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Schlüssel zum Tod

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Freut mich dass sie dir so gut gefällt :jump:
Zur Feier des Tages, die Frankfurt Lions sind deutscher Meister, yeah :D, ein neuer Teil:

Im Halliwellhaus hatte sich derweil nicht viel verändert. Phoebe lag noch immer ohnmächtig auf dem Boden während Piper und der Dämon im ganzem Haus rumrannten. Immer wieder war es knapp, doch Piper entkam dem tödlichen Feuerbällen immer und immer wieder. Sie hatte überhaupt keinen Plan was sie tun sollte. Manchmal versuchte sie sich in Prues Lage zu versetzten. Was hätte sie bloß getan?! Doch ein Feuerball der nur knapp an ihr vorbeipreschte zog sie aus den Gedanken. “Leeeeoooooooo!!!”, brüllte sie verzweifelt als sie wieder mal an Phoebe vorbeirannte und sah das sie immer blasser wurde. Doch ohne darauf zu achten ob er auch kam rannte sie weiter um den Dämon abzulenken. In der Küche machte sie halt und duckte sich hinter dem Tisch weg. Der Dämon folgte ihr...
Leo erschein derweil neben Phoebe. “Piper wa-”, er stoppte als er Phoebe sah. Sofort beugte er sich über sie und fing an zu heilen. Während Leo seine Heilkräfte auf Phoebe wirken lies sah er sich nach seiner Frau um. Sie war es doch die ihn gerufen, wo war sie dann jetzt?! Bis eben hatte er noch Kampfschreie, kleine Explosionen und allgemeinen Krawall gehört doch jetzt war dies alles verstummt. Das ganze Haus war nun von einer drückenden Stille erfüllt - ja, man traute sich kaum zu atmen. Dann endlich bewegte sich Phoebe wieder. Sie öffnete die Augen und sah Leo ein wenig irritiert an. “Geht’s?”, fragte dieser besorgt. “Ja... es geht so...”, erwiderte sie während sie sich nach dem Dämon und ihrer Schwester umsah. “Wo ist Piper?!”, fragten Leo und Phoebe plötzlich gleichzeitig den jeweils anderen. “Ich weiss nicht!”, antwortete Beide schnell - wieder im Chor. Kurz sahen sie sich an dann meinte Leo: “Ähm... lass sie und suchen, bis eben hab ich noch Schreie gehört!”
Jetzt endlich war auch Paige angekommen - sie parkte gerade ein. Kaum stand der Wagen sprang sie aus dem Automobil hinaus und lief schnurstracks auf die Tür zu. Sie wollte diesen Dämon so schnell wie möglich auslöschen. Obwohl sie das kleine Mädchen, namens Juliana, nicht gekannt hatte verspürte sie eine gewisse Wut über ihre Ermordung im Magen. Dieser hinterhältige Kerl - wie konnte er nur?! Sie war mittlerweile so wütend und deprimiert zugleich, dass sie keinen einen Gedanken an die Frage verschwendete warum dieser Dämon die kleine Familie überhaupt getötet hatte. Doch das war ihr auch egal, sie wollte nur noch Rache. Sie würde ihn im Buch der Schatten finden, und zwar mit den Hinweisen auf sein Aussehen, welche sie von den Augenzeugen erhalten hatte, ihn rufen und dann vernichten, auf eine Art und Weise die er sich nie hätte träumen lassen können. Paige erklomm die Stiegen die zum halliwellschen Haus führten und schloss die Tür auf.
Als sie über die Schwelle trat und ihre Sachen ablegte rufte sie schon nach ihren Schwestern: “Piper!! Phoebe!! Ich muss euch was erzählen!!”. “Später, komm lieber und helf uns!!”, ertönte es von rechts und schon wurde Paige ins Wohnzimmer gerissen. Sie war so erschrocken dass sie sich von Phoebes Griff losriss und erst einmal Abstand nahm. “Phoebe, Leo! Erschreckt mich nicht so! Was soll denn der Stress und wobei soll ich euch helfen?!”, fragte Paige. “Dämon! Vor ein paar Minuten wurden wir angegriffen. Jetzt suchen wir diesen und Piper. Sie hatte ihn abgelenkt weil ich verletzt war!”, berichtete Phoebe ihrer jüngeren Schwester. “Ähm... ok...”, Paige schien noch immer etwas verwirrt. “Weiter jetzt, ins Winterzimmer!”, rief Leo aus und zehrte die Schwestern in den Raum. Als sie sich alle 3 umsahen stockte ihnen der Atem.

Ja ich weiss an der spannesten Stelle aufgehört*g*
Aber mehr wollt ich jetzt nicht mehr posten ;)
 
:lol: Ich weiss selbst dass das verdammt fies ist ;)
Morgen früh geht's ja weiter, ich hab jetzt keine Lust mehr - viel zu viel zu schreiben! :lol:
 
Jedoch musste niemand etwas sagen - sie verstanden sich auch so - denn die Zeichen waren eindeutig:
Überall kleine Blutspritzer, eine größere Blutlache in der Mitte des Raumes, deren Spur noch bis in die Küche führte, Scherben - wahrscheinlich von einer zerbrochenen Vase -, umgeworfene Möbel und ein paar Kleidungsfetzen, die sowohl Piper als auch dem Dämon gehören könnten. Paige hielt die Luft an und schluckte schwer. “War das derselbe Dämon?!”, spukte es ihr auf einmal im Kopf herum. SO schlimm hatte sie es sich nie vorgestellt. Vielleicht war es Piper ja jetzt nicht anders ergangen wie Juliana... nein! Piper konnte sich doch wehren, anders als ein kleines Mädchen - schließlich ist sie ja eine Hexe. Phoebe war die erste die der längeren Blutspur in die Küche folgte. Schnell lief sie in die Küche, die Andern folgten. Phoebe atmete erleichtert aus als sie ihre große Schwester in der Küche stehen sah. “Piper!”, Phoebe lief schon auf sie los. Piper wendete sich und auch sie schwatzte gleich los: “Hier seit ihr!”, sie lächelte etwas doch den erschöpften Unterton hatte jeder gehört. Auch schien es als konnte sie kaum noch stehen denn sie stand mit eingeknickten Knien herum. Jetzt sah man nämlich auch die rote Flüssigkeit die ihr von der linken Stirnhälfte über die Schläfe bis zur Wange hinunterlief. Phoebe war jetzt bei ihrer Schwester angekommen und zehrte sie in Richtung Küchenstuhl damit sie sich setzen konnte. “Was ist denn passiert?!”, fragte Paige - immer noch war sie ein wenig überrumpelt von der Situation. “Naja... er hat mich verfolgt und irgendwann dachte ich mir, dass ich nicht ewig davon laufen konnte. So hab ich mich ihm gestellt. Wir haben uns mit allem Möglichen angegriffen, da ich meine Kräfte nicht gebrauchen konnte und ich ihn jedes Mal daran gehindert hatte seine einzusetzen. Jedenfalls hat er es dann auch gecheckt, dass wir ohne Zauberkräfte spielen, und hat mitgemacht... Tja die Möbel sind fast alle hinüber... Dann hat er mir mit der Vase eine übergezogen”, sie zeigte kurz, unnötigerweise, da jetzt jedem sowieso klar war woher die Platzwunde kam, auf ihre Platzwunde am Kopf, “und danach... na ja irgendwie hab ich ihn dann doch mit meinen Kräften sprengen können. Danke Schatz!”, erklärte sie und dankte Leo für die Heilung die er vollzogen hatte während Piper erklärte was geschehen war. Sie zog eine leichte Grimasse. “Irgendwie”, war gut. Sie wusste ganz genau wieso es doch funktioniert hatte. “Piper... kann es sein das du ein wenig wütend geworden bist?!”, fragte Phoebe grinsend während sie diese Theorie von Pipers Gesichtsausdruck ablas. “Kein Kommentar!”, auch Piper grinste jetzt. “Wie viel?! 20?!”, Phoebe grinste noch immer - sie fand das witzig. “Naja... 22 Versuche! Dann hat es ihn zerfetzt”, Piper lächelte noch kurz dann blickte sie wieder erst drein und erzählte weiter: “Aber was mir richtige Sorgen macht ist diese Legende... denn der Dämon fand sie so toll, dass er sie mir, vor seinem Ableben, dreimal vorgeleiert hat. Ich hab zwar keine Ahnung wieso, denn in dem Text geht es ja darum, dass die Bösen vernichtet werden - aber trotzdem!”, berichtete die Älteste der 3 Schwestern, mit dem Blick auf Phoebe. “Oh oh, nicht gut, nicht gut!”, gab diese als Antwort zurück. Auch Leo blickte nicht besonders begeistert drein. “Was für eine Legende?!”, meldete sich Paige. Piper und Phoebe tauschten kurz Blicke aus dann erzählten sie abwechselnd was hier für ein Film lief. Bewusst ließen Beide ihre kleine Diskussion vor dem dämonischen Angriff aus, worüber Piper war auch froh war, sonst hätte sie Fragen beantworten müssen auf die sie selbst Antworten suchte. Noch dazu verheimlichte sie weiterhin den Schlüssel, Noah, und das was er ihr erzählt hatte denn sie wusste noch immer nicht was sie sagen sollte. Sie wusste nur eins: Langsam wurde die Zeit knapp. Verdammt knapp. ZU knapp...

So ich hatte ja versprochen was zu posten ;)
 
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:lol: Geht dasier auch schon los? :D
Naaa ok... ein kleiner Teil noch :D
Weil du es bist ;)

Jak, Paiges neuer Arbeitskollege, fuhr derweil auf der Hauptstraße entlang bis er in eine kleine Seitengasse einbog. “Zahlreiche, bisher noch ungeklärte Morde halten die Polizei seit heute morgen bis zur jetzigen Minute in Schach. Ob es verschiedene Täter sind oder “nur” ein Serientäter ist, ist ebenfalls noch unklar, doch im Moment deutet alles auf einen Serientäter hin denn die wenigen Augenzeugen berichten alle dasselbe: Ein Mann tauchte einfach aus dem Nichts au, tötete die Opfer auf unterschiedliche Art und Weise und verschwand dann wieder genauso wie er gekommen war. Wer dieser mysteriöse Unbekannte ist wird zur Stunde ermittelt. Wenn es Neuigkeiten gibt berichten wir!”, klang es aus dem Radio. Jake hatte nur teilweise zugehört. Er konzentrierte sich lieber auf die Straße vor sich obwohl diese total leer gefegt war. Plötzlich sah er etwas, zuerst dachte er ja er hätte sich versehen doch dann wurde ihm klar, dass es dies wirklich sah, und bremste. Soeben war ein Mann auf der Straße aufgetaucht - einfach so aus dem Nichts. Jak verstand das natürlich nicht, genauso wenig wie er wissen konnte, dass dieser Typ ein Warlock war, und so stieg er aus seinem Wagen und fragte besorgt ob auch alles ok war. Eine Antwort bekam er jedoch nicht. “Hey! Ist alles ok, hab ich sie gefragt!”, wiederholte sich Jak. Wieder bekam er keine Antwort. “Hören sie mir überhaupt zu?!”, fragte Jak erneuter Weise. Diesmal bekam er eine Antwort, jedoch nur einen unsanften Schlag mitten ins Gesicht. Durch den Schreck und die Wucht des plötzlichen Schlags taumelte Jack rückwärts, stieß an die Wand, rutschte an dieser herunter und blieb dort dann sitzen. Der Warlock trat näher an Jak heran während er einen Dolch aus seiner Manteltasche zog und diesen Jak sofort in die Rippen rammte. Jak schrie vor Schmerzen auf doch niemand schien ihn an diesem Nachmittag zu hören. Der fremde Warlock lächelte zufrieden, flüsterte Jak noch: “Tja... ich mache nur meinen Job, sorry!”, ins Ohr dann verschwand er auch schon wieder und lies den schwer verletzten Jak Tyrally zurück. “Hilfe...”, wimmerte dieser noch dann brach er stark blutend zusammen.
“Nun?!”, fragte eine kräftige Stimme die von den Höhlenwänden wiederhallte. “Alles verläuft nach Plan, einige wurden schon getötet, und der große Anschlag kommt jede Sekunde. Damit werden sie nicht rechnen, und wenn sie Glück haben können sie gerade noch 1-2 zwei Wächter hochrufen, bevor es dann zu spät ist. Bei den Warlocks ist ebenfalls alles klar. Die angehenden Wächter sind ebenfalls fast alle getötet worden!”, antwortete ein Wächter der Dunkelheit, den man deutlich an der Armbrust erkannte, seinem Meister: Der Quelle alles Bösen. “Wunderbar!” Bald haben wir restlos alle erwischt, inklusive Hohen Rat, und dann kann ihnen niemand mehr helfen!!!”, lachte die Quelle los was eine Echo-Reaktion an den Höhlenwänden auslöste.
 
och jetzt hörst du schon wieder so spannend auf. fies....
schnell, schnell, schnell, schnell, schnell, schnell... weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
:lol: Och man!
Ich brauch doch noch ein wenig Luft! Ich kann doch jetzt nicht alles posten, also wirklich :D
Ein wenig Geduld ;)
 
Naja die Spannung muss auch bewahrt sein ;)
Aber es gibt keine Stellen die weniger spannend sind, und irgentwo muss sie ja aufhören ;)
Es geht ja bald weiter... ;)

Edit:

Ich würd ja gerne mal wissen wie du es jetzt geschafft hast mich zu übereden, p3piper4ever, aber irgentwie...
Naja, hier ist der "letzte" Teil! Mehr kann ich nicht posten da ich bisher selbst nicht weitergeschrieben hab ;)
Aber ich hab gerade ein paar Ideen und deshalb schreib ich jetzt mal ein wenig weiter, aber hier ersteinmal der "alte-neue" Teil ;)

“So ist das also!”, 2 Sekunden lies Paige noch die Erzählung von ihren Schwestern auf sich wirken. Phoebe und Piper saßen auf der Couch während Leo und Paige davor standen. “Das sieht übel aus, die Quelle scheint es jetzt wirklich ernst zu meinen!”, mischte sich Leo ein. “Wieso denn?! Sie wollte uns doch schon immer loswerden!”, warf Paige mit einem skeptischen Blick ein. “Ihr wisst ja auch noch nicht alles. Lass mich ausreden!”, erwiderte Leo etwas genervt darüber dass sie ihm immer ins Wort reden musste. “Also, von da oben hab ich erfahren, dass die Dämon sehr viel mehr angehende Wächter als sonst töten. Und die die jetzt schon Wächter des Lichts sind werden auch außergewöhnlich stark angegriffen. Da oben wurden schon einige Wächter gemeldet die leider von Wächtern der Dunkelheit getötet wurden!”, erklärte Leo weiter. “Was?! Das ist wirklich nicht gut...”, Paige holte Luft die sie jedoch sofort wieder ausprustete als sie Leos Miene sah. Sie hatte ihn doch schon wieder unterbrochen - wirklich unglaublich. “Außerdem deutete das alles auf einen Angriff hin. Ich denke jetzt wissen wir auch wieso ihr nie angegriffen wurdet: Die Quelle hat ihre Truppen gesammelt und jetzt will sie erst einmal alle Wächter loswerden! Und das schlimmste: Der hohe Rat meint das die Quelle euch höchstpersönlich ausradieren will!”, erklärte Leo den Rest. “Naja das ist auch nur ein Gerücht!”, meinte Paige, einerseits um sich selbst zu beruhigen andererseits um die Anderen darauf aufmerksam zu machen dass es nur ein Gerücht war. “Was meint ihr denn?!”, sprach Paige ihre Schwestern an, doch diese schienen völlig in Gedanken versunken zu sein und so wendete sie sich fragend an Leo der nur die Achseln hochzog. Piper und Phoebe waren definitiv total in ihrem Gedanken versunken. “Sie weiss etwas was wir nicht wissen... Ein Beweis dafür ist der das die Dämonen immer sie angegriffen haben...”, dachte die Eine während sie ihre Schwester prüfend ansah. “Verdammt, die Zeit läuft mir davon, ich muss es ihnen sagen. Nur was soll ich sagen woher ich ihn hab’... Ich kann ja wohl kaum behaupten, dass er aus den Wolken gefallen ist und ich ihn rein zufällig aufgefangen hab’”, dachte die Andere. “Leo vielleicht solltest du noch mal oben fragen, vielleicht wissen sie ja was Neues was uns weiterhilft!”, nahm die Jüngste dann weiter das Gespräch mit Leo auf. “Ok, gleich wieder da!”, schnell gab er seiner Frau noch einen Kuss auf die Wange dann orbte er davon. Piper und Phoebe waren bisher stumm geblieben. Beide dachten weiterhin nach. Paige wendete den Blick auf ihre Schwester: “Was zum Geier ist denn los mit euch!”, fragte sie - leicht verärgert. Piper und Phoebe tauschten kurz Blicke aus. “Tut uns Leid!”, antwortete Phoebe dann für Beide. “Und was denkt ihr darüber?!”, fragte Paige dann um zu erfahren ob die Beiden denn wenigstens zugehört hatten. Phoebe sah hilflos zu Piper: Sie hatte keine Ahnung über was soeben gesprochen wurde da sie nicht zugehört hatte. Piper schien nachzudenken, sie hatte so teilweise zugehört und musste jetzt eine passende Antwort finden. Kurz sah sie noch mal Phoebe an, dann antwortete sie für Beide: “Ich denke wir sollten einfach abwarten, es gibt ja nicht viel das wir in dieser Situation machen könnten!”, obwohl es Piper ins Herz stach, so etwas zu sagen, denn sie wusste ganz genau, dass sie gerade dies nicht machen sollten, da die Zeit knapp wurde, doch trotzdem sprach sie es aus. Phoebe bestätigte nur mit einem Nicken.
 
super... schreib schnell weiter! denn ich bin ganz neugirig!!!!!
ach deine geschichte ist einfach zu gut um so lange zu warten. also los!!!!! ran an den stift *befehl*
 
uff.. was soll ich da noch großartig dazusagen? *überfordert*

*zu dir hin geh, dir die hand schüttel* es freut mich dich als freundin zuhaben! es ist eine Ehre deine äußerst spannenden geschichte mitverfolgen zu können! und ich kann es kaum erwarten bis die geschichte weiter geht! Ich könnte platzen vor neugier! *nochmal hand schüttel und leicht verbeug*

Ich warte sehnsüchtig auf den nächsten teil, möge er schnellstens gepostet werden! :lol: :lol: :lol:
 
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Sooo das ist jetzt ein langer langer laaaanger Teil :D
Aber ich bin ja auch bis Donnerstag nicht da, also: Teilt es euch einfach auf :D!

“Auf wiedersehen Chef, bis morgen!”, verabschiedete sich Mrs. Jackson von ihrem Chef: Samuel. “Ja, bis morgen!”, lächelnd verabschiedete sich auch Samuel von seiner Sekretärin. Jetzt war er also alleine in seinem kleinem, aber feinem, Büro. Er sah auf die Uhr: 18.03 Uhr. Nur noch eine halbe Stunde dann hatte er endlich selbst Feierabend. er sah über seinen Schreibtisch und blieb an einem Bild hängen welches er eingerahmt auf seinem Tisch stehen hatte. “Hach ja, mein kleines Phoebemäuschen!”, murmelte er, mit gespielter Kinderstimme, vor sich her. “Ähm... Entschuldigung!”, meinte eine leise Stimme. Samuel sah auf. “Oh guten Abend!”, begrüßte er die Frau die jetzt in seiner Bürotür stand, “was kann ich für sie tun?!”, fragte er höflich lächelnd. “Nun ja... ich soll die Unterlagen für Herrn...”, die junge Frau lies den Blick unauffällig über die Einrichtung schweifen, erblickte den Posteingang des Büros, suchte einen Angestelltennamen heraus und sprach dann schnell weiter: “Orwald! für Herrn Orwald abholen!”, auch sie fing an zu lächeln, jedoch eher künstlich. “Eine Sekunde!”, Sam bückte sich und suchte den passenden Ordner, mit den Unterlagen, unter seinem Schreibtisch Da die Frau jetzt unbeobachtet war nutzte sie dies aus und lief an das Fenster hinter Samuel mit dem Vorwand dort hinaussehen zu wollen. “Sind sie seine Frau?!”; fragte Sam während er noch immer den Kopf unter seinem Tisch hatte. “Nein, seine... Schwester!”, antwortete die Frau, “ich bin nicht verheiratet aber wie sieht es mit ihnen aus?”, die Frau wendete sich, beobachtete Samuel weiterhin, zog eine Athame aus der Tasche, und hielt diese weiterhin in der Hand während sie Phoebes Freund weiterhin beobachtete und gespielt interessiert dreinblickte. “Ähm, nein! Aber ich denke ich habe Sie, meine Traumfrau, gefunden!”, antwortete der nichts ahnende Sam der sich soeben aufgerichtet hatte. Die Frau beugte sich nun von hinten über seine Schulter und flüsterte ihm etwas ins Ohr: “Schade, dass du nie heiraten wirst!”. “was?!”, Sam drehte sich nun samt Stuhl um und sah der Frau ins Gesicht: kalt, hinterhältig und gemein grinsend. Aus dem Augenwinkel sah er nur noch den Ritualdolch, welchen sie in der Hand hatte, und direkt auf ihn zuflog.
“Leute! Seht euch das mal an!”, schrie Paige aus dem Wohnzimmer. Kaum eine Minute später kam Phoebe die Treppe herunter gelaufen und Piper aus Richtung Küche. Paige drehte symbolisierend die Lautstärke des Fernsehers hoch. “zur Zeit wird die Stadt von plötzlichen, mittlerweile hunderten, Morden überrumpelt. Ein Sprecher der Polizei hat versichert dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werden um die Täter zu fassen. Der jüngste Tote wurde erst vor zwei Minuten entdeckt. Dr junge Mann lag blutüberströmt neben seinem Auto - ihm wurde eine Art Dolch mitten in die Rippen gerammt wodurch er verblutete. Was ganz genau geschehen ist, ist wie bei allen anderen Morden auch noch relativ unklar!”, moderierte der Reporter aus dem Fernseher. Paige schaltete diesen dann aus. “Oh mein Gott...”, mehr brachte die Älteste der Drei nicht heraus. “Das ist doch ein Traum, erst geschieht überhaupt nichts, keine Angriffe und alles, und dann schlagen sie mit Massenmorden zurück!”, regte sich Phoebe auf. “Nie hat man mal seine Ruhe...”, stimmte ihr Piper zu. “Hey, das sind doch keine Vasen die zerbrochen sind - es sind Menschenleben die hier ausgelöscht wurden!”, ermahnte Paige die Beiden mit grimmigem Blick. “Du hast ja Recht, sorry!”, entschuldigten sich die Schwestern abwechselnd bei Paige. Gerade als diese etwas vorschlagen wollte erschien ein bekanntes blaues Licht in der Ecke des Wohnzimmers. Doch es erschien nicht ihr Wächter des Lichts, wie es alle erwartet hatten, was Pipers Miene wieder trauriger dreinblicken ließ. “Wer bist du?!”, fragten die 3 gleichzeitig und ließen den Blauäugigen, der eben bei ihnen erschienen war, nicht einmal zu Wort kommen. Der junge Mann lächelte und faltete seine Hände. Dann verbeugte er sich: “Seit gegrüßt, ich bin Simore, es ist mir eine Ehre, Piper, Phoebe und Paige!”. “Woher kennst du unsere Namen!”, warf Piper ein. “Piper!, Phoebe trat ihrer großen Schwester auf den Fuß. “Auhaha, was sollte das denn?!”, “du kannst dir denken dass er vom Hohen Rat geschickt wurde, und die wissen sicherlich wie wir heissen!”, meinte Phoebe genervt. “Entschuldige meine Schwestern!”, nahm Paige jetzt das Gespräch mit dem Wächter auf, der sich erst gar nicht angesprochen fühlte. “Oh, kein Problem! Der Hohe Rat hatte mich schon gewarnt!”, antwortete Simore. “Gewarnt?!”, wieder sprach Piper dazwischen und verzog das Gesicht ärgerlich, “vor UNS?!”, sie konnte es kaum glauben. “Ähm... naja kommen wir zur Sache!”, während er noch eine kleine Pause machte verdrehte Piper innerlich die Augen. Dieser Hohe Rat regte sie immer wieder auf - sie hatte ja auch alle Grund. “der Rat schickt mich. Ich soll euch sagen dass jetzt alle Wächter des Lichts oben sind außer ich. Die Quelle scheint es wirklich erst zu meinen und will angreifen und deshalb hat sie alle Wächter tötet lassen die sie in die Finger bekommen konnten - leider auch fast alle angehenden”, “angehenden” betonte er ganz besonders, “Wächter des Lichts!”, berichtete er. “Deshalb die vielen Toten...”, dachte Paige laut nach, “das sind alles angehende Wächter gewesen!”. Piper schloss die Augen und lief im Zimmer auf und ab. Phoebe sah ihr kurz nach dann nickte sie Simore zu, als Zeichen dafür, dass er weiterreden sollte. “Naja... ihr werdet alleine damit fertig werden müssen - ohne Wächter des Lichts!”, er sah etwas bedrückt zu Boden. Piper sah Simore wieder an: “Und was ist mit Leo?!”, fragte sie. Simore schüttelte den Kopf: “Er ist nur einer der paar Wächter die nicht angegriffen wurden!”. Piper platzte nun entgültig der Kragen: “Was denken die sich überhaupt?! Wer soll uns denn heilen wenn wir verletzt werden?! 3 gegen mindestens 1000 Dämonen, inklusive Quelle, da können wir uns ja gleich neben Prue ein Grab buddeln und uns reinfallen lassen!!!”, in ihrer Wut merkte sie nicht mal das sie von Prue sprach - was sie sonst nie freiwillig tat. Paige war wieder überrumpelt: Das konnte Piper doch nicht sagen! Doch... sie hatte Recht. Das war wirklich wie Selbstmord. “Piper...”, Phoebe sah ihre Schwester, etwas traurig, an. Piper hingegen war ihr nur einen bösen Blick zu. Phoebe wusste hier doch noch am besten wie Piper zum Rat stand - also. “Piper wenn noch mehr Wächter sterben dann...”, fing Simore an, “Ich weiss, ich weiss aber wie sollen wir 3 gegen mindestens 1000 Dämonen ankommen?!”, erwiderte Piper nur schroff. “Deswegen bin ich doch hier! Sie wissen was du weisst Piper! Und ihr könnt die Dämonen besiegen und zwar mit...”, er stoppte plötzlich und sein Gesicht verzog sich. “Ups...”, hörte man hinter dem jungen Wächter. Dort stand ein Dämon, jedoch mit Armbrust in der Hand - also ein... . Simore stürzte zu Boden. Aus seinem Rücken ragte ein langer schwarzer Pfeil heraus. “nein! Mit was Simore, mit was?!”, Paige stürzte zum gefallenem Engel, “Mit was können wir gewinnen?!”, fragte sie hektisch weiter. “Paige!”, warnte Phoebe ihre Schwester da der Wächter der Dunkelheit bereits auf sie zielte. “Armbrust!”, rief Paige schnell als die Armbrust dann in ihrer Hand erschien warf sie diese sofort Piper zu. Die Älteste hob sofort die Hände und lies zuerst die Waffe und dann den dazugehörigen Besitzer explodieren. “Die... Waffe... Piper... du... weisst... wie ihr... gewinnen... könnt...”, sagte Simore noch leise dann nickte sein Kopf nach hinten weg - er war tot. Wenig später löste sich sein Körper in einem weißem Schimmer auf. Wieder trat deine bekannte Stille ein. Keine vermochte etwas zu sagen - nein - sie konnte einfach nicht. Jedem der 3 schossen nun andere Gedanken durch den Kopf. Phoebe stand noch immer an der Stelle von der sie Paige zugerufen hatte - wie zu einer Statue erstarrt. Paige hatte sich ebenfalls keinen Millimeter bewegt. Nur Piper - die nicht stillhalten konnte - bewegte sich zur Zeit. Die Augen hielt sie geschlossen, die Hände auf dem Rücken. Ihre Schwestern sahen sie nur fragend an. Als Piper die Augen wieder öffnete sah sie ihre Schwestern gar nicht erst an. Diese verfolgten neugierig Pipers Taten da sie keine Ahnung hatten was in ihrer Schwester vorging. Piper zog nun den kleinen, mit winzigen Drachenköpfen verzierten, Schlüssel hervor, den sie die ganze Zeit über in der Hosentasche hatte, sah in wieder mal an, schloss dann ihre Hand, in der sich der Schlüssel befand und sah ihre Schwestern an. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen an dem sie es nicht mehr verheimlichen konnte. Sie musste ihren Schwestern nun die Wahrheit sagen, auch wenn diese Fragen stellen würden die sie ihnen nicht beantworten konnte - doch trotzdem. Jetzt war die Zeit bekommen. “Das... ist der Schlüssel der in der Legende erwähnt wird...”, mehr konnte Piper im Moment nicht sagen. Phoebe fiel es jetzt endlich wie Schuppen von den Augen: “Diese geheime Macht... “Piper du weisst wie ihr gewinnt”... also muss der Schlüssel der Weg zum Sieg sein... du hast ihn schon lange richtig?!”, fragte Phoebe ruhig - obwohl sie eher sauer war. So was Wichtiges... und Piper verheimlichte es einfach. Warum?! “Wieso hast du uns das nicht gesagt?!?!”, fragte Paige nun, an Stelle von Phoebe. Ihre Stimme war lauter und wütender als sie eigentlich wollte. “Bitte, lasst uns jetzt nicht streiten... lasst und einfach die passende Tür dazu finden...”, bettelte Piper. Paige und Phoebe sahen sich an. Beide wussten nicht was sie nun tun sollten. “Bitte...”, bettelte Piper weiter. Als Phoebe und Paige Piper eine Weile ansahen nickten sie fast zeitgleich.
 
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