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[Charmed] - Die Allianz des Guten

Dieses Thema im Forum "Fertige Geschichten" wurde erstellt von Stella, 1 Juli 2003.

  1. Stella

    Stella New Member

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    Im siebten Himmel
    Hallöchen!!

    Hier mein zweiter Versuch einer FF, hoffe sie gefällt euch.
    Wäre esch sehr verbunden wenn ihr mir eure Meinung schreibt.
    Na dann viel Spaß beim lesen.

    Ciao Fruechtchen1976
    ----------------------------------------------------------------------------------
    [​IMG]


    „Guck dir das mal an!“, sagte Piper Halliwell, zog eine Grimasse und schüttelte ihren hübschen braunen Schopf. Dazu bibberte sie theatralisch. “Würg!“
    „Würg?“ fragte Phoebe und sah sich halb kampfbereit um. „Was für ein Würg?“
    „Dieser Würg hier!“
    Piper zeigte auf das Werbefoto am Ladentisch der Kosmetikabteilung .Das Model darauf war spindeldürr, hatte eingefallene Wangen, und das Make-up um die Augen sah aus wie Blutergüsse.
    Es räkelte sich auf einem Grabstein in einem Kleid, das dem Aussehen nach gut aus alten verstaubten Lumpen gefertigt sein konnte. „Ist ja wohl würg, dieser Leichen Look!“
    „Ich verstehe das nicht“, meinte Phoebe kopfschüttelnd. „Ich meine wir möchten alles gut aussehen und modisch sein, nicht wahr?“
    „Einige mehr als andere“, bemerkte Phoebe.
    „Aber warum sollte man sich zurechtmachen, als wäre man schon tot?!“ fuhr Piper fort, zog die Kappe eines Lippenstift ab und drehte ihn hoch. Er hatte exakt die Farbe von Friedhofserde. Sie verzog das Gesicht und zeigte ihn Phoebe.
    „Ich kann nur weiterhin betonten, Würg.“
    Ein paar Geschäfte weiter gab es ein Cafe.
    Piper hielt Phoebe die Glastür auf, und Phoebe trat strahlend ein. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee, Zimt und Backwaten zog Piper magnetisch an. Leiser Jazz rieselte wie Himmelsmusik aus den versteckten Lautsprecher.
    Piper ging schnurstracks auf die glänzende Holztheke zu, um ihre Bestellung aufzugeben, und bemerkte erst gar nicht, dass Phoebe hinter ihr zurück geblieben war.
    Als sie sich umdrehte, spähte Phoebe angestrengt in die hinterste Ecke des schlauchartigen Cafes.
    „Da hinten ist Platz, ich besetzte ihn als für uns“, sagte Phoebe und machte sich auf den Weg zu dem Zweiertisch.
    Piper bestelle zwei Cappuccino, zwei Stücken Erdbeertorte und ging zu dem von Phoebe ausgesuchten Tisch.
    „Mmmh lecker, sieht der Kuchen aus.“
    „Ja dann hau mal rein“, lächelte Piper und stellte das Tablette auf den Tisch.

    Piper schaute durch das Fenster des Cafes und erschrak, sie konnte nicht glauben was sie da sah und rieb sich die Augen.
    „Hast du das gesehen“, fragte sie leise ihre Schwester und rieb sich immer noch unbewusst die Augen.
    „Was denn, Piper………..“ antwortet sie neugierig und starrte in die Richtung, die Piper noch mit aufgerissenen Mund anstarrte.
    „……….ähm,“
    Piper drehte sich in ihre Richtung und schaute Phoebe verdutzt an.
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    Geht bald weiter!!!!!
     
  2. Stella

    Stella New Member

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    Hallöchen!!

    :weinen: :weinen2:
    Schade keine Kritik, ich dachte das mir mal einer schreibt was er davon hält.
    Das weiß ich garnicht ob ich weiter schreiben soll.

    Ciao Fruechtchen
     
  3. Holly-forever

    Holly-forever New Member

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    na klar sollst du weiterschreiben- ich finds klasse.
    was könnte piper wohl gesehen haben *schonganzgespanntsei*
     
  4. Elenia

    Elenia ...sunshine...

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    Also ich hoffe doch, dass es bald weitergeht! Mir gefällt der Anfang nämlich total gut und ich möchte wissen, was Piper gesehen hat!
     
  5. Stella

    Stella New Member

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    Hallöchen!!

    Und da es auch schon die Frotsetzung.
    Freue mich schon auf euer Feedback.
    Und was Piper gesehen, ja Spannung is halt alles.

    Ciao Fruechtchen



    „Na sag schon was hast du gesehen?“fragte Phoebe mit einem sanften Ton, um Pier zu beruhigen.
    „Prue….Prue,nein……….Prue…….das“ stammelte Piper immer noch fassungslos.
    „He Piper sollen wir an die frische Luft gehen:
    Piper reagierte nicht.
    Phoebe bezahlte die Rechung und ging mit Piper nach draußen.
    „Leo......komm schnell“, schrie Phoebe.
    Und da materialisierte sich auch schon der Wächter des Lichts in einen Schimmer aus blauem Licht.
    „Was…...“ stockte er als er den schockierten Ausdruck in Pipers Augen sah.
    „Los bring uns nach Hause.“
    Leo nahm Piper auf dem Arm und Phoebe bei der hand und dann verschwanden auch schon alle drei, umhüllt von einem blauen Licht.
    Sekunden später materialisierte sie im Wohnzimmer des Halliwell Mamors.
    „Leg sie auf die Couch, ich hol ein Glas Wasser.“ Wies Phoebe ihn an und machte sich auf den Weg in die Küche.
    Als Phoebe zurück kam saß er kniend neben seiner Frau, den Kopf im Arm und streichelte ihr behutsam über ihr Haar.
    „Ist sie wieder ansprechbar!“
    „Wie es aussieht nicht.“ Erwiderte er mit besorgtem Gesichtsausdruck.
    „Was hat sie nur so erschrocken oder verblüfft oder, oder……….!“murmelte Phoebe
    „Ihre letzten Worte die ich verstand waren Prue!“
    „Prue“ räusperte sich Piper und fiel in Ohnmacht.
    „Oh mein Gott, tu was Leo!“Jetzt mach schon.Tu was! Schrie Phoebe ,fuchtelte wild mit den Händen herum und leiß das Glas fallen.Leo erschrak und schaute Phoebe hilflos an.
    „Sie ist ohnmächtig, das kann ich nicht heilen“ sagte er weinend.
    „Geh und hol Paige, wir müssen ihr helfen.!
    In diesen Moment explodierte hinter ihnen einen Vase, die davor vor wenigen Sekunden noch ein übel riechender Dämon stand.
    „Cole, du bist wieder da! Rief Phoebe erfreut. „Was war das denn für ein Stinker. „Nur ein Herlock“
    „Was ist mit Piper, kann ich helfen!“
    „Wir wissen es nicht“, ich erzähle es dir nachher.
    „Los hol jetzt Paige und dann schauen wir im Buch der Schatten.“
    Forderte Phoebe Leo auf und direkt in derselben Sekunde war er auch in einem blauem Licht verschwunden.

    Paige saß gerade an ihrem Schreibtisch, als Leo neben ihr auftauchte.
    Er erklärte nicht viel und sagte nur, schnell nach Hause.
    Und taten sich auch schon zwei Wirbel aus blauem Licht auf, die die beiden ins Wohnzimmer katapultierte.
    „Piper“ schrie Paige als sie auf sie zu lief.
    „Was ist passiert.“ – „Wir wissen es nicht.“
    „Paige das Buch.“
    Normalerweise holten sie das wertvolle Buch der Schatten, nie von seinem Pult, doch sie wollte Piper da unten nicht alleine lassen.
    „Buch“ sagte Paige uns streckte die Hand aus, in der es dann auch eine Sekunde später mit einem weißen Lichtwirbel erschien.
    Sie legten es auf den Tisch und hofften von Hilfe von oben.
    Aber es tat sich nichts.
    Nach einstündiger Suche ergaben sie sich geschlagen auf die Zweiercouch nieder.
     
  6. Wow coole geschichte aber was hat piper gesehen? .....
     
  7. Holly-forever

    Holly-forever New Member

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    ich finds total cool- echt schreib unbedingt weiter
     
  8. Elenia

    Elenia ...sunshine...

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    Auf alle Fälle! Schreib unbedingt weiter! Ich möchte endlich wissen, was Piper gesehen hat! Also lass dir nicht zu viel Zeit *g*
     
  9. Stella

    Stella New Member

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    Hi, und da kommt auch schon der nächste Teil, ich hoffe er gefällt euch, kann nur sagen, er ist spannend.
    Freue mich schon auf eurer Feedback.
    Und danke für die viele gute Kritik.
    Noch angnehme Nachtträume.

    Ciao Fruechtchen :vampir:



    „Leo was sollen wir denn tun!“ fragte sie mit einen seufzenden Stimme.
    „Ich bin überfragt, ich würde sagen wir fahren sie ins Krankenhaus.“ Sagte Paige uns sah in die besorgten Gesichter ihrer neuen und wahren Familie.
    „Ich werde gerufen!“ sagte Leo und verschwand auch schon in einem blauen Schimmer.
    „Phoebe ich spüre das wieder Kopfgeldjäger hier her unterwegs sind und das könnt ihr jetzt nicht gebrauchen, deshalb….“er sah sie mit einem traurigen und gleich besorgten Blick an.Gleichdrauf war er auch schon verschwunden-
    Phoebe strich ihrer Schwester über sie Stirn und nahm ihre Hand.
    Genau in diesen Augenblick bekam Phoebe ein Vision.
    Sie sah Piper, im Krankenhaus mit einer Atemmaske. Überall Schläuche und auf dem Monitor eine gerade Linie.Das alles wurde begleitet von einem immer gleich bleibenden Piepton.
    „Nein……………nein…nein, das lassen wir nicht zu“ schrie und die Tränen strömten nur so ihre Wangen runter.
    „Phoebe, was was……………….“fügte Paige besorgt hinzu.
    „Piper sie……..ich…………Piper ……..nein“ sie saß da mit einem Blick aus Stahl, völlig weggetreten.
    In diesen Augenblick wurde Paige bewusst, das in wenigen Sekunden Phoebe das gleiche passieren würde wie Piper.
    Sie musste schnell handeln, doch wie, was soll ich tun.
    Sie legte Phoebe ihre Hände auf den Kopf und schon schimmerten sie in einem weißen Licht.
    Sie merkte wie Pheobe ihr entglitt, doch sie gab nicht auf, sie setzte all ihre Kraft in dieses heilen. Das Licht wurde immer heller, je heller es schimmertet um so mehr entzog es Paige die Kraft Sie spürte wie ihr schwindlig wurde und dann Sekunden später wurde ihr auch schon schwarz vor den Augen.

    >Oh mein Gott, mein Schädel< dachte sich Phoebe und massierte sich die Schläfen, als ihr Blick auf die bewusstlose Paige fiel.
    Sie lag genau neben ihr auf dem Boden.
    „Leo,…Leo,……….komm schnell!“ schrieb Phoebe.
    Und da war er auch schon zur Stelle.
    „Oh nein, Paige auch!“ stammelte er.
    „Was ist passiert“ ich hatte eine Vision, doch über was weiß ich nicht mehr.
    Und als ich wieder zu mir kam, fand ich Paige so vor.
    „Was ist hier los und warum musstest du nach oben“ fragte sie ihn.
    „Ich musste hoch, da einer meiner Schützlinge meine Hilfe brauchte.“erwiderte er.
    Leo legte Paige die Hände auf, eine auf die Brust die andere auf die Stirn und schon erglimmten seine Hände in einen Schimmer aus weißem Licht.
    Paige stöhnte, es dauert noch einige Sekunden und dann kam sie auch schon zu sich.
    „Phoebe…!“ lächelte Paige und nahm sie in die Arme „Bin ich froh“
    „Ich dachte schon du wärst“ sie drückte sie wieder und ihr lief eine Freudenträne die Wange runter.
    Paige erzählte Leo und Phoebe was eben vorgefallen war, da Phoebe sich an nichts erinnert konnte.
    „Deine letzten Worte waren Piper“ sagte Paige.
    „Das kommt mir bekannt vor! Du hast mich gerettet!“
    „He wenn es bei mir funktionierte, dann muss es bei Piper doch auch gehen.“
    „Versucht es doch zusammen“
    Leo leget seine Hände behutsam auf seine Frau und Paige ihre auf seine.
    Und erstrahlte über Piper auch schon helles weißes Licht.
    Piper bewegte sich und stöhnte.
    „Hört nicht auf es funktioniert.“ eiferte Phoebe.
    Leo produzierte all seine Kraft in diesen Heilvorgang. Und Paige tat es ihm gleich.
    Da schrak Piper auf………….“Prue wir kommen!“ und in selben Augenblick sang auch sie wieder hinab in ihre Ohnmacht.
    „Mist es funktioniert nicht! Seufzte Paige.
    „Piper nein……!“ Leo fing an zu weinen. „Los ruft einen Notarzt…….ihr Herz ist stehen geblieben“ doch bevor irgendjemand reagierte, nahm er Piper und materialisierte er sich zum Graswood Hospital, mit der Gefahr entdeckt zu werden.
    Doch das war im egal, Hauptsache man half Piper.
    Glücklicherweis fand er sich in einer kleinen Gassen neben dem Hospital wieder, er rannte tränen überströmt in die Eingangshalle des Hospitals.
    „Ich brauch Hilfe schnell, meine Frau hat einen Herzinfarkt!“
    schrie er und sank zu Boden.
    Ein Arzt der gerade seine Schicht anfing und somit sich im Eingangsbereich aufhielt.
    Wie die Schwestern an, ein Bett zu holen und den OP fertig zu machen für eine Wiederbelebung.
    Piper sah sich um, erst jetzt bemerkte sie wo sie war.
    Sie schaute auf ihren Körper runter und sah den Ärzten bei ihrer Arbeit zu.
    Ein Schwester drückte immer wieder auf ihren Brustkorb, bis der Arzt mit dem Defibrillationset auf ihren Brustkorb drückte.
    Ihr Körper schreckte davon 2 cm in die Höhe.
    Sie merkte wie sie in ihr Körper zurück gezogen wurde, ja ihr schafft es, dachte sie nur und dann war sie wieder in ihrem Körper.
    „Wir haben sie.“ Gut gemacht gratulierte der Arzt seinem Team.
    Der Arzt ging nach draußen, wo jetzt drei Personen auf ihn warteten.
    Paige hatte sich und Phoebe, nachdem sie aufgespürt hatte wo Leo hin, ins Krankenhaus materialisierte.
    „Wir sind ihre Schwestern“ stotterte Paige voller Entsetzen was hier gerade passiert. „Ryan Steel“ stellte der Arzt sich vor.
    „Okay Miss Wyatt hatte einen Herzinfarkt, wir konnten sie weithin stabilisieren, doch ihr Zustand ist immer noch sehr bedrohlich.
    Na dem letzten Wort fiel Phoebe, Leo in die Arme, sie ließ ihren Tränen freien Lauf.
    „Sie schafft es, denn sie ist eine Kämpfernatur.“ beruhigte Paige beide.
    „Wir verlegen sie auf die Intensivstation“ bemerkte der Arzt.
    „Können wir noch zu ihr“ fragte Phoebe.
    „Ja kommen sie in einer halben Stunde auf Station 7“ sagte er, dreht sich um und verschwand in den Ob Bereich zurück.
     
  10. Wow super! ich bin noch immer ganz mit gänehaut bedeckt!
    spannend!
     
  11. Stella

    Stella New Member

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    Hi, nun geht es weiter.Ich hoffe das der neue Teil euch genau so gefällt.
    Freue mich auch wieder auf Feedback von euch.

    Ciao Freuchtchen :vampir:



    Paige lief in dem Warteraum auf und ab.
    Leo saß auf der Couchähnlichen Bank und stützte seinen Kopf mit den Händen ab.
    ER war fertig, er verstand die Welt nicht.
    „Ich …es tut mir leid, ich kann meiner Frau nicht helfen!“
    Er konnte es nicht fassen, seine Gefühle fuhren Achterbahn.
    „Hier eure Kaffe“ kam Phoebe von Kaffeeautomaten zurück.
    „Danke“ antworteten beide.
    Und da kam auch schon DR. Steel ihnen entgegen, „Sie können jetzt zu ihr aber bitte einzeln und nur jeder 10 min.
    „Wir haben sie in ein künstliches Koma gelegt, bis ihr Gehirndruck, der durch den Sauerstoffmangel beim dem Herzinfarkt, wieder seine Normalwerte erreicht hat.
    Ich muss ihn leider gestehen, dass ich wenig Hoffnung habe“ fügte der Arzt bedrückt hinzu.
    „Patienten mit einem Sauerstoffmangel im Gehrinbereich sind meisten danach behindert, es gibt aber auch Fälle in denen alles gut geht.“
    Phoebe konnte nicht fassen was der Arzt da erzählte, sie war fast vorm Zusammenbruch, doch das durfte sie nicht zu lassen, denn Piper brauchte sie jetzt mehr als je zuvor.
    Paige und Leo hatte nicht soviel Standbewusstsein, sie fielen sich in die Arne und lassten ihren Tränen freien Lauf.
    Phoebe beruhigte beide und gab ihnen zu verstehen dass sie sich zusammen reißen müssten, Piper bräuchte sie jetzt alle.
    „Ich gehe zuerst zu ihr rein“ sagte Phoebe und ging den Gang hinunter zu Zimmer 216.
    Auf dem Weg dort hin….. „Wir sind die mächtigen und bekommen es nicht hin, mit Magie unserer Schwester zu helfen, man ihr da oben, gibt uns doch ein Wink, verdammt, ohne sie gibt es keine Macht der drei, ich denke, das interessiert euch doch auch.“ Murmelt sie und wäre fast an dem Zimmer vorbei gelaufen.
    Sie blieb stehen, sammelte all ihre Kraft und betrat das Zimmer.
    Der Anblick der ihr dort geboten wurde, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren,> reiß dich zusammen Phoebe, sie braucht dich< dachte sie.
    Piper lag da ganz blass, umringt von lauter Stangen mit Taschen gefüllt aus Flüssigkeiten dran hängend.
    Sie hatte eine Atemmaske auf und rundherum standen mehrere Monitore.
    „Irgendwie erinnert mich das an was“ dachte sie „ warum nur“ jetzt überlegte sie mit voller Anstrengung.
    „Da muss nach geholfen werden“ dachte sie und überlegte sich schnell den passenden Zauberspruch.
    Mit Hilfe der Geister unser Vorfahren,
    vereint euch mit mir und erhöht meine Macht.
    Verschwinden so der Schleier, der bedeckt meine
    Gedanken für immer.



    Sie sprach drein mal und wie von Geisterhand viel es ihr wie Schuppen von den Augen.
    „Oh mein Gott …nein………….Leo schnell! Schrie sie und war den Tränen näher als jemals sonst in ihrem Leben.
    Leo hörte ihr rufen er ging nach rechts und deutet Paige ihm zu folgen.
    Was sie ohne zu fragen tat.
    Da eine Putzkammer dachte er sich und quetschte sie mit Paige darein, Sekunden später erschienen sie auch schon aus einem blauen Schimmer genau neben Phoebe.
    Phoebe stand neben Pipers Bett und hielt ihre Hand.
    Als Paige ihr Umfeld war genommen hatte sackte sie auf dem Boden und die Tränen flossen wie ein Wildgewordener Strom ihre Wangen hinunter.
    Leo konnte seinen Augen nicht trauen.
    „Piper…Liebes…, ich liebe dich!“ sagte er und gab ihr vorsichtig einen Kuss auf die Wange.
    Seine Worte hatten so wie Zärtlichkeit und Verbitterung in sich.
    „Was ist Phoebe, warum hast du uns gerufen“ fragte er besorgt.
    „Ich kann mich jetzt wieder an meine Vision erinnern“. „Und“ fragte er.
    „Sie…..Piper…oh mein Gott, das hier habe ich gesehen, genau das hier“ sagte sie und zeigte durch das Zimmer.
    „Nur auf diesem Bildschirm war eine gerade Linie“ fügte sie zu und zeigte auf den Monitor der für den Herzschlag zuständig war.
    „Nein" sagte Leo, "das lassen wir nicht zu! Piper wir helfen dir, wir lassen dich nicht im Stich.“
    Sagte er und war von einer Ohnmacht nicht mehr weit entfernt.
    Paige stand wie angewurzelt da, fehlend der Worte die sie jetzt gern gesagt hätte, doch sie war fertig, entsetzt und wütend zu gleich.
    „Ihre letzten Worte waren Prue, also denke ich das sie die da auch gesehen hat“ erwiderte Phoebe „ also rufen wir sie herbei.“
    „Phoebe du weißt doch das die nicht geht, es ist noch nicht lange genug her“ antwortet Leo.
    „Sie zeigte sich Piper, wovon ich ausgehe, also kann sie es!“ fügte sie hinzu.
    „Okay versucht es, ich verschwinde nach oben, die sollen Piper helfen.“ Sagte er ärgerlich und mit Wut auf den Rat.
    Und da verschwand er auch in einem Schimmer aus blauem begleitetem Licht.
    „Paige wir brauchen Kerzen“
    „Kerzen sprach Paige“ und da waren sechs Kerzen die vorher noch im Helliwellmamor waren.
    Paige stellte sie in einem Kreis auf und zündete sie an.
    „Wir müssen auch noch dafür sagen, dass die Menschen hier im Krankenhaus nicht sehen können!“ sagte Phoebe und überlegte sich den einen geeigneten Zauberspruch.
    „Sprich mit Paige“ forderte Phoebe sie auf.
    Das Geschehen hier, das du glaubst zu erblicken.
    Soll nun zu einem Traum verblassen und kein
    Auge es je wieder erfassen.

    Sie sprachen den Spruch dreimal auf und in selben Augenblick kam auch schon eine Schwester herein.
    Sie ging durch Phoebe hindurch, als wäre sie gar nicht da, woraus man schlissen konnte das der Spruch funktioniert hat.
    Phoebe und Paige ließen sich davon nicht ablenken und stellten sich vor den Kreis der Kerzen, sie hielten sich an den Händen und sprachen den ihn bereits schon oft verwendenden Spruch auf.
    Hört die Worte, hört mein flehen,
    muss dich heute wieder sehn,
    überquere die große Schwelle,
    kehr zurück zu dieser Stelle.

    Sie trugen den Spruch dreimal auf und dann erschein ihnen auch schon Gramdma.
    Sie schaute besorgt zu Piper und schaute dann auch schon zu Paige und Phoebe.
    „Ihr lieben, ist was Fürchterliches passiert.“
    Dämonen von schlimmem Antlitz sind im Himmel erschienen und haben sich Prue für einen Ritual genommen.
    „Seit dem habe wir sie nicht mehr orten können. Wir haben auch versucht mit euch Kontakt auf zunehmen, doch eine Barriere verhinderte dies. Ihr müsst Prue helfen, der Spruch zur Befreiung einer geistlichen Seele ist im Buch. Doch selbst da konnten wir euch nicht helfen.
    „Also sucht ihr werdet es finden, ich muss……………………“ und da verschwand sie auch schon.
    „Buch sagte Paige und schon erschien es in einem Schleier aus weißem Licht, in ihrer Hand.
    Sie setzten sich nebeneinander auf dem Boden und legten das Buch vor sich.
    „Wir helfen uns selbst“ sagte Phoebe und sprach auch schon:
    Magische Kräfte ob nah oder fern,
    verzaubert dies um zu enthüllen den Kern.

    Paige sprach sofort mit und das Buch fing an sich zu öffnen und blätterte wie wild die Seiten.
    Bis es auf einer Seite abrupt stehen blieb.
    Paige ließ vor „ Zauberspruch um einen Geist zu befreien: Mit der Macht der Drei, rufen wir dich herbei, Erlaube dem Geist die Macht zu spüren um die Dämonische Barriere zu überqueren. Verleiht ihr eine menschliche Form und sich zu während gegen des Dämonenzorn.
    „Dazu brauchen wir Piper“ erwiderte Phoebe.
    „Wir müssen sie zurückholen uns muss doch was einfallen.“ Fügte Paige besorgt hinzu.
    „Ich habe es; Piper wollte damals Prue zurückholen, ich denke wenn ich den Spruch ein bisschen abwandele, müsst er helfen.“ Gab Phoebe zu verstehen.
    Und schon sprachen sie den Spruch auf:
    Ich beschwöre alle Mächte,
    die nicht sind des bösen Knechte.
    Gebt meine Schwester Piper frei,
    gebt zurück die Macht der Drei.

    Sie sagten ihn so oft, bis Piper sich endlich bewegte.
    Im selben Augenblick schimmert ein blaues Licht neben ihnen auf und Leo erschien.
    Er sah wie Piper sich bewegte und lauf aufstöhnte.
    Sofort erklangen lauter Signaltöne, die von den Alarmen der Monitore kamen.
    Schwester stürzten herein und schaute Piper verdutzt an.
    „Misses Wyatt….ein Wunder“ sprach eine dunkelhäutige Schwester.
    Und nahm ihr die Atemmaske ab.
    Piper sah um sich und erkannte wo sie war, durch den Verschleierzauber, den ihre Schwestern gesprochen hatten, konnte sie sie nicht sehen.
     
  12. Stella

    Stella New Member

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    Und schon geht es weiter!!

    „Bleiben sie liegen ich rufe den Arzt“ wies die Schwester sie auf.
    Als sie draußen war, hoben Paige und Phoebe den Zauber auf und ließen die Kerzen unterm Bett verschwinden.
    Als Piper sie dann erblickte brach sie in Tränen aus und Leo nahm sie in den Arm, „Schatz ich dachte ich hätte dich verloren, ich liebe dich, tu mir so was nie wieder an, hörst du“ mahnte er sie freundlich und küsste sie mit einer Leidenschaft die Eisberge schmelzen ließen.
    „Schwesterherz du hast uns echt einen Schrecken versetzt“ lächelten Phoebe und streichelte ihr über die Wange.
    Paige nahm sie ohne große Worte in den Arm und küsste sie auf die Stirn.
    „Was ist denn passiert“ fragte Piper.
    „Erinnerst du dich an nichts“ fragte Phoebe.
    „Wir waren in diesem Cafe und ich …………ja…Prue“ schrie sie.
    „Sie braucht unsre Hilfe. Ich habe sie gesehen, sie war umringt von Dämonen die aussahen wie Furien nur mit Schlangenköpfe und riesigen Krallen.Sie hat mir was zugerufen, doch ich konnte sie nicht verstehen und dann auf einmal loderten um sie herum ein lila Schimmer und sie löste sich langsam auf.“ Erzählte ihn Piper und ihr lief eine Träne die Wange runter.
    „Ja wir wissen das sie gefangen wurde, Gram hat es uns erzählt, wir haben auch schon den Spruch, doch dazu brauchen wir dich.“ Erwiderte Paige und lächelte vor lauter Freude endlich wieder mit Piper sprechen zu können.
    „Okay auf was warten wir“ sagte Piper.
    In dem Moment betrat Dr. Steel den Raum und war sehr erbost darüber das sie alle drei noch bei Piper waren.
    Doch als er sie untersuchte und es sich heraus stellte das alles in Ordnung war besänftigte ihn das wieder, da die Zauberhafte, aber wenig zeit hatten fror Piper ihn ein.
    „Also legen wir los“ fügte sie hinzu und stieg aus dem Bett, da bemerkte sie erst, das sie nur diesen blöden Krankenhausumhang trug und ansonsten nichts. Man konnten sie hinten vollig nackt ansehen. Als ihr das bewusst wurde lief sie rot an und schaute beschämt in die Runde.
    „Hier Schatz“ sagte Leo und hielt ihr, ihren Mantel hin den sie dankend anzog.
    „Jetzt kann es los gehen“ lächelte sie in die Runde.
    Sie setzten sich in einer Formation die einem Dreieck gleich kam zusammen und reichten sich ihre Hände.
    Und sprachen zusammen: Mit der Macht der Drei, rufen wir dich herbei.Erlaube dem Geist die Macht zu spüren um die Dämonische Barriere zu überqueren.Verleiht ihr eine menschliche Form und sich zu wehren gegen des Dämonenzorn. Sie sprachen die Formel viermal auf und dann fing sich mitten ihrem Dreieck ein Tornado auf, sie hatte Mühe standhaft zu sein, doch sie gaben nicht auf.
    „Haltet euch“ schrie Piper.
    Der Tornado wurde immer stärker.Phoebe wurde von einem herumfliegenden Schlauch getroffen, doch sie lockerte den Handgriff nicht, mit dem sie Piper und Paige Hand hielt.
    Auf einmal erschien in dem Tornado eine menschliche Gestalt, die Piper und Phoebe nur so gut kannten.
    Prue schleuderte den Wirbelsturm auseinander und plötzlich wie er entstanden ist, verschwand er auch wieder und übrig blieb ein lebendige aus Fleisch und Blut verstörte Prue.
    „Prue“ sprangen Piper und Phoebe auf und nahmen sie in den Arm.
    Paige schaute sich das ganze mir Leo mit geringen Abstand zu den drei an.
    Sie fühlte sich total fehl am Platz, da waren sie wieder, vereint , die drei und sie gehörte nicht mehr dabei, dachte sie, als Prue sich aus der Umarmung löste und auf sie zuging.
    „Hallo ich bin Prue, freut mich dich kennen zu lernen.“ Sagte Prue und umarmte sie.
    Paige freute sich und all ihre Gefühle von vor paar Sekunden waren wie weggeblasen.
     
  13. Holly-forever

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    wow wahnsinn echt du hast das so toll geschrieben. bitte schnell weiter.....
     
  14. Stella

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    Und da ist auch schon der nächste Teil.
    :erröten:
    Danke für das nette Feedback, hoffe der Teil gefällt euch auch so gut.
    Und nur weiter mit euren Feedbacks.

    Ciao Freuchtchen:vampir:



    Piper löste nach einem ausgiebigen Begrüßungsspiel zwischen ihnen und Prue, die Erstarung des Doktors, Prue ging davor noch nach draussen.
    „Also Misses Wyatt, ich würde sie noch gerne zur Beobachtung hier behalte“ sagte er als wäre keine Zeit zwischen seinen Eintritt ins Zimmer und jetzt vergangen.
    Doch Piper die wieder ohne Mantel in ihrem Bett lag, legte dankend ab und unterschrieb die Entlassungspapiere.
    Als der Doktor das Zimmer verließ ging Prue wieder hinein.
    Piper war sich gerade am anziehen.
    Leo und Paige bildeten einen Kreis um die drei und orbten sie ins Mamor zurück.
    Dort angekommen wurden sie von einen Begrüßungskomitee der dämonischen Art begrüßt.
    Phoebe, sprang dem Dämon der genau vor ihr stand in den Magen, der daraufhin auch schon zu Boden stürzte.Er fiel mit dem Hinterkopf genau auf die Anrichte mit den Photos der Familie.Im gleichen Augenblick löste er sich auch schon auf.
    „Paige ducken“ schrie Piper, als ein Energieball aus reinen Feuer auf sie zuflog, doch Paige hatte sich schon weggeorbt.
    Und kam genau wieder neben Prue zur Sicht.
    „Energieball“ schrie Paige und schleuderte ihn seinem Angreifer zurück, der danach auch schon verbrannte und sich auflöste.
    Prue die das seit einem halben Jahr das nicht mehr getan hatte, stand wie angewurzelt da, bis ein Dämon sie an Arm griff. Sie schleuderte eine hinter ihm stehende Vase, durch Gedankenkraft auf ihn.
    Der daraufhin seinen Griff löste und von ihr ablies, somit konnte Piper ihn explodieren lassen.
    „Es ist war!“ schrie der letzte Dämon der übrig blieb und verschwand in einem Schleier aus Feuer.
    Prue nahm das Buch der Schatten auf das sie beim dem Kampf fallen ließ, sie hatte es eben in Krankenhaus an sich genommen.
    Ihre Schwestern stürzten zu ihr „alles in Ordnung“ fragte Paige und berührte sie an der Schulter.
    Auch Phoebe und Piper hielten sie fest und vergewisserten sich ob es ihr gut geht.
    Genau in diesem Augenblick, erhellte sich der Flur, überall schlugen Blitze und schimmerte es blau.
    Die vier Schwestern fingen an zu schweben und sanken langsam wieder zu Boden.
    Daraufhin erhob sich das Buch von dem Boden das Prue davor fallen ließ und das Triquetra veränderte sich.
    Es löste sich auf und schien sich neu zu bilden.
    Die vier trauten ihren Augen nicht, vor ihnen lag jetzt das Buch mit einem neuen Zeichen auf dem Deckblatt, das Triquetra hatte sich verändert aus den drei Spitzen waren vier geworden.
    Die Macht der Vier wurde erweckt.
    „Was……Was……..“ satmmelte Paige „ war das?“ führte Piper den Satz fertig.
    „Ja ihr“ sprach Leo, „ich hatte eben keine Zeit es euch zu sagen „ ihr seid die neue Allianz des Guten“ erwidertet er „ die Macht der Vier“.
    „Heisst das Prue kann bei uns bleiben“ fügte Piper hinzu.
    „Ja“ bemerkte er!“ und lächelte sie alle an.
    „He Leute das schreit nach einer Party!“ schrie Phoebe.
    „Vorher müssen wir aber noch die Matralis vernichten“ gab Prue zu verstehen.
    „Cole“ rief Phoebe als der im Flur erschien.
    „Ihr glaubt mir nicht was mir gerade passiert ist.“ Stotterte er und erblickte im selben Augenblick Prue.
    Automatisch ging er ein Stück zurück, denn sie beiden hatten in der Vergangenheit kein gute Verhältnis zueinander.
    „Jetzt verstehe ich!“ stammelte er. „ In der Unterwelt laufen sie alle herum, als gäbe es einen Weltuntergang, ich konnte frei herum spazieren.Ein Kopfgeldjäger erwähnte sogar das er keine Zeit hat sich mit mir zu messen und ging davon.
    Ich bin dann ihm hinterher und da stand die Quelle mit hunderten Dämonen und faselte was von eine neue Macht ist geboren, stärker als die Zauberhaften. Wir müssen uns zusammen tun, sonst gibt es bald keine Unterwelt mehr.Die Macht der Vier, eine Allianz des Guten! rief er in die Runde.“Erzählte Cole den Mächtigen Vier.
    „Also wissen die da unten auch schon bescheid“ erwidertet Piper „ ja dann treten wir ihnen in den Arsch“ lachte sie.
     
  15. Elenia

    Elenia ...sunshine...

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    Wow, du schreibst ja voll schnell! Also, ich hab jetzt nicht genügend Zeit alles zu lesen, aber einen Teil hab ich schon und den Rest les ich so schnell es geht, versprochen! Aber das was ich gelesen hab, war wieder gut! Aber Piper heißt Misses Halliwell - Wyatt *gg*
     
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