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Die falsche Schwester

Dieses Thema im Forum "Fertige Geschichten" wurde erstellt von Piper007, 26 Juli 2002.

  1. Piper007

    Piper007 Guest

    Hi Leute ich habe soviele schöne Geschichten gelesen das ich auch eine geschrieben habe.
    Viel spaß beim lesen

    Piper war auf dem Dachboden lag auf dem Buch der Schatten und schlief. Sie saß seit dem Tod ihrer Schwester Prue jeden Tag auf dem Dachboden und blätterte im Buch der Schatten umher. Um einen Zauber zu finden der Ihre Schwester lebendig macht. Obwohl sie wusste das die Macht von Dreien durch Paige, ihre Halbschwester , die sie bei der Beerdigung von Prue kennengelernt hatte, wieder hergestellt war. Plötzlich erschien ein helles blaues Licht, dass stets Leo ankündigte. Leo war Pipers Ehemann und der Wächter des Lichts von den Halliwell Schwestern. Als sich Leo neben seiner Frau materaliesiert hatte schaute er sie sehr besorgt an. Leo schob seine Arme unter Pipers schlafenden Körper, trug sie in ihr Zimmer, legte sie auf ihr Bett und deckte sie liebevoll zu. Dann ging er runter in die Küche und machte sich etwas zu essen. Nach einer weile kam Phoebe verschlafen die Treppe runter, sah Leo und sagte: „ Hi Leo, Wie geht es dir? Du schaust so besorgt. Hat Piper wieder mal auf dem Dachboden geschlafen?“ „ Mir geht es gut aber ich mache mir sorgen um Piper. Sie ißt nicht und sitzt die meiste Zeit vor dem Buch der Schatten, und ich weiß nicht was ich machen kann. Und wie geht es dir?“ „Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Aber du hast recht wir müssen Piper auf andere Gedanken bringen. Ach ist noch was vom Müsli da oder hast du es schon wieder aufgegessen?“ meinte Phoebe zu Leo. „ Nein, ich habe es nicht weg gegessen. Es ist noch was da. Hier bitte!“ sagte Leo und gab Phoebe die Packung Müsli. „ Ach Phoebe ich bin hier um euch vom Hohem Rat zu Warnen. Eine böse hexe ist in euerer nähe und will euch wahrscheinlich töten.“ „Was, eine böse Hexe!“ „ Ja, sie ist sehr Gefährlich und hat schon Tausende gute Hexen auf dem gewissen.“ „Na toll, sogar nach Prues Tod werden wir nicht geschont meinte Phoebe betroffen. „ Hi Leute , Guten Morgen, Wie geht es euch?“ meinte Paige, die plötzlich in der Tür stand. „ Hi Paige mir geht’s gut. Müßtest du nicht schon längst auf der Arbeit sein?“ fragte Phoebe nach. „ Ja, ich bin auch gleich weg nehme mir nur einen Apfel mit. Bye.“ Sagte Paige während sie aus dem Haus ging. „ Warte Paige“, schaltete sich Leo ein „eine böse Hexe ist hinter euch her Paß auf!“ „ Ja  mach ich“ sagte Paige und ging aus dem Haus. „ Und weg ist sie, ich wundere mich immer wieder wie plötzlich sie hinter einem stehen kann.“ Meinte Phoebe und aß ihr Müsli auf. „ Ich werde Piper jetzt verwöhnen und ihr das Frühstück ans Bett bringen.“ sagte Leo während er Tost, Marmelade, Butter und Kaffee auf ein Tablett stellte. „Ok, mach das ich werde im Buch der Schatten nachsehen ob ich was über böse hexen im Buch der Schatten finde.“ “Phoebe ging hinauf auf den Dachboden wo immer das Buch der Schatten lag.
    Leo trug das Tablett mit dem Frühstück in Pipers Zimmer,, setzte sich auf das Bett und weckte sie sanft: „ guten Morgen mein Schatz. Wie geht es dir?“ fragte er mit liebevoller stimme. „ Mir geht es gut.“ Sagte Piper noch etwas verschlafen. „Du hast ja schon wieder auf dem Dachboden geschlafen,“ sagte Leo besorgt. „ Ja ich habe nach -“ Piper konnte den Satz nicht beenden den Leo fiel ihr ins Wort: „ – du hast nach einem Zauber gesucht, der Prue zurückbringen soll. Stimmt‘s?“ Leo klang besorgt. „ Ja, ich vermisse sie so sehr “Leo nahm Piper in den Arm und tröstete sie den sie hatte schon wieder tränen in den Augen. „ Hier iß was“ sagte Leo und gab Piper einen Tost in die Hand. „ Danke, mein Schatz. Ich liebe dich!“ sprach Piper und gab Leo einen dicken Kuß. „ He Leo, Piper ich habe was gefunden,“ schrie Phoebe als sie vom Dachboden in Pipers Zimmer kam. „Was hast du gefunden?“ fragte Piper neugierig. „ Einen Spruch der eine böse Hexe anlocken soll,“ sagte Phoebe stolz. „ Was für eine böse Hexe? Was ist hier los?“ fragte Piper merklich böse werdend. Phoebe zu Leo : „ Du hast es ihr noch nicht gesagt oder?“ „Ja ich habe es ihr noch nicht gesagt.“ „ Über was redet ihr?“ fragte Piper. Phoebe antwortete sanft: „ He Süße, Leo hat von Hohem Rat erfahren, dass in unserer nähe eine böse hexe ihr Unwesen treibt und uns töten will.“ „ Aha, ist ja nichts Neues. Ich werde aber meine Kräfte nie mehr  einsetzen. Unsere Zauberkräfte haben uns soviel Pech gebracht dadurch haben wir Andy verloren und unsere Schwester, ich hasse meine Kräfte, ich hasse mein leben und ich hasse dieses Haus.“ Piper konnte nicht weiter reden den sie brach in tränen aus. Phoebe setzte sich jetzt ebenfalls aufs Bett und umarmte ihre Schwester und sagte mit tränen in den Augen: „ Ich habe auch eine Schwester verloren, und ich möchte sie auch zurück haben, aber es ändert nichts daran das wir die Zauberhaften sind und die Unschuldigen beschützen sollen. Außerdem hast du einen liebevollen Mann der sehr um dich besorgt ist.“ Schluchzend stimmte Piper ihrer Schwester zu : „Du hast ja recht aber Prue und Andy hätten nie sterben müssen wenn wir keine Zauberkräfte hätten.“ Phoebe die Piper immer noch im Arm hielt sagte : „  Du hast ja recht , das Prue nicht hätte sterben müssen aber wir haben durch unsere Zauberkräfte auch vielen unschuldigen das Leben gerettet, vergiß das nicht!“ Phoebe lies  Piper los schaute ihr in die Augen und sagte weiter : „Und wirst du Paige und mir jetzt helfen diese hexe zur strecke zu bringen oder nicht?“ Immer noch schluchzend antwortete Piper : „Ja, Ich helfe euch was bleibt mir auch anderes übrig.“ Jetzt ging Phoebe aus dem Zimmer und sagte beim herausgehen . „Ich werde Paige anrufen und dann die zutaten zusammen suchen. Du ruhst dich aus und läßt dich von deinem Mann verwöhnen, ok.“ Piper schmunzelte: „Ja mach ich . Du bist die beste Phoebs.“
    Paige saß in der zwischen zeit an ihrem Schreibtisch und Sortier die Fälle. Als der Anruf von Phoebe kam. Paige nahm ab: „ Hallo Sozialamt San Francisco. Paige Matthwes, Sekretärin von Bob Cowan an Apparat.“ „Hi Paige hier ist Phoebe, komm bitte schnell nach Hause ich habe einen Zauberspruch gefunden der eine böse hexe Anlocken soll,“ sprach Phoebe aufgeregt in den Hörer. „ Klar bin glich da muß es aber noch meinem Boss Bob Cowan sagen. Bis dann,“ meinte Paige. „ ok, bis dann Bye.“ Sagte Phoebe und legte auf. Paige legt den Hörer auch auf und ging zum Büro ihres Bosses und klopfte an. „ Herein Miss Matthwes“ rief eine Stimme von drinnen die ganz sicher Bob Cowan gehörte. „ Mr. Cowan ich müßte dringend nach Hause meine Schwester ist etwas passier und es ist eigentlich schon alles fertig für heute. Es ist heute ja auch nicht viel los.“ meinte Paige zurückhaltend. „ Ja schon gut gehen sie. Bevor ich es mir anders überlege,“ grinste Herr Cowan.
    Phoebe saß mit Piper und Leo schon auf dem Dachboden und bereitete alles vor. Als Leo mal wieder nach oben sah . „Sag jetzt nicht das du weg mußt“, meinte Piper traurig. „ Doch leider. Es tut mir leid ich bin so schnell wie möglich wieder bei euch. Ich hab dich lieb mein Schatz,“ sagte Leo und gab Piper einen Kuß und orbte sich weg. „Ich hasse es wenn er das tut,“ ärgerte sich Piper und fragte: „ Haben wir jetzt alles?“ „ Ja,“ antwortete Phoebe, „Es fehlt nur noch die dritte Hexe.“ Und da kam auch schon Paige die Treppe zum Dachboden hoch. „ Hi ich bin da. Es kann los gehen,“ keuchte Paige völlig außer Atem. „Jetzt sind wir vollständig. Alle hinsetzen,“ befahl Phoebe. Sie setzten sich alle drei auf den Boden um einen Messingbottich herum und warfen jeder einen Gegenstand hinein. Phoebe warf ein Foto in den Bottich, auf dem Piper, Paige und sie selbst zu sehen waren. Paige warf eine Distel in den Topf, die für die böse Natur der Hexe steht. Piper warf ein brennendes Streichholz in den Bottich, welches für das Feuer steht. Als sie das vollbracht hatten fingen sie an den Spruch zusammen aufzusagen:

    „Die böse Hexe kommt mit bitte
    jetzt auch gleich in unsere Mitte“

    Sie warteten ab doch nichts passierte. „Los probieren wir es noch einmal,“ schlug Phoebe vor. Sie wiederholten den Spruch einmal, zweimal, dreimal doch nichts geschah. „Es hat nicht funktioniert,“ bemerkte Paige. „ Ja das ist noch nie passiert bei einem Spruch aus dem Buch der Schatten,“ erkannte Piper. „Du hast recht Piper,“ stimmte Phoebe ihr zu. „ Na gut ich mache euch einen Vorschlag,“ fing Paige an zu erzählen, „Ich suche noch einmal im Buch der Schatten nach einem geeigneten Spruch und ihr macht was zu Essen. Ich habe nämlich einen Riesen Kohldampf.“ „O.K machen wir oder Piper? Ich habe nämlich auch Hunger.“ Sagte Phoebe und ging mit Piper die Treppe runter in die Küche . Paige blieb auf dem Dachboden und ging zum Buch der Schatten dort Blätterte sie eine weile drin herum und murmelte: „Zauber um einen bösen Geist an zu locken, Gebräu um jemanden Vergessen zu lassen, Gebräu um eine böse Hexe zu töten.“ Paige lächelte und sagte glücklich: „ Da ist es. Zum Glück hat Phoebe dem Spruch nicht vor mir gefunden.“ Dann nahm Paige die Seite und riß das Blatt aus dem Buch, nahm ein Streichholz aus der Streichholzschachtel, die immer noch neben dem Messing Bottich lag, und Zündete das Blatt an. Als das Blatt fast vollständig verbrannt war ließ sie es in den Bottich und ging dann  ihrer Schwestern in die Küche. Als Paige in der Küche angekommen war sagte sie: „Ich habe alles mögliche gefunden aber keinen Spruch um einen böse Hexe zu töten, anzulocken oder ähnliches.“ „Ja warum solltest du auch mehr Glück haben als ich,“ lachte  Phoebe. „Das essen ist fertig,“ sagte Piper und stellte den Teller mit Sandwiches auf den Tisch der in der Küche stand. Während sie aßen, diskutierten sie was sie weiter machten und einigten sich darauf erst einmal ab zu warten. „Das Essen war klasse, aber ich muß noch mal los,“ sagte Paige. „ Na gut wir hallte hier die Stellung aber sei ja Vorsichtig,“ meinte Piper
    Besorgt. Als Paige weg war begannen Piper und Phoebe die Küche aufzuräumen als Phoebe ein flimmern sah, das sehr oft Cole in Erscheinung vorhersagte. Und plötzlich stand Cole vor Phoebe. Cole ist ein Halbdämon, namens  Baltarzar der eigentlich die Zauberhaften hätte töten sollen. Aber er hatte nicht damit gerechnet das er sich in Phoebe verliebte und so auf die gute Seite kam. Doch weil Cole sich für Phoebe entschieden hat, wird er die ganze Zeit von dämonischen Kopfgeld Jägern gejagt. Phoebe sprang  Cole an den Hals. „ Hi mein Schatz, wie geht es dir? Ich habe dich ja so vermißt,“ sagte Phoebe und versiegelte Coles Mund mit einem lange herzlichem Kuß. „Mir geht es gut und euch? Ich bin außerdem da um euch zu sagen das eine böse Hexe euch auf die dunkle Seite hohlen soll,“ sagte Cole mit besorgter Stimme. „Leo hat uns gesagt, dass uns eine Hexe töten will,“ meinte Piper verdutzt. Als auch schon ein blaues Licht Leo ankündigte. Als Leo sich materaliesiert hatte witzelte Phoebe: „ Wenn man vom Engel spricht.“ Leo saß traurig aus. „Was ist los?“ fragte seine Frau Piper. „ der Hohe rat hat mir mitgeteilt, dass die hexe euch nicht töten sondern zur schwarzen Seite überführen will,“ antwortete er. „ das wissen wir schon. Cole hat es uns erzählt,“ meinte Phoebe glücklich. „Und außerdem ist sie ganz in euerer nähe. Also bitte seid vorsichtig,“ sagte Leo. „Sind wir doch immer mein Schatz. Wir passen auf uns auf und wir finden schon eine Lösung versprochen,“ meinte Piper versöhnlich und gab ihrem Mann einen dicken Kuß.
    :colgate:   :lol:  :eyes:  :D  ;)
     
  2. Piper007

    Piper007 Guest

    He Leute weiter gehts hier ist die fortsetzung



    Kaum war Paige dem Haus rannte sie zu ihrem Auto und fuhr mit quietschenden Rädern in die Stadt, dort fuhr sie in eine alte verlassende Straße parkte das Auto und orbte sich zu dem Rat des Bösen. „Was ist?“ fragte einer der drei vermummten Gestalten. Paige verbeugte sich und  sagte: „Die zauberhaften wissen, dass sie bedroht werden. Was soll ich den jetzt tun?“ „Kaviva, du hast die echte Paige doch getötet und ihre Gestalt angenommen. Die Zauberhaften ahnen noch nichts davon. Außerdem bist du die auserwählte die zauberhaften auf die schwarze Seite zu ziehen. Also schreibe doch einen schwarzen Spruch in das Buch der Schatten,“ sagte die vermummte Gestalt zu Paige. „Das habe ich doch schon ausprobiert aber die Schrift verschwindet einfach wieder,“ meinte Paige zurückhaltend. „Dann bringe sie dazu,“ sprach der letzte der vermummten Gestalten, „ eine Unschuldige Person zu töten. Und jetzt verschwinde.“ „Ja, das werde ich tun.  Danke,“ sagte Paige und orbte sich zurück in ihr Auto. Dann startete sie den Wagen und fuhr zurück in die Halliwell Villa.

    Phoebe, Cole, Piper und Leo standen unterdessen auf dem Dachboden und konsultierten das Buch der Schatten. „Wir finden ja doch nichts, außerdem hat Paige schon nachgesehen,“ ärgerte sich Piper. „Ja Piper, aber vielleicht hat sie ja etwas übersehen,“ sagte Phoebe während sie den Bottich und die Zutaten für die Zeremonie wegräumte. Als Phoebe den Bottich aufhob spürte sie einen Energiefluß, den sie stets vor einen Vision spürte. Phoebe schloß ihre Augen und sah Paige die von einer schwarzen Gestalt getötet wurde. Und dann nahm die Gestalt auch noch Paiges Aussehen an. Als Phoebe ihre Augen wieder geöffnet hatte, sah sie über sich die besorgten Gesichter von Piper, Leo und Cole. „Was hast du gesehen?“ fragten Piper und Leo wie aus einem Mund.

    Fortsetzung folgt
     
  3. Piper007

    Piper007 Guest

    Und wie versprochen geht es weiter.
    Vielspaß beim lesen!!!

    Während Cole ihr auf half fing sie an zu erzählen. „Ich habe Paige gesehen, sie wurde von einer Gestalt getötet. Und diese Gestalt hat dann das Aussehen von ihr angenommen.“ „Oh, mein Gott wir müssen sofort zu Paige. Leo los schau bitte nach Paige,“ befahl Piper Leo. „Ja, bin schon weg,“ sagte Leo während er in einem blauem Licht verschwand. „Cole was weißt du eigentlich über Dämonen oder Hexer die sich das Aussehen ihrer Opfer aneignen?“ wollte Phoebe von ihren Freund wissen. „Nicht viel. Es gibt viele Dämonen und Hexer die das können. Das wird euch nicht weiter helfen,“ meinte Cole als Leo wieder auftauchte. „Leo hast du sie gefunden?“ fragte Phoebe ihren Schwager. „Nein, ich habe sie nicht gefunden. Aber vielleicht ist sie schon auf dem weg hierher. Wir müssen ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen.“ „Vielleicht, vielleicht, vielleicht wird sie auch gerade angegriffen und wir sitzen hier seelenruhig und du sagst ich soll nicht den Teufel an die Wand malen,“ brauste Piper auf. Dann hörten sie die Haustür zuknallen und Paige rufen: „Ich bin da wer noch?“ Alle rannten sofort runter zu Paige. „ Ein Glück dir ist nichts passiert,“  freute sich Piper. „Ja was ist den los?“ wollte Paige wissen. „Ich hatte eine Vision in der du getötet  wurdest. „Wirklich? Hast du die Person erkennen können?“ fragte Paige hastig. „Nein, leider nicht aber wir müssen schnell handeln,“ schlug Phoebe vor. Die 5 begaben sich auf den Dachboden. „Also was hast du gesehen, weise du ob es vielleicht ein Mann oder eine Frau war?“ fragte Paige neugierig. „Nein ich konnte nichts von der Person erkennen.“ „Schade, weil  ich in letzter Zeit andauernd von jemandem verfolgt werde.“ „Wer? Seid wann?“ wollte Piper wissen. „ Eine Frau sie verfolgt mich schon seid etwa 1.Woche. Ich habe mich schon nach ihr erkundigt. Sie heißt Samantha Morder, aber wißt ihr was komisch ist sie hat keine Mutter keinen Geburtsort und keinen Wohnort was sagt ihr dazu?“ „Es könnte ja sein das sie die Hexe ist die wir suchen,“ meinte Phoebe. „ Ja es könnte sein, aber wir sollten nicht voreilig handeln.“ „Piper aber wenn er mich tötet ist es zu spät jetzt oder nie.“ „Ja Paige aber ich habe dabei kein gutes Gefühl was Sagst du Leo?“ „Ich halte mich da raus, ich muß jetzt auch gehen. Tschüssi ,“ sagte Leo und beamte sich weg. „Typisch Leo hält sich immer aus allem raus,“ witzelte Phoebe. Jetzt schaltete sich Cole ein: „Ich muß jetzt auch gehen sonst finden sie mich und ich bringe euch auch noch in Gefahr und das will ich nicht.“ Cole gab Phoebe noch einen Kuß und schimmerte weg. Piper lachte: „ Aber dein Freund hält sich nicht raus was.“ „ Also ihr beiden was machen wir jetzt?“ fragte Paige ihre Schwestern. „Wir werden dir helfen  oder Piper?“ „Ja, ja wir werden dir helfen.“ „Klasse. Am besten ist es wir überraschen sie morgen. Außerdem ist es schon spät ich gehe jetzt schlafen.“ Phoebe: „ O.k morgen aber wir haben keinen Spruch.“ „Wir brauchen keinen Spruch wir sind sie Zauberhaften, schon vergessen. Wir packen das auch so.“ Piper meinte zaghaft: „Du hast recht Paige, Gute Nacht.“ Paige ging aus der Tür und ging in ihr Zimmer. Als Phoebe in ihr Zimmer gehen wollte schaute sie noch einmal besorgt zu Piper und sagte: „Piper du wirst heute doch nicht schon wieder hier ober übernachten oder?“

    :colgate:
     
  4. Piper007

    Piper007 Guest

    hir Leute der nächets und Letzte Teil meiner Geschichte ich hoffe es gefällt euch. Viel spaß beim lesen ;-)



    „Ich werde trotzdem hier oben bleiben und weiter suchen.“ „Na gut ich kann es dir ja doch nicht ausreden aber nur wenn ich bei dir bleiben kann.“ „Ok. Schwesterherz,“ sagte Piper und umarmte ihre Schwester Phoebe. Nach einer ganzen weile erschien plötzlich ein helles strahlendes Licht und es erschien eine Gestalt. Erst erkannten Phoebe und Piper die Gestalt nicht doch dann rannten sie beide auf die Gestalt zu und riefen: „ Prue, Prue bist du es wirklich. Du bist endlich gekommen.“ Prue umarmte ihre beiden jüngeren Schwestern und sagte: „ Hallo Piper, Phoebe ich darf eigentlich gar nicht hier sein, aber ich muß euch warnen ihr seid in sehr großer Gefahr und ich konnte nicht zusehen wie ihr ins Verderben rennt und bin hier um euch zu warnen.“ „Ich bin so froh dich zu sehen, und wir haben schon einen Plan wie wir die Hexe töten.“ „Das ist die Gefahr Piper ihr werdet nicht die Hexe sondern einen Unschuldigen töten.“ „Was? Das würden wir doch nie im leben machen das weißt du doch oder?“ „Ja das weiß ich Phoebe aber Paige ist nicht die, die sie zu seien scheint. Mehr darf ich euch nicht verraten. Ich muß jetzt wieder gehen.“ „Nein, gehe nicht Prue,“ schrie Piper und Phoebe im Chor. Doch Prue verschwand in dem selben Licht in dem sie gekommen war.
    „ Was meinte Prue damit als sie sagte das Paige nicht die ist, die sie zu sein scheint. Verstehst du das Piper?“ wollte Phoebe von ihrer älteren Schwester wissen und schaute sie fragend an. „Phoebe ich glaube das deine Vision diesmal nicht aus der Zukunft sondern aus der Vergangenheit kommt. Deshalb wollte Paige oder wer immer sie auch ist das wir diese Samatha Moder töten. Du weißt was das bedeuten würde.“ „ Ja  Piper  wir  würden auf die Schwarze Seite gezogen und böse werden. Das wir es sein und deshalb konnten wir die böse Hexe auch nicht anlocken, weil sie ja schon da war. Und was machen wir jetzt?“ „Wir werden einen Zauberspruch schreiben der  Paige, ähhh die böse Hexe verbannt.“ „Ja und was ist wenn der Zauber nicht wirkt? Sie ist bestimmt Stärker als wir zwei,“ meinte Phoebe bedenklich. „ Der Spruch darf halt nicht , nicht wirken.“ „ Na toll aber ich hab schon eine Idee für einen Spruch. Was hältst du von die böse Hexe, die uns bedroht wird jetzt und heute bestraft mit Tod.“  „Na ja es geht. Der Spruch könnte klappen mir fällt zurzeit aber auch kein besserer ein.“ Phoebe schrieb den Spruch auf einen Zettel und sagte dann: „los wir gehen jetzt in Paiges Zimmer und sprechen den Spruch aus.“ Phoebe nahm Piper an die Hand und zerrte sie in das Zimmer, wo Paige die, die Aussah wie Paige schlief. „Also los,“ flüsterte Phoebe Piper zu und find an den Spruch zu sagen, „Die böse Hexe, die und bedroht wird jetzt und heute bestraft mit Tod.“ Sie wiederholte denn Spruch und Piper viel mit ein. Die Schwestern wiederholten den Spruch 1. mal 2. mal 3.mal doch passierte. Nein im Gegenteil die böse Hexe wurde wach und fragte verschlafen : „Piper, Phoebe was macht ihr da?“ „ Wir wissen das du nicht Paige bist,“ sagte Phoebe im ernsten Ton und blickte Paige direkt ins Gesicht. „Aha, ihr könnt mir nichts anhaben ich bin stärker als ihr,“ lacht Kaviva und verwandelte sich in ihre normale Gestalt zurück. Kaviva hatte Langes schwarzes zerzaustes Haar ihre Augen waren pechschwarz und sie sah einfach potthäßlich aus. „ Oh mein Gott;“ sagte Phoebe entsetzt, „ jetzt weiß ich warum du die Gestalt von Paige übernommen hast du bist ja total häßlich.“ „Dir werde ich es Zeigen mich einfach zu beleidigen,“ keifte Kaviva und schleuderte einen Energieball auf die beiden zu. „Piper halt die Zeit an,“ rief Phoebe doch Piper hatte schon längst die Arme hoch gerissen und Kaviva mit samt Energieball ein gefroren. Der Energieball war genau vor Phoebes Kopf stehen geblieben. „Puh das war Rettung in letzter Sekunde. Danke Schwesterherz,“ meinte Phoebe und machte einen Schritt zur Seite. „Nichts zu danken. Aber was machen wir wenn sie wieder auftaut? Der Zauber funktioniert ja nicht.“ „Was hältst du davon wenn wir sie erst einmal Fesseln, damit sie nicht noch ein mal einen Energiekugel abfeuern kann.“ „Finde ich gut ich halle schnell die Handschellen aus deinem Zimmer Phoebe,“ sagte Piper und rannte in Phoebes Zimmer und holte aus der Kommode die Handschellen und rannte schnell wieder zu ihrer Schwester. Phoebe die, die immer noch eingefrorene Kaviva auf einen Stuhl gesetzt hatte und sagte: „Gut gib her. Ich werde sie fesseln.“ Phoebe schloß die Handschellen und stellte sich dann zu Piper. „Was machen wir jetzt?“ „Das, was wir sonst auch machen, wenn wir nicht weiter wissen. Leo rufen er muß und helfen. Leo? Leo? Leo?“ rief Piper bis vor denn beiden Heizen ein Licht erschien und sich Leo materalisierte. Während Leo auftauchte begann auch Kaviva  sich an wieder zu bewegen. „Ihr habt gerufen. Was ist los warum ruft ihr mich?“ „Schau hinter dich mein Ehegatte dann weißt du es.“ „Aha ihr dummen Kühe ich werde euch töten,“ schnaubte die gefesselte Kaviva während sie vergebens versuchte sich zu befreien. „Ach sei bloß still. Leo der Zauber hat nicht funktioniert, was sollen wir jetzt machen?“ „Tut mir leid ihr beiden ich darf euch nicht helfen.“ „Aber wieso denn? Warum darfst du uns nicht helfen?“ fragte Phoebe. Die beiden Hexenschwestern schauten ihren Wächter des Lichts fragend an. „Weil ihr selbst auf die Lösung kommen müßt und wenn ihr es schafft dann - ,“sagte Leo und orbte sich wieder einmal weg. „Das verstehe ich nicht, verstehst du deinen Mann Schwesterchen?“ fragte Phoebe Piper. „Ha ha ha nicht ein mal euer Wächter des Lichts hilft euch,“ lachte Kaviva. „Ach sei du bloß still,“ meinte Piper wütend, „los Phoebe wir schauen noch mal im Buch der Schatten nach.“ „Ja gut aber der Spruch war ja richtig nur wir sind zu schwach. Wir haben nicht die Macht von dreien.“ Piper und Phoebe standen schon vor der Tür zum Dachboden als Piper „Da ist es,“ schrei. „Was ist was? Los sag was dir eingefallen ist.“ „Phoebe kannst du dich daran erinnern als ich nach Hawaii geflogen bin, was Prue gesagte hat als du meintest das die Macht von Dreien dann nicht da sei.“ „Ja sie sagte Die Macht von Dreien dann sei.“ „Ja genau jetzt weiß ich was du meinst.“ „Ja Piper ich weiß was du meinst los zur Hexe.“ Die Schwestern rannte zurück in Paiges Zimmer  wo die böse Hexe immer noch saß. Phoebe nahm ihre Schwester an die Hand und fing einen Singsang an in den Piper dann mit einfiel.
    „Die Macht von Dreien ist nicht
    entzweit den die Macht von zwein
    ersetzt die von dreien.“
    Dies wiederholten sie Dreimal und dann fingen sie an die Beschwörungsformel gegen Kaviva zu sprechen:
    „Die böse Hexe die
    uns bedroht wird jetzt und heute
    bestraft mit Tod.“
    „nein, das könnt ihr doch nicht tun ah,ah,“ schrie Kaviva und zersprang vor den Augen von Piper und Phoebe in tausend Stücke. „Wir haben es geschafft Schwesterherz. Wir haben es echt geschafft,“ freute sich Phoebe und Umarmte Piper. „Ja und wir haben schon wieder eine Schwester verloren Phoebe und was jetzt.“ Dann tauchte Leo hinter denn beiden auf. „Jetzt werde ich euch etwas zeigen. Ihr habt es geschafft. Folgt mir,“ sagte Leo und grinste. „Leo warum grinst du so um warum gehen wir auf den Dachboden?“ wollte Phoebe wissen. Als die drei auf dem Dachboden angekommen waren fragte Piper wütend: „Leo warum schleppst du uns hier hoch und warum zum Teufel grinst du so, obwohl wir noch eine Schwester verloren haben?“ Piper schossen tränen in die Augen, als plötzlich ein sehr helles Licht erschien. „Deshalb,“ sagte Leo und zeigte auf das Licht. Wo sich jetzt drei Personen sichtbar wurden. Es waren Paddy, Patty und Prue die Großmutter, Mutter und Schwester der beiden. „Hallo meine beiden Süßen,“ begrüßte sie ihre Großmutter. „ Hallo meine Töchter,“ sagte ihre Mutter und schaute Phoebe und Piper glücklich an. Phoebe und Piper umarmten erst ihre Mutter dann ihre Großmutter und zuletzt Prue. „Meine Enkel wir sind hier um euch zu helfen jemanden wieder lebendig zu machen damit die Macht von dreien wieder existiert.“ „Ja aber wie soll das gehen?“ „Piper ich weiß das du jeden Tag hier oben warst und Prue wieder lebendig zu machen. Ihr habt es geschafft eine der stärksten schwarzen Mächte zu töten. Und dadurch wurde uns erlaubt euch eine verstorbene  zurück zu geben,“ sagte Patty sanft. „Wirklich Prue du kommst zurück.“ „ja aber erst müssen wir zusammen den Spruch aufzusagen.“ „Welchen Spruch?“ „Denn wir ins Buch geschrieben haben aber er verschwindet nachdem man ihn einmal aufgesagt hat,“ sagte ihre Großmutter Paddy. Piper, Phoebe, Paddy und Patty stellten sich um das Buch der Schatten, Prue stellte sich in das Triaszeichen, das die drei Schwestern repräsentierte. Das Zeichen war auf den Boden gemalt worden. Piper, Phoebe und die anderen begannen den Spruch auf zu sagen:
    „Hört nun die Bitte von uns Hexen.
    Prudence Halliwell die uns so früh genommen
    wurde, wollen wir in die Mitte holen.
    Leben soll sie nun und
    nicht länger im Grabe ruhen.“
    Als sie fertig waren schien Prue in hellem Licht und wurde von Nebel umgeben. Nachdem der Nebel verflogen war. Stand Prue lebendig im Teichen Piper und Phoebe rannten zu Prudence und umarmten sie herzlich. „Ist ja gut ich bekomme keine Luft mehr,“ sagte Prue und gab ihren Schwestern einen Kuß. „Wir müssen jetzt wieder gehen meine Süßen,“ sagte die Großmutter und verschwand. Ihre Mutter schwebte zu ihren Töchtern umarmte alle drei sagte: „Ich liebe euch meine Töchter,“ und verschwand wie sie gekommen war. „Es ist so schön dich wieder zu haben Prue,“ meinte Piper und fing vor Freude an zu weinen. Auch Phoebe fing an zu weinen. „Ist schon gut ich bin ja jetzt wieder da,“ tröstete sie Prue und nahm sie beide nochmals in den Arm. „Ich lasse euch jetzt lieber alleine,“ meinte Leo und Verschwand. Es war inzwischen schon wieder hell geworden und Prue fragte : „Piper machst du jetzt Frühstück?“ und Lachte los Piper umarmte wiederum ihre Schwestern und sie gingen zusammen die Treppe runter in die Küche.
                                    Ende
    :colgate:  :)  :eyes:  :D  ;)  :lol:  :satisfied:  :p
     
  5. Kleene_Fee

    Kleene_Fee New Member

    Registriert seit:
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    Ort:
    Ufg/München
    Und das Paige tot ist stört die überhaupt nicht ?

    Aber sonst, super Ende :eyes:
     
  6. Piper007

    Piper007 Guest

    jaja hast ja recht aber mir ist kein besserer schluß eingefallen außerdem sind sie sooooooooo glücklich darüber das Prue wieder da ist das sie Paige vergessen haben ist das ok für dich? :colgate:  ;)  :lol:  :eyes:  :D
     
  7. Prue17

    Prue17 Guest

    Wow, endlich ist diese bescheidene Tussi Tod! *freu*
    echt wow,
     
  8. Kleene_Fee

    Kleene_Fee New Member

    Registriert seit:
    16 November 2001
    Beiträge:
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    Ort:
    Ufg/München
    Zitat (Prue17 @ 08 Aug. 2002,19:33)Wow, endlich ist diese bescheidene Tussi Tod! *freu*
    echt wow,
    Na du bist ja nett.
    [​IMG]

    @Piper007 Naja, ok
     
  9. mimi_

    mimi_ Guest

    das lustigste an der geschichte war das:
    Kaviva hatte Langes schwarzes zerzaustes Haar ihre Augen waren pechschwarz und sie sah einfach potthäßlich aus. „ Oh mein Gott;“ sagte Phoebe entsetzt, „ jetzt weiß ich warum du die Gestalt von Paige übernommen hast du bist ja total häßlich.“ :lol: :jump:
    aber echt coole geschichte... echt nett, dass sie paige so schnell vergessen haben :D
     
  10. Hoffendlich gehts bald weiter, tolle Story!!

    Eden
     
  11. Piper007

    Piper007 Guest

    freut mich das euch meine Geschichte gefallen hat
    :)  :D  :eyes:  :lol:  :colgate:
     
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