnitt auf Sat1. Ich hätte ihn fast im Programm übersehen und habe den Recorder schnell eingeschaltet. Bisschen was vom Beginn fehlt mir.
Hier die Homepage von Michael Buble: http://www.michaelbuble.com/ - Lautsprecher an: 3 Songs von seiner CD "It`s Time" könnt ihr vollständig hören.

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Gillian
 
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