1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen auf Traumfeuer.com!
    Registriere Dich kostenlos und mach mit bei Fanart, Fanfiction, RPGs, Rollenspielen und Diskussionen zu Serien/Filmen/Kino

Chemie

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Guest, 13 Januar 2002.

  1. Guest

    Guest Guest

    Okay, das Thema ist etwas doof. Aber wir schreiben nächsten Montag ne Chemiearbeit über Stöchiometrie und ich raff gar nichts. Kennt sich da vielleicht jemand aus und kann mir helfen? Wär echt super nett!!! Danke schonmal!

    (Geändert von PhoebeHaliwellTurner um 8:57 am am Jan. 13, 2002)
     
  2. Tammy

    Tammy New Member

    Registriert seit:
    6 November 2001
    Beiträge:
    3.364
    Ort:
    Wolke 7 :-)
    Bitte was ist Stöchiometrie?!? Das Wort hab ich noch nie gehört, aber vielleicht kenn ich es unter ienem anderen Begriff. Eigentlich bin ich nämlcih gut in Chemie
     
  3. Guest

    Guest Guest

    @kl: Hexe: wenn ich das wüsste... Das ist irgendwas mit mol und Teilchen... Ich versteh doch überhaupt nichts! In der wievielten klasse bist du?
     
  4. Nico

    Nico Guest

    Ich weiß nicht, ob dir die Links weiterhelfen, aber du kannst ja mal schauen...

    http://www.fbv.fh-frankfurt.de/mhwww/ach-vorlesung/330Stoechiom.htm
    http://www2.chemie.uni-erlangen.de/educati....003.htm
    http://www.fh-fulda.de/fb/lt/thurl/uebung/formeln_1.htm
    http://www2.chemie.uni-erlangen.de/educati....003.htm
    http://www.summermatter.org/503-ubung-Stoch.htm
    <a href="http://www.chemie4u.de/hausaufgaben/messages/5/234.html?

    Ich" target="_blank">http://www.chemie4u.de/hausaufgaben/messages/5/234.html?

    Ich</a> glaube nicht, dass dir die Seiten viel bringen, aber kannst ja mal gucken!
     
  5. Guest

    Guest Guest

    @Nico: ein bisschen was, hab ich jetzt schon verstanden. Danke! Aber wie man z.B. auf die Liter kommt?!? Weiß das jemand?
     
  6. Frannie

    Frannie Guest

    Siehste, jetzt hast du ein Thema gefunden, mit dem du mich jagen kannst, denn mit Chemics kenne ich mich weniger als garnicht aus! Okay, ein bisschen ist schon noch hängen geblieben, aber das....

    Frannie :O)
     
  7. Guest

    Guest Guest

    @frannie: Na, da hab ich es ja geschafft. *g* Aber mir wär es doch lieber, wenn du, wie (fast) immer eine Antwort hättest! <img src="http://forums.a-s-charmed.de/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif" border="0" valign="absmiddle" alt=':('>
     
  8. Frannie

    Frannie Guest

    Ich such dir was im Web raus :)

    Fran
     
  9. Guest

    Guest Guest

    @Frannie: Das hat Nico ja auch schon gemacht. Aber ich brauch jemand, der mir das erklären kann. Trotzdem danke!!! (Mail mir mal bitte zurück, wenn's geht. Jaa?!?)
     
  10. Frannie

    Frannie Guest

    So, ich habe was gefunden, das dir eigentlich helfen müsste, ist aber eine .pdf Datei mit 13 Seiten im Acrobat Reader, über e-mail krieg ich das einfach nicht weg.
    Ich poste es mal nach und nach hierher, vielleicht nützt es anderen ja auch was.
    Hoffentlich ist es überhaupt das richtige *g*

    Fran
     
  11. Frannie

    Frannie Guest

    Stöchiometrie, Elementarteilchen und Dimensionen
    Biologische Aspekte
    (Vorlesung PK 24.10.2001)
    (1) Die Atmung (aerobe/anaerobe Respiration)
    unter Energiekonservierung – Umsatz von
    Disauerstoff, O2, zu Wasser, H2O – Knallgas-Reaktion
    - Kompartimentierung
    (2) Elementarteilchen und Reaktionszeiten
    (vom Proton und Elektron zum Protein,
    Elektronen- und Protonenübertragung;
    Dimensionen)
    (3) Farbe, Radioaktivität und Magnetismus
    (Pigmente, Diagnostik und Therapie, Analytik,
    Bildgebung)


    (1) Die Atmung (aerobe/anaerobe Respiration)
    erklärt am Beispiel der Knallgasreaktion (der Einfachheit halber
    alles in der Gasphase)
    1 H2 (g) + ½ O2(g) . 1 H2O (g) (1)
    stöchiometrisch korrekt, aber chemisch besser wäre
    2 H2 (g) + 1 O2(g) . 2 H2O (g) (2)
    Summenformel für Wasser H2O (besteht also formal aus 2 H-Atomen
    und einem Sauerstoffatom); wichtig die räumliche und
    die elektronische Anordnung der Atome im Wassermolekül
    O
    H H
    Organismen, die Disauerstoff verwerten und zu Wasser umsetzen
    unter Konservierung von Energie (gespeichert in Form von ATP),
    nennt man Aerobier. Organismen, die statt Disauerstoff = O2
    andere Moleküle (z.B. Schwefelverbindungen) nehmen, leben
    anaerob. Der Mensch ist also ein Aerobier. Mikroorganismen
    (Bakterien), die z.B. Sulfat = SO4 2- zu Schwefelwasserstoff = H2S
    umsetzen, sind Anaerobier. Es gibt Bakterien, die können
    Diwasserstoff = H2 als Brennstoff benutzen, der Mensch nicht. Er
    nimmt als Brennstoffe Kohlenstoffverbindungen, z.B. Zucker,
    Fette, Eiweisse.
    Weitere formale stöchiometrische Reaktionen von Diwasserstoff
    und Disauerstoff:
    1 H2 (g) + 1 O2(g) . 1 H2O2 (g) (3)
    H2O2 = Wasserstoffperoxid; wird gebildet in biologischen
    Systemen



    1 H2 (g) + 2 O2(g) . 2 HO2 (g) (4)
    HO2 bzw. die deprotonierte Form, O2 .- , wird das Superoxidanion
    genannt. Ähnlich wie das Wasserstoffatom hat es ein ungepaartes
    Elektron. Teilchen mit einem oder mehreren ungepaarten
    Elektronen nennen wir Radikale. O2 .- wird gebildet in
    biologischen Systemen. Ähnlich wird in biologischen Systemen das
    Hydroxylradikal = OH . gefunden, ein besonders aggressives
    Teilchen.
    1/2 H2 (g) + 1 H2O2(g) . 1 H2O (g) + 1 OH . (g) (5)
    (besser 1 H2(g) + 2 H2O2(g) . 2 H2O (g) + 2 OH . (g)) (6)
    In biologischen Systemen (Beispiel Mitochondriale Atmungskette
    von Aerobiern) werden bevorzugt Protonen und Elektronen
    übertragen bei der Energie-Konservierung. Zwei Elektronen
    (Achtung: Coulombabstoßung) lassen sich in Form eines
    Hydridanions übertragen. Die Freisetzung von H-Atomen wird in
    der Regel vermieden.
    Wesentliche Bauteile (Redoxenzyme) der mitochondrialen
    Atmungskette sind eingebettet in eine Lipidmembran
    (fettähnliche nichtwässrige Phase). Es findet somit eine
    Kompartimentierung in eine wässrige und in eine nichtwässrige
    Phase statt, über die Membran besteht ein Konzentrationsgefälle
    von Protonen, H + i und H + a (Protonen innen und Protonen außen,
    siehe Schaubild). Cytochrom c Oxidase ist eines dieser
    membranständigen Redoxenzyme (Cu,Fe-abhängiges Enzym), in
    dessen Aktivzentrum Disauerstoff umgesetzt wird zu Wasser
    gemäß folgender Stöchiometrie:
    4 H + + 4 e - + 1 O2 + 4 H + i . 2 H2O (g) + 4 H + a (7)
    Der Umsatz von Disauerstoff wird benutzt, um Protonen über die
    Membran zu pumpen. Cytochrom c Oxidase ist also eine
    Protonenpumpe mit speziellen Kanälen gebaut aus Aminosäuren



    für die Protonen. Neben Protonenpumpen gibt es auch Pumpen
    für andere Ionen wie Na + oder Ca 2+ .
    (2) Elementarteilchen und Reaktionszeiten (vom
    Proton und Elektron zum Protein, Elektronen- und
    Protonenübertragung; Dimensionen)
    Diwasserstoff läßt sich formal zerlegen in zwei Protonen und zwei
    Elektronen (Gl. 3), oder in ein Proton = H + und ein Hydridanion =
    H - (Gl. 4), oder in zwei Wasserstoffatome = H . (Gl. 5).
    1 H2 . 2 H + + 2 e - (8)
    1 H2 . 1 H + + 1 H - (9)
    1 H2 . 1 H . + 1 H . (10)
    Chemische/Biochemische Reaktionen finden im Zeitbereich von
    Stunden bis Millisekunden (= 1/1000 Sekunde) statt.
    Primärreaktionen bei der Photosynthese (Ladungstrennung,
    Elektronentransfer) laufen im Femto- bis Picosekundenbereich
    (10 -15 bis 10 -12 s) ab, Protonierungsreaktionen im Bereich von
    Nanosekunden (10 -9 s).
    Die Länge einer O-H Bindung in Wasser beträgt 95.7 pm
    (Picometer) =
    95.7 x 10 -12 m (Meter); die Wellenlänge elektromagnetischer
    Strahlung, z.B. im UV-Bereich, liegt bei 250 nm (Nanometer) =
    250 x 10 -9 m (Meter).
    Die Masse eines Protons beträgt 1.67 x 10 -24 g (Gramm), die des
    Elektrons 9.1 x 10 -28 g (Gramm). Bei biologischen Molekülen (vor
    allem bei Makromolekülen) benützt man die Einheit Dalton (1
    Da) für die vereinheitlichte atomare Masseneinheit u [ma ( 12 C)/12
    . 1.66 x 10 -27 kg]; das biologische Makromolekül Cytochrom c hat
    die Masse von ca. 10 kDa, d.h. für ein Mol Cytochrom c in einem



    Liter Wasser müßte man ca. 10 kg Cytochrom c abwiegen und
    lösen.
    Das mittlere Kernvolumen liegt bei ca. 10 -39 cm 3 , das mittlere
    Atomvolumen bei ca. 10 -23 cm 3 .
    (für mehr Information siehe ‚Größen, Einheiten und Symbole in
    der Physikalischen Chemie’, Verlag Chemie, 1996; International
    Union of Pure and Applied Chemistry =IUPAC)
    (3) Farbe, Radioaktivität und Magnetismus
    (Pigmente, Diagnostik und Therapie, Analytik,
    Bildgebung)
    Eigenschaften wie Farbe, Radioaktivität und Magnetismus von
    Teilchen/Verbindungen dienen als wertvolle Sonden zur Analyse
    biologischer Systeme und können zur Bildgebung herangezogen
    werden (Stichwort Tomographie). In der Medizin können sie zur
    Diagnose und Therapie eingesetzt werden.
    Charakteristische Farbstoffe in biologischen Systemen sind die
    Porphyrine wie Hämoglobin oder Myoglobin, mit Fe als Metall,
    oder Chlorophyll, mit Mg als Metall.
    Kurzlebige Radionuklide wie 18 F oder 67 Cu können zur
    Bildgebung eingesetzt werden; durch Bindung an organische
    Moleküle werden sie bioverfügbar gemacht, durch Bindung an
    Antikörper können sie ortsspezifisch eingesetzt werden im
    Idealfall. 99 Tc ist ein besonders häufig eingesetztes Element für
    Diagnostik und Therapie.


    Hört sich zwar nicht so an, als wäre es das richtige, aber ich habs wenigstens versucht... Naja, das waren ja auch erst die ersten 5 Seiten *g*

    Frab
     
  12. Guest

    Guest Guest

    @Frannie: Ich glaub, das ist echt nicht so ganz das Richtige. Aber trotzdem danke, dass du dir die Mühe gemacht hast. Ich hab mittlerweile auch schon bisschen was verstanden. &nbsp;:)
     
  13. Ling

    Ling New Member

    Registriert seit:
    12 Oktober 2001
    Beiträge:
    3.486
    Ich koennte dir Stoechmetrie erklaeren. Es ist eigentlich ziemlich simpel.

    Du hast eine Formel gegeben.

    z. B. H2+ 2 O2 -&gt; 2 H20
    Die Frage ist wieviel g H bekommen ich wenn H20 x gramm ist?
    Dann musst du die Formel aus dem Tafelwerk raussuchen und die ist glaube ich m1:m2 = (M1 x n1):(M2 x n2)

    Dann suchst du dass raus: n1= 1, weil wir keine nummer vor dem H atom stehen haben.
    &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; M2= 2 , weil die nummer der molekularen Masse von einem H -atom eins ist und da es immer in gebundener Form vorkommt ist es zwei.
    n2=2, weil vor dem H2O eine zwei steht
    M2 ist 18, weil die molekulare Masse von Sauerstoff ist 16 und die von H ist 1 , aber da es zwei H atome sind ist es 2+16=18
    und m2 ist x.
    Dann stellst du die Formel nur noch nach m1 um und du hast die antwort.
    Ich kann mich an die Formel von dem Volumen nicht mehr erinnern.
     
  14. Guest

    Guest Guest

    @Ling: danke für die Erklärung. Wenn ich heut Mittag nach Hause komme, guck ich mir das mal genauer an!!!
     
  15. Tammy

    Tammy New Member

    Registriert seit:
    6 November 2001
    Beiträge:
    3.364
    Ort:
    Wolke 7 :-)
    Also ich bin in der.... ich weiß nicht wie man das bei euch rechnet, jedenfalls bin ich nächstes Jahr fertig - Gott sei Dank!
    Wir hatten aber auch so was ähnliches in Chemie. Jetzt machen wir irgendwelche Verbingungen. Eigentlich is es ja simpel aber unsre Prof. schafft es, das ganze so auszudrücke, dass es gar keiner kapiert.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen