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[Charmed] - Zuflucht in eine andere Welt

Dieses Thema im Forum "FanFiction zu Serien und Filmen" wurde erstellt von -DarkCarry-, 22 April 2004.

  1. Phoenix

    Phoenix Well-Known Member

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    Hui es ging weiter :jump:!!

    Man ich weiss nicht mehr was ich schreiben soll...

    Aber ok: Super duper Teil - einfach klasse - sehr spannend - wow!!

    Mehr kann ich auch nicht mehr schreiben ;)

    Du weisst ja eh was ich von deiner FF halte :D

    Schreib schneeeeeeeeeeeeeeeeeeell weiter :zustimmen
     
  2. p3piper4ever

    p3piper4ever New Member

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    jaja, so geht es mir auch immer. ich weiss nie, was ich noch schreiben soll. schliesslich ist deine ff einfach super aber das weisst du ja auch:zustimmen!!!

    deshalb sag ich einfach mal wieder ganz kurz und bündig:

    super! schnell weiterschreiben:zustimmen
     
  3. -DarkCarry-

    -DarkCarry- New Member

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    Danke ihr zwei süßen!!! :umarmung:
    Es freut mich immer wieder das ihr meine Story so gut findet!!! Hab ich doch gar nicht verdient :erröten:
    So ich dacht ich schreib mal weiter :) Viel Spaß!


    ~~~~~~~~~~~~~~~~​

    Die Nacht war vorüber, doch im Zellenblock konnte man nicht wirklich ahnen welche Zeit gerade war. Es war noch immer recht finster und man hörte noch vereinzelt ein Schnarchen. Doch Paige war schon lange munter, sie wusste nicht einmal ob sie eigentlich überhaupt etwas geschlafen hatte. Jedoch lag sie in dem Bett, also musste sie eventuell etwas geschlafen haben. Plötzlich flackerte das Licht und man hörte Stiefel den Gang entlang schreiten.

    Zu dem warnenden Geräusch kam noch das dumpfe schlagen des Stockes auf die Gitterstäbe. Das war das Zeichen, dass die Wärter ihren Morgenkontrollgang gestartet hatten. Sofort hörte man wie einige Häftlinge ihre Betten machten und sich hinstellten - um sich den Wärtern zu zeigen, dass sie munter und fit waren - auch wenn sie es nicht wirklich waren.

    "Na Jack? Was willst du heute Mittag essen?" fragte der eine Wärter einen relativ alten Mann schräg gegenüber von Paiges Zelle. Der Mann wurde schlagartig bleich im Gesicht und zuckte nur leicht mit den Schultern. "Jetzt komm schon Jack, du bist doch sonst so gesprächig!" meinte der Wärter und grinste. Der Mann, mit dem Namen Jack ging einen Schritt von den Gitterstäben zurück. "Jack! Du weißt das ich das nicht will!" Der angesprochene nickte nur. "Und warum machst du es dann?" Jack zuckte erneut mit den Schultern.

    "Rob sperr die Zelle auf - los!" Der zweite Wärter sperrte wie befohlen die Zelle auf und Jack drückte sich zugleich gegen die kalte Wand. Er wusste was jetzt kommen würde, doch Paige nicht. "Bitte!" sagte Jack leise und kneifte die Augen zusammen. "Nichts da!" brüllte der erste Wärter und nahm den Häftling in den Schwitzkasten. Zugleich schlug er mit dem Stock den er bei sich hatte, Jack direkt in den Bauch und das öfters. "Jetzt spuck es aus. Was willst du zu Mittag essen?" Doch in dieser Zeit hörte er nicht auf den Häftling brutalst zu schlagen. "Einen - Hamburger" Sagte Jack schließlich und spuckte zwischen den beiden Wörter etwas Blut auf den Boden. "Gut! Wieso nicht gleich so" gab der Wärter zurück, ließ Jack auf den Boden fallen und sperrte die Zelle wieder zu. "Also man sieht sich auf der Grünen Meile heute Abend" Lachend gingen die beiden wieder hinaus.

    Paige stand regelrecht unter Schock, als sie das mit ansehen musste. "Das gibts doch gar nicht..." murmelte sie dann leise. "Wahrscheindlich ist er ebenfalls unschuldig..." Paige holte tief Luft um sich wieder etwas zu beruhigen, da ihre Nerven gerade ziemlich im Keller waren. "Er ist ganz und gar nicht unschuldig... er hat 5 Menschen umgebracht..." erklang eine männliche Stimme neben Paige. Der Häftling der links neben Paige in der Zelle saß, hatte das was Paige gesagt hatte mit angehört und auch das gesehen was passiert war. "Was? Aber... aber wieso ist er dann so ängstlich? Ich meine..." fragte Paige zurück. Dachte nicht einmal darüber nach, dass sie gerade mit einem eventuellen Mörder oder Vergewaltiger redete. "Jeder der hier her kommt, ist anfangs wild und ungezähmt. Denkt das er der größte ist und unbesiegbar... Doch die Wärter hier sind ausgebildet einem die Persönlichkeit zu nehmen... he länger du hier bist, desto schwächer und hilfloser wirst du..." sagte der Mann fast traurig. "Das musst... Jack schon sehr lange hier sein..." stellte Paige fest. "Ja das ist er, doch heute wird er entlassen..." Paige lächelte leicht. "Das freut mich" Doch Paige konnte nicht sehen wie der Mann hinter der Wand auf ihre Antwort reagierte - er schüttelte den Kopf. "Nein... er wird hingerichtet - auf dem elektrischen Stuhl"

    Paige viel fast 10 Stockwerke tief, so kam es ihr gerade vor, als der Mann ihr das sagte. Würde es ihr auch so ergehen, sollte sie hier nicht mehr rauskommen? Nein das konnte sie einfach nicht zulassen, dass konnte ihr Phoebe nicht antun!! Sie wurde wieder nervös, tigerte dann in ihrer Zelle auf und ab.

    Piper wachte schweisgebadet auf und musste erst einmal überlegen wo sie war. Dann erst sah sie das sie in ihrem Zimmer lag. Erleichtert stand sie dann auf und machte sich einigermaßen frisch. Kurz stand sie vor dem Spiegel und musterte ihr relativ bleiches Gesicht. Was war mit ihr los? Wieso war sie so lange weg? Was war das für ein Traum? All diese Fragen und noch viel mehrer schwirrten in ihrem Kopf herum.

    Ein Klopfen riss sie aus den Gedanken. "Schatz? Bist du fertig, das Frühstück ist fertig!" hörte sie die sanfte Stimmer ihrer Mutter. Ihrer Mutter - ihrer toten Mutter - oder war sie gar nie gestorben? Piper stand völlig neben sich, und doch war sie glücklich, musste sie sich eingestehen. "Ja sofort" gab sie dann zurück und lächelte in den Spiegel. Gut gelaunt zog sie sich etwas an und ging hinunter in die Küche - zu ihrer ganzen Familie.
     
  4. Phoenix

    Phoenix Well-Known Member

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    Wow...

    Das mit dem Jack nimmt mich voll mit... Und das kam brutal mit dem elektrischen Stuhl...

    Echt hammer geil geschrieben. Und richtig überraschend auch. Mich hat es jedefalls doch überrascht. Ich hätte so reagiet wie Paige ;)

    Wow ey... * echt sprachlos is* :D

    Das Einzige was mich stört ist der Schluß :lol:

    Ich will mehrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr lesen :(

    Los schreib noch was, biddööö *bettel* ;)
     
  5. p3piper4ever

    p3piper4ever New Member

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    wow... der neue teil ist, wie immer, und wie du wohl schon langsam weisst:D echt der hammer:zustimmen

    aber das mit jack ist wirklich voll hart...
    möchte endlich wissen, was phoebe unternimmt, um paige aus dieser situation zu helfen-falls sie überhaupt was unternimmt...
    mit anderen worten: schnell weiter schreiben:lol:
     
  6. -DarkCarry-

    -DarkCarry- New Member

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    Danke ihr zwei!!!! :umarmung::umarmung:
    Ihr seit echt die besten!!! :verliebt:

    Sorry wegen Jack, aber das musste sein... :)


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~​

    Phoebe saß im Wohnzimmer und weinte wie schon lange nicht mehr. Darryl nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten. „Phoebe wir werden Paige schon rausboxen“ versuchte Darryl es mit ein paar aufmunternde Worte, auch wenn er selbst nicht so daran glaubte. „Nein… wie sollen wir sie da rausholen, wenn alle Beweise gegen sie sprechen? Und das weißt du Darryl!“ Phoebe sah hoch und wischte sich die Tränen von der Wange.

    „Piper ist auch schon so lange verschwunden… Leo kann sie nicht finden und ich auch nicht!“ Nun stand die mittlere Schwester auf und ging im Wohnzimmer auf und ab. „Phoebe ich weiß das die Situation aussichtslos erscheint, aber ihr wart in schon viel schlimmeren Situationen und habt es auch geschafft“ Nun klangen seine Worte viel ernster und auch viel stärker. Er glaubte an Phoebe, denn er wusste, dass sie nicht aufgeben würde. „Könnten wir sie mit Kaution rausholen?“ fragte Phoebe schließlich und schaute den Freund der Familie an. „Ich weiß nicht… sie wird wegen Mordes angeklagt… da ist es glaub ich nicht so leicht sie mittels Kaution wieder rauszuholen, aber ich könnte es versuchen!“ Phoebe nickte nur und reichte Darryl das Telefon.

    „Bitte versuch es gleich, ich will Paige nicht noch länger dort alleine lassen!“ Der Polizist nickte und wählte eine Nummer. „Ich bin es Darryl. Ich hätte eine Frage im Bezug auf den Fall ’Paige Halliwell’. Könnte man für sie einen Kautionantrag stellen?“ Kurz schwieg der Mann auf der anderen Leitung, dann erst meldete er sich wieder. „Okay, danke für deine Hilfe!“ gab Darryl zurück und reichte Phoebe das Telefon zurück, als er aufgelegt hatte. „Und?“ fragte diese nur, doch bekam keine Antwort darauf, außer einem leichten Kopfschütteln. „Verdammt! Na gut, dann muss ich mir selbst etwas überlegen!“ fasste sie einen Entschluss und ging die Treppe hoch. „Phoebe?“ fragte Darryl, doch diese war schon auf dem Dachboden verschwunden. Mit leicht gesenktem Kopf verließ er dann das Halliwell-Manor. Es tat ihm leid, dass er Phoebe nicht helfen konnte, doch er hoffte, dass sie keinen Fehler machen würde.

    Das Geräusch von heute Morgen hallte erneut durch die Gänge. Paige bekam Angst. Würde Jack nun hingerichtet werden? Oder würden sie nun zu ihr kommen? Paige stand auf und ging in ihrer Zelle auf und ab. Kurz darauf sah sie wie die zwei Wärter vor ihrer Zelle zum stehen gekommen waren. „Paige Halliwell?“ Paiges Herz schien bis in den Keller geflogen zu sein. Eigentlich hieß sie ja Paige Matthews, aber sie wollte den Wärtern auf keinen Fall widersprechen, daher nickte sie nur. „Gut. Los Zelle aufsperren!“ befahl der eine dem anderen, der auch sofort den Befehl ausführte. „Ich werde Sie nun zu dem Verhör geleiten. Entweder kommen Sie mit mir mit, oder ich muss Gewalt anwenden“ Paige sah dem Wärter direkt in die Augen. „Ich komme mit!“ sagte sie mit fester Stimme, die sie selbst überraschte. „Sehr schön!“ gab der Wärter zurück und führte sie aus dem Zellenblock. Nach etwa zehn Minuten blieben sie vor einer Tür stehen.

    "Ihre Hände bitte!“ ermahnte er die junge Hexe. Paige gehorchte und hielt dem Wärter ihre Hände hin, welcher ihr dann Handschellen anlegte. „Muss das denn sein?“ fragte sie zaghaft. „Was soll diese äußerst blöde Frage? Sie haben einen jungen Mann brutal ermordet. NATÜRLICH!“ brüllte der Mann sie am Schluss an und schubste sie durch die Tür, die er auch sofort wieder schloss. Paige stand nun in einem Raum, mit kahlen und einfachen Wänden. Nur auf einer Seite war ein Spiegel angebracht, der über die ganze Wand reichte. Doch war es wirklich ein Spiegel? Paige war der Überzeugung, dass dahinter einige Leute waren, die sie gerade beobachteten. Plötzlich wurde die Tür erneut aufgestoßen und zwei Männer kamen in den Raum. Der Eine setzte sich auf einen Stuhl und der zweite stelle sich hinter den noch freien. „Paige Halliwell? Würden Sie sich bitte setzen?“ Paige tat wie ihr geheißen und setzte sich auf den anderen Stuhl, der gegenüber dem Spiegel stand. Der eine Mann blieb hinter ihr stehen. „Sie heißen Paige Halliwell und haben zwei Schwestern, namens Piper Halliwell und Phoebe Halliwell. Ist das korrekt?“ Paige nickt nur, sie wusste nicht was es war aber sie brachte kein einziges Wort heraus. „Gut. Es stört sie sicherlich nicht, wenn ich unser Gespräch aufzeichne.“

    Der Polizist stellte ein Diktiergerät auf den Tisch und schaltete es ein. „Dienstagnachmittag, 15 Uhr und 30 Minuten. Verhörraum 5. Fall „Paige Halliwell“. Würden Sie bitte ihren vollständigen Namen buchstabieren?“ Der Mann drehte das Diktiergerät etwas zu Paige, sodass man ihre Stimme auch gut genug hören konnte. „P-a-i-g-e H-a-l-l-i-w-e-l“ Sie wurde von Sekund zu Sekunde nervöser. Der Mann hinter ihr beruhigte sie auch nicht wirklich. „Lassen wir das ständige hin und her Gefrage am Anfang. Warum haben Sie den jungen Mann getötet?“ Paige hatte einen Kloß im Hals, sie wollte antworten, aber irgendetwas hinderte sie daran. „Nun reden Sie schon!“ brüllte er Mann hinter ihr und kam ihr spürbar näher. „Ich… ich habe ihn nicht umgebracht“ Sie spürte wie sich zwei Hände auf ihre Schultern legten. „Was glauben Sie wie oft wir diesen Satz hier hören?! Alle sind unschuldig! Niemand hat etwas Böses getan… nein!“ Der Griff wurde stärker, und Paige schloss die Augen. Plötzlich schlug der Mann vor ihr mit der Faust auf den Tisch, was sie aus ihrer Erstarrung löste. „Verflucht noch mal! Jetzt geben Sie es doch zu! Sie haben den Mann im Park umgebracht.

    Jedes Indiz spricht gegen Sie. Wir haben Sie in der Hand Süße!“ Paiges Blick wurde ernst. „Ich-hab-ihn-nicht-getötet-und-ich-bin-nicht-Ihre-Süße!“ sagte sie ruhig aber doch mit scharfem Ton. Plötzlich wurde sie vom Sessel gerissen und gegen die Wand gedrückt. Der Mann hinter ihr stand nun direkt vor ihr und blickte ihr tief in die Augen. Doch seine Augen waren nicht im Geringsten warm und einfühlend. „Hör zu Süße… Hier stellen wir die Regeln auf und du hast dich daran zu halten oder du wirst dein blaues Wunder erleben kapiert? Ich weiß es, du weißt es, das ganze Revier weiß es! Du hast diesen Kerl getötet!“ Er grinste sie schon fast lüstern an, doch Paiges Blick blieb hart. „Nein habe ich nicht! Ich kenne diesen Mann doch nicht mal!“ Die Beamten wechselten kurz ein paar Blicke, worauf der eine ebenfalls aufstand und das Diktiergerät abschaltete. Danach drückte er auf eine Gegensprechanlage und sagte.

    „Ich denke das war’s“ Paige war erleichtert, doch es wollte nicht so kommen, wie sie sich das gedacht hatte. Der Beamte packte sie an den Schultern und schlug sie hart gegen die Mauer. „Wenn du glaubst, dass du mit deinen Lügen Geschichten weit kommst, hast du dich geschnitten. Wir haben dich in der Hand kapiert?“ Paige bekam für einen Augenblick keine Luft, der die Wucht die auf ihren Rücken ausgeübt wurde, ziemlich groß war. „Egal was du sagst, oder was du nicht sagst. Die Beweise sprechen gegen dich. Scheiß egal was du tust Süße, du wirst bei uns verrecken!“ Er grinste. „Wenn du dich da mal nicht täuscht!“ Paige wollte eigentlich kein Wort von sich geben, aber ihr Mund war schneller als ihr Kopf, und das bereute sie auch sofort.

    Der Beamte zog auf und verpasste ihr eine kräftige Ohrfeige, sodass ihre Nase zu bluten anfing. „Droh mir nicht noch einmal. Denn dann lernst du mich erst richtig kennen! Und das würdest du nicht überleben!“ Er zog sie an sich heran und gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange, welche noch von seinem Schlag, glühte. Dann schubste er sie in die Arme seines Kollegen. „Bring Sie zurück in ihre Zelle!“ Gesagt getan. Paige wurde wieder in ihre Zelle gebracht, ihren Handschellen erledigt und mit einer überwältigenden Angst zurückgelassen.
     
  7. Phoenix

    Phoenix Well-Known Member

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    Gefängnisse halt...

    Aber doch recht übertrieben dargestellt :lol:
    Ich meine keiner von usn war mal im Gefängnis aber, dass es so hart sein soll kann ich mir nicht vorstellen :D

    Jedenfalls ein guter- und gut formulierter Teil ;)
    Nur wieder so wenig :weinen:

    Na ich bin mal gespannt wann die Fortsetzung kommt :)
     
  8. p3piper4ever

    p3piper4ever New Member

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    arme paige... aber dein gefängnis ist wirklich etwas übertrieben...
    das soll aber nicht heissen, dass der neue teil schlecht ist :neinnein: ganz im gegenteil:
    er ist echt super:zustimmen, gut formuliert, gut geschrieben, gut beschrieben... (wie immer:D)
    hoffe es geht bald weiter:zustimmen
     
  9. -DarkCarry-

    -DarkCarry- New Member

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    :lol:

    Kann sein das es leicht übertrieben ist, aber wer weiß wies in Amerika wirlich zugeht... naja wie auch immer :lol:

    Danke ihr zwei!! :umarmung:

    Mal gucken wann ich wieder zum schreiben komm! ;)
     
  10. p3piper4ever

    p3piper4ever New Member

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    ich hoff, du kommst bald wieder zum schreiben... ssehr bald:zustimmen oder hast du etwa noch einen teil, der du uns vorenthältst?;)

    wäre toll, wenn es heute noch was gäbe...:zustimmen
    (bin schliesslich auch gerade am schreiben, dann kannst du ja auch was schreiben:D)
     
  11. Phoenix

    Phoenix Well-Known Member

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    :lol: Auu jaaa!

    Heute noch :zustimmen! Hey dann schreib ich auch noch was - dann wären wir schon 3 :D

    Wäre wirklich cool wenn's heute noch weitergeht... :D Also tu uns den Gefallen, Mel :)

    Stimmt, ich hab's auch nicht so gemeint! Aber das weisst du eh ;)
     
  12. -DarkCarry-

    -DarkCarry- New Member

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    So mal ein rießen SORRY!! Das ich so lange nicht geschrieben hab.. aber ich kam irgendwie nie dazu.. und jetzt hab ich zwar was aber... is irgendwie nur müll.. aber wenigstens habts ihr was zu lesen :lol: Also viel Spaß! und sorry nochmal!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~​

    Paige saß auf ihrer Britsche und hielt ihren Kopf zurück, um die Blutung in ihrer Nase zu stoppen. „Na toll… ganz toll gemacht Paige wirklich! Jetzt glauben sicher alle du bist unschuldig… jaja“ sprach sie leise mit sich selbst. Sie wusste, dass ihr niemand Glauben schenken würde. Würde Phoebe das überhaupt? Die Schmerzen in ihrer Nase wurden immer stärker und Leo konnte sie auch nicht rufen…“Wie spät ist es eigentlich?“ fragte sie sich in Gedanken und sah auf ihre Armbanduhr, welche auf viertel vor 8 zeigten. „Was schon so spät?“ Sie schüttelte leicht den Kopf, was ihr mit einem pochenden Schmerz aus ihrer Nase beantwortet wurde. Danach legte sie sich hin und versuchte etwas zu schlafen, um diese elend langen Stunde in der Zelle überstehen zu können, und diesem pochenden Schmerzen in ihrer Nase zu entkommen. Für ihre Umgebung, schlief sie relativ schnell ein, und fiel in einen traumlosen Schlaf.

    Auch ihm Hause Halliwell, machte sich die große glückliche Familie auf den Weg ins Land der Träume. „Pamina Schätzchen du musst jetzt auch ins Bett, wir alle gehen schlafen.“ Sagte Andy liebevoll zu seiner kleinen Tochter, die er schon im Arm hatte und Richtung Bad ging. „Ich will aber noch nicht schlafen… ließt du mir eine Gutenachtgeschichte vor?“ Pamina setzte ihren Teddybären-Blick auf, und überredete ihren Papa damit mit links. „Nagut, weil du es bist! Aber zuerst putzen wir deine Zähne“
    Piper stand noch im Wohnzimmer vor dem Fenster und starrte in die Dunkelheit. Irgendetwas verstand sie an dieser ganzen Situation nicht, und doch freute sie sich wie es war. „Wieso kann ich mich nicht einfach nur einmal freuen? Wieso muss ich immer solche Bedenken haben? Ich kann doch auch einmal ein schönes Leben habe und nicht immer nur Pech oder?“ dachte sie so vor sich hin, bis ihr auffiel, dass schon alle ins Bett gegangen waren. Also tat sie es ihren Angehörigen gleich und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Als die dort angekommen war, ließ sie sich auch gleich auf ihr Bett fallen und blickte an die Zimmerdecke. „Es ist gut so wie es ist“ sagte sie leise zu sich selbst, dann schloss sie die Augen und fiel in einen tiefen Schlaf. Doch was sie nicht wusste, war dass sie gerade in diesem Moment einen Zauber aktiviert hatte, der schlimme Folgen haben könnte…

    Phoebe lag auf der alten Couch am Dachboden, das Buch der Schatten auf dem Schoß und die Augen geschlossen. Sie war mitten im lesen eingeschlafen. Sie hatte das komplette Buch schon dreimal durch geblättert, doch bis jetzt konnte sie nichts brauchbaren finden. Phoebe war als einzige in einen unruhigen Schlaf gefallen. Auch im Schlaf, machte sie sich verdammt große Sorgen um ihre Schwestern. Wo war Piper? Wie geht es Paige? Wie kann ich Piper finden? Wie kann ich Paige aus dem Gefängnis holen? All diese Fragen, schwirrten auch jetzt noch in ihrem Kopf herum. Man sah ihr direkt an, dass sie nicht wirklich ruhig schlief, ihre Augenlieder zuckten wie wild, fast als würde sie mit geschlossenen Augen ein Buch lesen – das Buch der Schatten zum vierten Mal.

    Piper spazierte mit Pamina durch den Park. Sachte hielt sie die an der Hand und führte sie zu dem kleinen Spielplatz. Ihre Nichte freute sich schon sichtlich auf die Hutsche und den Sandkasten, denn sie hüpfte regelrecht darauf zu. „Pass aber bitte auf Pamina ja?“ Pipers Herz schwappte regelrecht vor Glück und Freude über. „Ja Tante Piper!“ gab sie nur beiläufig als Antwort, denn sie war schon dabei einen großen Sandkuchen zu bauen. Piper lehnte sich auf der Bank zurück und beobachtete ihre Nichte mit einem regelrechten verliebten Lächeln auf den Lippen. „Ist das ihre Tochter?“ fragte plötzlich eine junge Frauenstimme, welche von rechts zu kommen schien. Piper blickte in die Richtung aus der die Stimme gekommen war und erblickte eine schwarzhaarige Frau in ihrem Alter. „Nein leider! Es ist meine Nichte!“ gab Piper mit einem leicht traurigen Blick als Antwort. „So ist das also… schade ich hätte gewettet es ist ihre Tochter.“ Piper musterte die Fremde Frau kurz und hatte ein gutes Gefühl, sie vertraute der Frau. „Tut mir leid Sie enttäuscht zu haben. Wollen Sie sich vielleicht setzen?“ Die schwarzhaarige schüttelte kurz den Kopf. „Danke für das Angebot, aber ich muss leider ablehnen ich habe nicht sehr viel Zeit. Meine Mittagspause ist gleich um. Aber dürfte ich kurz zu Ihrer Nichte? Ich liebe Kinder!“ Sie lächelte Piper verträumt an, worauf sie nur ein sachtes Nicke von der glücklichen Tante erntete. „Danke“ Die junge Frau ging langsam auf Pamina zu, als sie bei ihr am Sandkasten angekommen war, ging sie leicht in die Knie, um etwas auf gleicher Höhe mit dem Kind zu sein. „Na Kleine, was machst du denn da schönes?“ fragte sie freundlich und deutet auf den großen Haufen Sand, den Pamina gerade zu etwas formte, dass in etwa so aussah wie eine Schildkröte mit eingedrücktem Panzer. „Das wird ein Hund“ murmelte Pamina und klopfte den Sand etwas zu Recht. „Soso ein Hund, magst du Hunde?“ Die Kleine nickte nur heftig. „Das freut mich, ich hab einen Hund! Magst du ihn mal sehen?“ Paminas Augen wurden groß und nun blickte sie die Frau neben sich zum ersten Mal an. „Ohja“ Diese lächelte zuversichtlich. „Na dann komm mal mit, ich konnte ihn leider nicht mitnehmen“ Die Frau stand auf und reichte der Kleine die Hand, welche auch sofort erfasst wurde. Langsam ging die Fremde dann mit Pamina über den Spielplatz.

    Piper hatte nur eine Sekunde nicht hingesehen, als ein anderer kleiner Junge zu weinen anfing, als sie bemerkte das Pamina gerade dabei war, mit dieser Fremden Frau wegzugehen. „Pamina!“ rief sie und stand sofort auf. Als ihre Nichte sich aber nicht umdrehte und ebenso wenig die Frau, die sie führte, rannte Piper auf der Stelle los. „Hey warten Sie!“ Doch wieder würdigte die Frau Piper keines Blickes. Als Piper die beiden schon fast eingeholt hatte, rief sie erneut. „Bleiben Sie sofort stehen und lassen Sie meine Nichte los!“ Ihre Stimme war laut und schon fast bedrohlich. Die Fremde nahm Pamina plötzlich auf den Arm und drehte sich um. „Niemals!“ gab sie einfach so als Antwort und funkelte Piper an. „Wie bitte? Das ist nicht ihr Kind. Lassen Sie das Kind sofort runter!“ Die junge Frau, lies sich von Pipers drohenden Unterton nicht beirren und schüttelte den Kopf. „Nein!“ schrie sie und rannte ohne ein weiteres Wort mit Pamina davon. „Bleiben Sie stehen!“ Piper rannte erneut los, wollte Pamina auf keinen Fall verlieren. Doch ihre Kräfte konnte sie auch nicht einsetzen, es waren einfach zu viele Leute und Kinder anwesend. Aber wieso half ihr auch niemand? Egal – sie musste Pamina retten. Die Fremde bog in eine Gasse ein, kurz darauf tat Piper es ihr gleich, doch etwas überraschte sie… die Fremde war spurlos verschwunden. „NEIN“ schrie Piper und sah sich in der Gasse um. Niemand… keine Frau… keine Pamina… niemand! Wie konnte das möglich sein? „Das kann doch nicht wahr sein! Pamina!“ Piper schrie vor innerlichen schmerz und fiel auf die Knie. “Wie soll ich das nur Prue und Andy erklären?” Sie fand darauf keine Antwort… Langsam stand sie auf und sah sich noch mal in der Gasse um. Erst jetzt viel ihr auf, dass es eigentlich eine Sackgasse war, dass man auf der anderen Seite gar nicht mehr raus kam. Also wo war diese Frau hin? Tür gab es hier auch keine, welche in ein Haus führen könnte. Nichts! „Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugegangen sein… ich muss sofort zurück und zum Buch der Schatten!“ murmelte Piper und rannte auch schon wieder los. Doch diesmal zum Halliwellmanor, aber ohne ihre Nichte…“


    Plötzlich spürte Piper wie sie jemand heftig schüttelte. Erschrocken öffnete sie ihre Augen und blickte in die schönen dunklen Augen ihrer Mutter. „Piper… du hast geträumt“ sagte sie leicht lächelnd. „Pamina! Sie ist weg!“ platzte es aus ihr heraus, und zugleich saß sie kerzengerade im Bett. „Nein… es war ein Träum“ entgegnete Patty und versuchte ihre Tochter sanft wieder ins Bett zu drücken. Worauf diese nur mit ihrem Kopf schüttelte. „Nein!“ Piper lies sich nicht zurückhalten und stand auf, sofort rannte sie ins Zimmer von Pamina. Als sie die Tür öffnete und in das kleine Bettchen ihrer Nichte blickte, blieb ihr Herz für eine Sekunde stehen. Sie hatte schon gehofft, dass ihre Mutter Recht hatte, doch Pamina lag nicht in ihrem Bett. „Nein!“ schrie sie erneut, worauf Patty ebenfalls im Zimmer erschien. „Piper?! Was ist denn los? Du schreist schon zu dritten Mal ‚Nein’. Du weckst Pamina noch auf“ Die angesprochene drehte sich herum und war kreidebleich. „Sie… ist weg!“ kam es aus ihr heraus und sie fiel auf die Knie. „Ich habe nicht richtig aufgepasst… diese Frau… genau diese Frau!“ Erst jetzt fiel ihr der Traum, oder war es überhaupt einer gewesen, ein. „Weg? Frau?“ fragte Patty und sah nun ebenfalls in das Bett, welches leer war. Patty brachte kein einziges Wort hervor, sie drehte sich nur geschockt um, aber Piper war nicht mehr im Zimmer, sie war bereits auf dem Weg zum Buch der Schatten.
     
  13. Phoenix

    Phoenix Well-Known Member

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    Man hab ich lang gebraucht um das zu lesen... :komisch:

    Jedefalls ist der Teil wieder klasse, wie immer!, vor allem wenn du meist, dass er blöd ist :)

    Aber so ne lange Pause kommt mir nicht wieder vor :neinnein:

    Schreib gefällst schnell weiter :D
     
  14. p3piper4ever

    p3piper4ever New Member

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    ich frag mich auch was an dem teil nicht gut ist :komisch: der ist doch echt der hammer:zustimmen

    toll, toll, toll... ich glaube mehr brauch ich gar nicht zu sagen. ausser: schnell weiter schreiben:zustimmen
     
  15. Blinx

    Blinx New Member

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    Also ich hätte mich "etwas" freundlicher ausgedrückt, als die Kathi hier :D, aber Recht hat sie: Schnell weiterschreiben!

    Konnte ja lange nichts mehr von deiner Story hier lesen :( Wäre echt super wenn du mal wieder weiterschreiben würdest :)

    Nochmals lG Blinx :)
     
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